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Methodik der Ausgrenzung von Gebieten mit erhöhten, anthropogen bedingten Schadstoffgehalten in Böden

Ziel ist es, in Verdachtsgebieten mit siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten durch Sichtung und Anpassung vorhandener Datenbestände, weitere Datenauswertungen und -erhebungen mittels Regionalisierung unter Einsatz geostatistischer Verfahren Methoden zur Ausgrenzung von Besorgnisbereichen zu entwickeln.

Aufgaben:

  • Methodenentwicklung zur Regionalisierung von Bodenbelastungen für Gebiete mit flächenhaft erhöhten Schadstoffgehalten bzw. siedlungsbedingt erhöhten Gehalten am Beispiel der Stadt Brandenburg,
  • Kennzeichnung der flächenhaften Stoffbelastung von Gebieten mit erhöhten, anthropogen bedingten Schadstoffgehalten in Beziehung zu den Standort- und Nutzungsbedingungen,
  • Beispielhafte Auswertung der Regionalisierungsergebnisse für ausgewählte Nutzungsarten zur Einschätzung der Aussagesicherheit in Beziehung zur Datengrundlage,
  • Vorschläge zur Erhöhung der Aussagesicherheit.

 

Leiter: 

Prof. Dr. R. Schmidt

Kooperationspartner: 

Stadtverwaltung Brandenburg, LUA Potsdam

Dauer: 

09.2000 - 08.2001

Finanzierungsträger: 

LUA Brandenburg, Abteilung Abfallwirtschaft, Altlasten und Bodenschutz Referat Bodenschutz

Mitarbeiter: 

Dipl.-Chem. M. Monse, Dipl.-Ing. (FH) Ivette Volkmann

Schlagworte: 

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Homepage: 

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(letzte Änderung: 05.05.2006 von Rainer Schlepphorst)