Springe direkt zum Inhalt

HNE Eberswalde Organisations-Menü

Springe direkt zum Inhalt
Sie sind hier: Studium » Diplom-Studiengänge

 

Inhalte des Hauptstudiums

 

Pflichtfächer

Wirtschaftsrecht

Volkswirtschaftslehre

Informationssysteme

Statistik

Personal

Unternehmensführung

Englisch

Wahlpflichtfächer

Personalwirtschaft

Controlling

Marketing

Umweltorientierte Wirtschaft

Wirtschaftsprüfung und Revision

 

Foto Studentengruppe


Wirtschaftsrecht

Inhalte der Vorlesungen:

Wettbewerbs- und Kartellrecht; verwaltungsrechtliche Berufsstatute, insbesondere Gewerbe- und Handwerksordnung; Recht des immateriellen Güterschutzes, insbesondere Urheber-, Patent- und Markenrecht; Umweltrecht;  Internationales Wirtschaftsrecht; Fallstudien.



Volkswirtschaftslehre

VWL III: Wirtschaftspolitik

Antizyklische Wirtschaftspolitik; Wettbewerbskonformität; Geldpolitik; Sozialpolitik

VWL IV: Ausgewählte Bereiche

Einführung in die Außenwirtschaft; Finanzwissenschaft; Strukturpolitik; Spezielle Preistheorie



Personal

Lehrkonzept

Die Lehrveranstaltungen ‘Personal’ sind sowohl Bestandteil des Grund- als auch des Hauptstudiums. Während sie im Grundstudium Pflichtveranstaltungen darstellen, besteht im Hauptstudium die Möglichkeit "Personal’ als eines von gegenwärtig fünf Vertiefungsfächer auszuwählen und über drei Semester hinweg zu belegen. Im Vertiefungsfach ‘Personal" werden Veranstaltungen im Umfang von 16 SWS angeboten, die über das gesamte Hauptstudium auf drei Semestern verteilt sind:

Ziele

Die Studierenden des Vertiefungsfaches ‘Personal" im Hauptstudium sollen sich personalwirtschaftliches Wissen und personalwirtschaftliche Kenntnisse aneignen, personalwirtschaftliche Bedingungsfelder und Entscheidungsfelder kennen und verstehen und dieses Wissen, Kennen und Verstehen in das Praxisfeld transferieren können. Durch ein theoriegeleitetes Studium des Vertiefungsfaches sollen die Studierenden ein ganzheitliches Verständnis von betrieblicher Personalarbeit entwickeln und sich mit Instrumenten, Methoden und Konzepten umfassend vertraut machen. Vor allem das ganzheitliche Verständnis erfordert es, sich mit dem Mensch - Unternehmen - Umwelt - System besonders zu beschäftigen.



Controlling

Controlling wird als Führungsaufgabe und als Servicefunktion zur Unterstützung von Planung, Steuerung und Überwachung in allen Unternehmensbereichen verstanden. Fortschrittliches Controlling stellt die wesentlichen Instrumente und entscheidungsrelevanten Informationen für die Führung eines Unternehmens bereit. Der Controller wird als Berater, Moderator und Lotse (auch Seelsorger) des Management in allen Fragen der Unternehmensführung gesehen.

Im vierten Semester (Controlling I) werden folgende Themen behandelt: Ziele und Aufgaben des Controlling, Organisation des Controlling, Strategisches Controlling, Operatives Controlling, Informations- und Berichtssysteme, DV-Unterstützung des Controlling, Visuelle Kommunikation, Präsentation und Moderation sowie Kommunikation und Konfliktmanagement.

Die Inhalte des sechsten Semesters (Controlling II) betreffen die Themen: Beschaffungs-Controlling, F&E- Controlling, Produktions- und Logistik-Controlling, Marketing- und Vertriebs-Controlling, Finanz- und Investitions-Controlling, Personal-Controlliing sowie IT-Controlling.

Im siebten Semester (Controlling II) handelt es sich um folgende Schwerpunkte: Projektcontrolling, Controlling in Handelsunternehmen, Controlling in Dienstleistungsunternehmen, Controlling und Quality Management sowie aktuelle Controlling Themen.

Die Studenten sollen die EDV als wichtiges Werkzeug des Controllers kennenlernen. Referate, Fallstudien und Kurse zu führenden Software-Paketen ergänzen die Vorlesungen.



Marketing

Im Vertiefungsfach Marketing sollen sich die Studierenden das Wissen und die Kenntnisse aneignen, um in der wirtschaftlichen Praxis kundenorientierte Entscheidungen vorbereiten und treffen zu können. Die Studierenden sollen ein ganzheitliches Verständnis für die Ziele, Strategien und Instrumente des Marketing entwickeln sowie sich insbesondere auch mit der Marktforschung als Informationsbasis des Marketing beschäftigen



Umweltorientierte Wirtschaft

Themenkreis I:
 Ökonomie versus Ökologie ? Interdisziplinäre Ansätze (Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Politologie, Recht)
 
Themenkreis II:
Umweltschutz und Marktwirtschaft Lösungsansätze der VWL; umweltpolitische Rahmenbedingungen in Deutschland, Europa, USA
 
Themenkreis III:
Das umweltorientierte Unternehmen Unternehmerische Ansätze und erfolgreiche Beispiele (Exkursionen, Gespräche, Übungen)
 
Themenkreis IV:
 Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) Theorie und Praxis
 
Themenkreis V:
Das Öko-Audit-System der EU Funktionsweise und Praxis
 
Themenkreis VI:
Umweltorientierte Wirtschaftsentwicklung von Regionen ROS-Test; Konzept der endogenen Potentiale; 3-L-Strategie; Wirtschaftskonzept Barnim

Hinweis: Die aufgeführten Teilthemen werden über UW I, II, III geführt. Abhängig von den Lehrmöglichkeiten, Praxispartnern, Exkursionen usw. schreitet die Behandlung voran.



Wirtschaftsprüfung und Revision

Die Schwerpunktveranstaltungen Wirtschaftsprüfung und Steuern wenden sich an den Studenten, der nach Abschluß seines Studiums in Wirtschaftsprüfungsunternehmen tätig werden will oder Bereiche des externen und internen Rechnungswesens für seine berufliche Tätigkeit benötigt.

Die Ausrichtung der Schwerpunkte erfolgt unter dem Blickwinkel des Prüfers, Beraters oder Mitarbeiters von Unternehmen, wobei Erstellung, Prüfung und Beratungsaspekte berücksichtigt werden.

Damit werden die Absolventen auch optimal auf die Ablegung von Bilanzbuchhalterprüfung IHK sowie teilweise auf die Steuerberaterprüfung bzw. die Ablegung des Wirtschaftsprüferexamens vorbereitet, was die Teile Kostenrechnung, Bilanzanalyse und Handelsbilanz betrifft.

Unter dieser Schwerpunktsetzung werden Aspekte nicht berücksichtigt, welche den unternehmerischen Bereich verlassen wie Lohnsteuer, Berechnung der persönlichen Einkommensteuerschuld, optimale persönliche Steuerlastgestaltung. Diese Fragestellungen berücksichtigt die freiwillige zusätzliche Schwerpunktsetzung Steuerrecht (Dr. Bognitz).

Interessenten, welche ihre Kenntnisse im Bereich des Steuerrechts über den unternehmerischen Bereich hinaus vertiefen wollen, wird geraten, die zusätzlichen Veranstaltungen im Steuerrecht zu besuchen.

Über die dort abgelegten Prüfungsleistungen wird eine separate Bescheinigung erteilt.

Beide Schwerpunktsetzungen werden aufeinander abgestimmt, so daß Doppelbelegungen nicht erfolgen.


Wirtschaftsprüfung I:

 
Handelsbilanz und Steuerbilanz

Grundlagen:
Aufgaben des Rechnungswesens, Bilanztheorien, Rechtsgrundlagen, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Inventur.

Bilanz:
Aufbau und Gliederung, Grundlagen, Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Rechnungsabgrenzungsposten, Eigenkapital, Sonderposten mit Rücklageanteil, Fremdkapital.

Gewinn- und Verlustrechnung:
Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht

Einführung in das Prüfungswesen

Prüfungsprozeß :
Notwendigkeit von Prüfungen, Arten von Prüfungen, Urteilsbildung, Prüfungsauftrag, Verhaltensdimensionen, Prüfungsnormen.

Prüfungsorgane:
Externe Prüfungsorgane, Wirtschaftsprüfer, Vereidigter Buchprüfer, Steuerberater, Interne Prüfungsorgane, Revision.

Prüfungsverfahren:
Stichprobenverfahren, Urteilshypothesen.


Wirtschaftsprüfung II

Konzernbilanzen

Verbundene Unternehmen, Aufstellung von Konzernabschlüssen, Einbeziehungspflichten, Einbeziehungsverbote, Einbeziehungswahlrechte, Zweck der Konzernrechnungslegung, Grundsätze ordnungsmäßiger Konsolidierung, Kapitalkonsolidierung, Zwischenerfolgseliminierung, Schuldenkonsolidierung, Konzern- Gewinn- und Verlustrechnung, Währungsumrechnung, Steuerabgrenzung, Konzernanhang, Prüfung des Konzernabschlusses, faktische Konzernierung, Konzernbesteuerung in Deutschland.


Wirtschaftsprüfung III

Bilanzierung und Besteuerung von Personengesellschaften und Körperschaften:

a) Personengesellschaften

Gründung einer Personengesellschaft
Eintritt in eine Personengesellschaft
Austritt aus einer Personengesellschaft
b) Betriebsaufspaltung

Arten und Voraussetzungen
Besteuerung der Doppelgesellschaft
c) Stille Gesellschaft

Typisch stille Gesellschaft
Atypisch stille Gesellschaft
GmbH & Still.
d) GmbH & Co. KG

Arten
Behandlung der Mitunternehmerschaften und Beitragspflichten
Gewinnermittlung bei der GmbH
Gewinnaufteilung bei der GmbH & Co. KG
e) Realteilung

Realteilung und Sachwertabfindung
Realteilung mit und ohne Wertausgleich
f) Umwandlungssteuergesetz

Formwechselnde Umwandlung
Übertragende Umwandlung
Einbringung in eine Personengesellschaft
Einbringung in eine Kapitalgesellschaft
zur Tabelle



Fremdsprachenausbildung

Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des Sprachenzentrums.

 
   

 

 

(letzte Änderung: 07.03.2006 von Ulf Leusmann)