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Den finanziellen und gesellschaftpolitischen und technologischen Rahmenbedingungen entsprechend besteht zunehmend die Anforderung an öffentlich-rechtlicher Planungsträger räumliche Planungen effektiver, effizienter und - im Sinne von `Win-Win´-Lösungen für Regionen - sozial tragfähiger zu gestalten.
Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Managementansatzes zur Gestaltung und Steuerung interorganisationaler raumbezogener wissensbasierter Planungsprozesse als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Regionen. Die Erarbeitung erfolgt am Fallbeispiel der ‚Erholungsvorsorge’ (‚Naturerlebnis- und Erholungsfunktion) als soziofunktionale Aufgabe der Landschaftsplanung und zugleich Beitrag zur Entwicklung regionaler touristischer Destinationen (touristische Angebotsfunktion). Die Untersuchung fokussiert auf den Umgang der Planungsakteure mit planungsrelevantem Wissen. Dieses raumbezogene Wissen kann in digitaler Form (Geodaten), zielorientiert aufbereitete Daten (Geoinformation; z.B. Karten) oder als kontextualisierte personengebundene Information (z.B. Wissen regionaler Akteure) vorliegen.
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Leiter: |
Prof. Dr. V. Luthardt |
| Kooperationspartner: |
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| Dauer: |
02.2001 - 12.2003 |
| Finanzierungsträger: |
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK): Hochschul- und Hochschularten übergreifendes Programm zur Förderung der Chancengleichheit der Frauen |
| Mitarbeiter: |
Dipl.-Geogr. Jutta Albert |
| Schlagworte: |
Regionalentwicklung, nachhaltige Entwicklung, Tourismus, Landschaftsrahmenplanung, Erholungsvorsorge, Naturerlebnisfunktion, Erholungsfunktion, Prozessmanagement, Wissensmanagement, Qualitätsmanagement, GIS, qualitative Sozialforschung, Brandenburg |
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