Die dauerhafte Bereitstellung von sicherer und wirtschaftlicher Energie ist eine der großen Herausforderungen unserer Zukunft. Die Gründung des ENFOR Institutes für energetische Forstnutzung bietet durch seine einzigartige Kompetenzbündelung aus Energietechnik und nachhaltigem Ressourcenmanagement eine solide Planungsgrundlage für umweltschonende Energieerzeugung - weltweit.
Das Kerngeschäft ist die Anwendung und Entwicklung von neuen Technologien zur Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung aus Biomasse. Hier werden vor allem neue Leistungsbereiche abgedeckt, in denen erneuerbare Energien bisher nicht wirtschaftlich eingesetzt werden konnten. Zusätzlich wird der Bedarf für Regionen analysiert, in denen ein Defizit des Know-how einer eigenen nachhaltigen Entwicklung entgegensteht. Um diese Entwicklungsbarriere zu überwinden, soll durch Kooperationen mit unseren Partnerhochschulen ein Wissenstransfer zu den Hochschulen vor Ort erfolgen.
Mit seiner doppelten Qualifikation als Förster (B.Sc. International Forest Ecosystem Management — HNE Eberswalde (FH)) und als angehender Master of Engineering für Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien, deckt sein Verantwortungsbereich sowohl das Ressourcen-Management, sowie die technische Planung ab. Dies ermöglicht umfassende und nachhaltige Planungen, zusätzlich Wirtschaftlichkeitsberechnungen aus einer Hand.
Tipp des Gründers:
„Es gibt diverse Unterstützungsmöglichkeiten für Existenzgründer an der HNE Eberswalde (FH). Besonders hilfreich ist die Förderung durch den BIEM Lotsendienst, die Beratungen durch das Gründerzentrum und die Bereitstellung eines Gründerbüros.“
Der Begriff Bar-Catering beschreibt das Geschäftskonzept des Cocktail Engel’s am präzisesten. Ausschlaggebend ist keine technische Innovation, sondern eine einzigartige Neukombination (Unique Selling Proposition) bereits vorhandener Komponenten, bzw. eine Abwandlung von bestehenden Geschäftsmodellen aus der Gastronomie- und Eventbranche. 
Die Gründerin Kerstin T. beschreibt ihr Unternehmen wie folgt: "Schwerpunkt des Unternehmens bildet das Bar-Catering mit dazugehörigem Service. Hierbei stellt der Cocktail Engel individuell für die Veranstaltung und auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt, eine Cocktailkarte zusammen, besorgt die notwendigen Zutaten, liefert an, baut auf, bereitet die Cocktails zu und erledigt auch den Abbau inklusive Abtransport. Zusätzlich bietet der Cocktail Engel für „Do-It-Yourself-Veranstalter“ die Alternative, Pakete mit Zutaten und dem entsprechenden Equipment zu mieten. Diese umfassen ebenfalls eine Einweisung zur Handhabung. Großveranstaltungen, wie beispielsweise Festivals und Straßenfeste, nutzt der Cocktail Engel als weiteres Absatzgebiet, indem er durch einen Stand von seinen Dienstleistungen überzeugt und die Gelegenheit ergreift, mit den Kunden ins Gespräch zu kommen."
In der Vorgründungsphase wurde die Gründerin durch das Lotsendienstprogramm (heute BIEM Startup Navigator) des Landes Brandenburg unterstützt.
Während seines Studiums an der HNE Eberswalde (FH) ergab sich für Thomas Kolling eine ganz besondere Chance: die Übernahme eines bereits bestehenden Traditionsbetriebes.
Bei der Firma Entomologischen Lehr- und Anschauungsmittel Thomas Kolling ist der Name Programm. Dabei drehen sich die Lehr- und Anschauungsmittel rund um den Bautenschutz und die Schädlingsbekämpfung. Sie werden sowohl für die Land- und Forstwirtschaft sowie für den Bildungsbereich angeboten.
Herr Kolling kam diese Gelegenheit der Übernahme sehr entgegen. So konnte er auf bestehende Traditionen aufbauen und zugleich mit eigenen Ideen den Betrieb weiter entwickeln.
Besonders hilfreich bei der Übernahme waren die Unterstützungsangebote der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) in Sachen Gründung und Finanzierung. Ein besonderes Highlight war darüber hinaus die Bereitstellung von einem Arbeitsraum für die Gründungszeit. Denn die Suche nach geeigneten Labor- und Arbeitsräumen gestaltete sich anfangs mehr als schwierig.
Nachdem die Anfangshürden nun genommen worden sind, bestehen für das Unternehmen gute Perspektiven. So soll die bisherige Produktpalette auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden. Hinzu kommen neue Absatzmärkte im europäischen Ausland.