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Nach dem Bachelor

Schliessen Sie ein Masterstudium an

Sie können nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums "Regional- management" ein Master-Studium an der HNE Eberswalde (FH) anschliessen.

 

Der Fachbereich Wirtschaft bietet Ihnen
die folgenden Möglichkeiten an:

» Marketing-Management
» Nachhaltiges Tourismusmanagement



Starten Sie direkt ins Berufsleben

Aktuelle Berufsfelder
  • Mitarbeit in Unternehmens- bereichen PR, Marketing

  • Selbstständigkeit, Agenturen, Büros z.B. der Tourismusbranche oder dem Gesundheitswesen

  • Angestellte in Kommunalverwaltungen und angeschlossenen Einrichtungen (Wirtschaftsförderung, Regionalmarketing, Projektmanagement)

  • Mitarbeit in Verbänden, Kammern, Vereinen, NGOs

  • Forschungseinrichtungen (Regionalentwicklung z.B. Leibnitz - Institute) und Journalismus (einige Studenten führen eine FB Zeitung).
 

 


Zukünftige
Berufsfelder

  • Tätigkeiten in Unternehmen mit vernetzten Strukturen
    (Banken, Hotels, Kliniken, Logistik, Reiseveranstalter)

  • lebensbegleitendes, lebenslanges Lernen (3L) mit Management entsprechender Strukturen (Netze!) und Institutionen (Haus der Bildung; 3-L-Akademie u.ä.)

  • Vernetzung von Gesundheitseinrichtungen, Wellness und Freizeit- und Gesundheitsnetze und Management salutogener Faktoren
  
Berufsbild

Der Abschluss Bachelor of Arts im Regionalmanagement ist berufsqualifizierend und vermittelt Kenntnisse in folgenden grundlegenden Kompetenzbereichen:

  • Fachkompetenz i.S. des Verständnisses für komplexe unternehmerische und regionale Arbeitsabläufe (z.B. Wertschöpfungsketten, regionale Verbünde  in den Modulen VWL, BWL, Regionalplanung, Regionalmanagement I und II sowie Regionale Netze I - VIII).

  • Methodenkompetenz bezogen auf wirtschaftswissenschaftliche Analysemethoden (Kaufkraft-, und Produktionsanalysen, Standortwahlentscheidungen) und sozio-ökonomische Untersuchungen (z.B. soziale Strukturen, innovative Milieux) in allen BWL- Modulen, speziell in Regionalmarketing und Regionalmanagement I und II.

  • Entscheidungs- und Handlungskompetenz (z.B. Problemerkennungs- und Lösungsfähigkeit, Entscheidungsfindung in regionalen Gruppen in den Modulen Kommunikation I und II, Regionalmanagement I und II.)

  • Sozialkompetenz (z.B. Motivation, Konfliktmanagement, Moderation in Kommunikation I und II).

  • Psychische und physische Kompetenz (z.B. Selbstanalyse, Stressmanagement speziell in Kommunikation II).


Darüber hinaus werden spezielle Kompetenzen angestrebt:

Netzwerk  - Kompetenz: i.S: der Befähigung, ein (sein) Unternehmen in regionale Kooperationen, entstehende oder existierende Netzwerke bzw. virtuelle Unternehmen einzubinden.

Regional - Kompetenz: i.S. der Befähigung, die Interaktionen der regionalen Akteure (Unternehmen, Behörden, Kammern, Verbände usw.) in den Dienst einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu stellen.

Regionalberatungs - Kompetenz: i.S. der Befähigung zur Selbstständigkeit oder zur Unternehmensgründung als Berater, Agentur, Büro o.ä. für Regionalmanagement. 

 

(letzte Änderung: 06.04.2010 von Ulf Leusmann)