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Der Versuchsgarten wurde 1925 durch Alfred Dengler (1874-1944) begründet und ist seit 1978 Teil des Forstbotanischen Gartens. Auf einer Fläche von rund ¾ ha wurden Anbauversuche mit Lärchen und Kiefern zu verschiedenen Fragestellungen durcheführt. So wurde das Jugendwachstums verschiedener geographischer Herkünfte von Lärchen und Kiefern unterucht. Ferner sind , als Ergebnis einer der ersten gezielten Kreuzungs- und Anbauversuche in Europa (1935) durch A. Dengler, Artbastarde von Japanischer und Europäischer Lärche zu finden. Nach Dengler's Tod wurde der Garten durch Scamoni, später durch Endtmann, weiter betreut und bis jetzt im nahezu ursprünglichen Zustand konserviert.