Das Studium umfasst sechs Semester. Innerhalb dieser Zeit wird ein Praktikumssemester absolviert sowie die Bachelor-Arbeit angefertigt. Mit dem Abschluss als Bachelor of Science erlangen die Studenten einen eigenständigen berufsqualifizierenden und international anerkannten Abschluss.
Die Bewertung der Studienleistungen erfolgt nach dem European Credit Transfer System (ECTS). Das von der EU eingeführte ECTS fördert die Vergleichbarkeit von Studienleistungen, die an anderen in- und ausländischen (EU-Mitglieds- und Bewerberstaaten) Hochschulen erbracht wurden.
Die einzelnen Module werden mit Credit Points (auch Leistungspunkte oder ECTS-Punkte genannt) bewertet. Die Credit Points geben Auskunft über den studentischen Arbeitsaufwand über ein Semester. Dazu gehören neben der reinen Vorlesungs-, Seminar- und Praktikumszeit nun auch Zeiten der Vor- und Nachbereitung. Ein Credit (cts) entspricht einem Pensum von 25-30 Arbeitsstunden.
Bewerbern, die sich für Umweltbildung oder Bodenschutz interessieren, wird empfohlen, das Bachelorstudium zu absolvieren und dann im konsekutiven Masterstudiengang "Regionalentwicklung und Naturschutz" weiterzustudieren, um dort die kompakte Ausbildung in den Spezialisierungsrichtungen "Umweltbildung" oder "Bodenschutz" aufzunehmen.
Pflichtmodule | Wahlpflichtmodule |
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