Die HNEE arbeitet mit einigen Tagesmüttern in Eberswalde zusammen und unterstützt diese auch finaziell. Kinder von Fh-Angehörigen werden dort gern zur Betreuung aufgenommen:
Simone Menzel hat noch 1 Tagespflegeplatz frei.
Karina Zachow hat ab Mitte Juni/2012 und voraussichtlich ab August/September 2012 jeweils einen freien Platz in ihrer Tagespflege zu vergeben.
Aber natürlich gibt es auch noch weitere Tagesmütter in Eberswalde!
Sollten sich Fragen zur Betreuung von Kindern ergeben, stehen wir gern zur Verfügung!
Basierend auf einer Kooperationsvereinbarung mit der Stadt Eberswalde erhalten die Kinder von MitarbeiterInnen oder Studierenden der HNE Eberswalde (FH) bevorzugt einen Platz in der städtischen Eberswalder Kindertagesstätte Sputnik. Die Kita verfügt über eine Krippengruppe für Kinder von 0-3 Jahren und eine integrierte Waldwandergruppe (vormittags Wald, nachmittags Kita) für Kinder von 3 Jahren bis zum Schulalter. Ein günstiger Einstiegstermin ist der 01.09. jedes Jahres. Nur zu diesem Zeitpunkt kann die Stadt genauere Aussagen zur Anzahl verfügbarer Plätze machen. Die Anmeldung erfolgt über das Amt für Bildung, Jugend und Sport bei der Stadt Eberswalde, Abteilung Kitaangelegenheiten (Sitz im Dachgeschoss des Rathauses, Raum 310, Tel. Frau Uhlig: 03334 - 64 404, Frau Gramsch 03334 - 64 405) unter Nachweis der Zuhörigkeit zur Hochschule.
Die Hochschule fördert das naturpädagogische Angebot beider Kita-Gruppen durch je einen Freiwilligen im Ökologischen Jahr (FÖJler).
Erfahrungsbericht vom FÖJ in der Waldkindergartengruppe der KiTa "Sputnik"
von Christin Ziegler
Es gibt viele unterschiedliche Einsatzstellen in denen man ein „freiwilliges ökologisches Jahr“ (FÖJ) durchführen kann, wie z. B. in Waldschulen, in Gärtnereien, in Naturparks und sogar auf Bauernhöfen. Eine Kombination aus Umweltbildung und pädagogischen sowie soziokulturellen Aspekten trifft man jedoch am deutlichsten in Waldkindergärten an. Ich absolvierte mein FÖJ bei der Waldgruppe der Kindertagesstätte "Sputnik". Die Arbeit mit den Kindern hat mich die 12 Monate sehr geprägt und ich würde die Zeit gerne wiederholen. Meine Aufgaben lagen darin die Erzieherinnen in ihrer pädagogischen Arbeit sowie bei pflegerischen Maßnahmen zu unterstützen. Des Weiteren arbeitete ich mit den Kindern zusammen im Natur- und Umweltbereich und versuchte ihnen ein ökologisches Verantwortungsbewusstsein zu vermitteln. Ich übernahm selbstständig Aufgaben und kleine Projekte sowie die Planung eines Kräuterbeets für die Kinder. In diesem Jahr hatte ich viele schöne Erlebnisse und habe jede Menge dazu gelernt. Durch das FÖJ konnte ich langfristig im Arbeitsalltag mitwirken und somit berufliche Erfahrungen für mein späteres Leben sammeln. Ich wurde durch die Arbeit selbstständiger, offener und verantwortungsbewusster in meinen Handlungen. Das FÖJ war eine gute Möglichkeit, um etwas über Umweltbildung und Waldpädagogik zu erfahren und mein gewonnen Kenntnisse an die Kinder weiter zu geben. Das Jahr hat mir jede Menge Spaß bereitet und ich kann sagen, dass ich viel für mein weiteres Leben gelernt habe.