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Gudula Madsen, Dipl.-Ing. agr.

Kontakt P1020937-Foto-Gudula-Internetseite-HNEE

Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
FB 2, ÖLV
Friedrich-Ebert-Straße 28
16225 Eberswalde

Büro: Stadthaus, An der Friedensbrücke 24

Zimmer 61.102 b, 1. Stock, links, ehemaliger Hörsaal 1

Keine Klingel. Bitte am Hauseingang telefonisch melden!

Tel.: +49-(0)3334-657-351

E-Mail: gudula.madsen@hnee.de

Sprechzeit: Dienstag von 13:00 bis 14:00 Uhr und nach Vereinbarung


Interessengebiet

  • Der Markt für ökologisch produzierte Lebensmittel, Schwerpunkt Deutschland und EU
  • Organisationsprobleme des Öko-Marktes
  • Marketing von Ökologisch produzierten Lebensmitteln
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Journalistisches Schreiben mit Schwerpunkt wissenschaftliches Schreiben und Reportagen
  • Entwicklung des Ökologischen Landbaus in Deutschland und der EU
  • Betriebswirtschaft von ökologisch wirtschaftenden Betrieben
  • Betriebswirtschaftliche Gewinnmaximierung im Spannungsfeld zu ökologischen und sozialen Zielen
  • Agrar- und Handelspolitik
  • Sicherung der Welternährung
  • Statistik
  • Gefahren der Gentechnik sowie Sicherung der genetischen Ressourcen und dem freien Zugang zu Saatgut

Lehre

Wintersemester:

  • Grundlagen des Agrar- und Lebensmittelmarketing (BSc 3. Semester, Modulverantwortliche Prof. Dr. Anna Häring)
  • Übung Grundlagen des Agrar- und Lebensmittelmarketing (BSc 3. Semester)
  • Ökonomik der Betriebszweige (BSc 3. Semester, Modulverantwortlicher Prof. Jens Pape)
  • Betriebsplanung (BSc 5. Semester, Beitrag, Modulverantwortliche Ute Günster)
  • Einführung in die Ökologische Landwirtschaft (MSc 1./2. Semester, Beitrag)

Sommersemester:

  • Projekt Studienpartner Ökobetrieb (BSc 2. Semester, Beitrag)
  • Methoden der Sozialforschung (BSc 6. Semester, Beitrag)
  • Land- und Verfahrenstechnik I (BSc 2. Semester, Beitrag)

Beruflicher Werdegang

1986 - 1987 Arbeit mit geistig behinderten Menschen im Gartenbau, Camphill-Gemeinschaft, Pensilvania, USA, Arbeit

1987 - 1990 Landwirtschaftliche Lehre in Schleswig-Holstein

1990 - 1993 Arbeit in verschiedenen Bio-Gemüsegärtnereien

1993 - 2000 Studium der Gartenbauwissenschaften an der Humboldt-Universität, Berlin, Schwerpunkt: Betriebswirtschaft, Gemüsebau, Obstbau, Wahlpflichtfächer: Ökologische Landwirtschaft, Gartenbau der Tropen und Subtropen, Ökologie, Ausbildung und Beruf

2000 - 2002 Mitarbeit im Projekt: „Wege zur Verbreitung ökologisch produzierter Nahrungsmittel in Berlin-Brandenburg“, Zentrum für Technik und Gesellschaft, TU Berlin

2002 Kontrolleurin für ökologisch wirtschaftende, landwirtschaftliche Betriebe nach VO (EWG), Alicon GmbH, heute ABCert, Esslingen

2002 - 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft FAL, heute Johann Heinrich von Thünen-Institut, Braunschweig

Institut für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik, Arbeitsbereiche: Ernährungswirtschaft, Vermarktung, Öko-Markt, Forschungsprojekt „Marktinformationssystem Öko-Markt“

Institut für Betriebswirtschaft:

Forschungsprojekt „Weiterentwicklung der Politik für den ökologischen Landbau in Europa unter besonderer Berücksichtigung der EU-Osterweiterung“

Forschungsprojekt „Förderung des Ökologischen Landbaus in Deutschland – Stand, Entwicklung und internationale Perspektive“

2006 selbstständige Wissenschaftsjournalistin, Themen: Ernährung, Landwirtschaft, Gentechnik und Wirtschaft

2007 – 2008 Bioland Landesverband Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

2009 - 2010 Bioland Bundesverband, Bioland Berlin-Brandenburg, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

seit WS 2010/2011 Lehrkraft für besondere Aufgaben im Studiengang Ökolandbau und Vermarktung, HNE Eberswalde (FH)

 

Veröffentlichungen

 

Öko-Erzeugerzusammenschlüsse

Madsen, G. (2001): Eignen sich Erzeugergemeinschaften zur Verbesserung der Vermarktung von Bioprodukten? – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in Berlin-Brandenburg. In: Von Leitbildern zu Leit-Linien. Tagungsband der 6. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau, 6. – 8. März2001 Freising-Weihenstephan, S. 469 - 472

Madsen, G. (2001): Eignen sich Erzeugergemeinschaften zur Verbesserung der Vermarktung von Bioprodukten? – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in Berlin-Brandenburg. In: 38. Gartenbauwissenschaftliche Tagung. BDGL-Schriftenreihe, Band 19/2001, S. 74

Madsen, G. (2002): Mit Erzeugergemeinschaften die Vermarktung verbessern. In: Ökologie & Landbau 2/2002, S. 32 - 33

Marketing von Öko-Produkten und sozialwissenschaftlicher Hintergrund

Schäfer, M.; Walk, H.; Madsen, G. (2001): Von Kundentypen und Konsummustern. Berliner Bio-Einkaufsstätten im Visier. In: Der kritische Agrarbericht 2001, S. 338 - 344

Schäfer, M.; Walk, H.; Madsen, G. (2001): Einkaufsstätten: Profil im Biobereich ausbaufähig. In: Ökologie und Landbau 119, 3/2001, S. 33 - 34

Schäfer, M.; Walk, H.; Madsen, G. (2001): Kundenvielfalt durch Marktvielfalt. In: BioHandel 10/2001, S. 27 - 31

Schäfer, M.; Schade, G.; Walk, H.; Madsen, G. (2002): Wege zur Verbreitung ökologisch produzierter Nahrungsmittel in Berlin-Brandenburg. Working Paper der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Nr. 62/2002

Schäfer, M.; Schade, G.; Walk, H.; Madsen, G. (2002): Bioprodukte für jedermann – Plädoyer für eine vielfältige Einkaufslandschaft. In: Beratung & Beruf agrar (aid) 2-2002, S. 53 – 57

Vorträge

Madsen, G. (2001): Die Bedeutung von Motivallianzen für den Kauf von Bio-Produkten.Beitrag zum Workshop Schäfer; Walk; Madsen: „Vom Vorsatz zum Tun – Motivationen und Barrieren gesundheits- und umweltbewussten Handeln.“ 6. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau, 6. – 8. März2001, Freising-Weihenstephan

Madsen, G. (2001): Vom Vorsatz zum Tun – Motivationen und Barrieren gesundheits- und umweltbewussten Handeln. – Empfehlungen für ein zukünftiges Öko-Marketing. Vortrag anlässlich der Abschlussveranstaltung der 6. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau, 6. – 8. März2001, Freising-Weihenstephan

Marktinformationssystem Öko-Markt Deutschland

Madsen, G. (2002): 20 Prozent Marktanteil eher unwahrscheinlich - FAL wertet drei aktuelle Studien aus. In: BioHandel, Oktober 2002, S. 32 - 33

Madsen, G.; Wendt, H. (2002): Marktinformationssystem Öko-Markt Deutschland. Posterbeitrag zur 7. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau, 24. – 26. Februar 2003, Wien

Madsen, G.; Wendt, H. (2003): „Marktinformationssystem Öko-Markt“ soll für mehr Transparenz sorgen. In: BioPress Nr. 34/2003, S. 21 – 22

Madsen, G.; Wendt, H. (2004): Bio-Milchmarkt: Die Auszahlungspreise sinken, die Erfassungskosten bleiben hoch. In: Ökologie & Landbau 1/2004, S. 47 - 49

Madsen, G. (2004): Die Rolle der Erzeugergemeinschaften auf dem deutschen Markt für ökologisch produzierte Produkte - Eine empirische Untersuchung. Poster, vorgestellt auf der Tagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus, September 2004, Berlin

Madsen, G. (2005): „Die Rolle der Erzeugergemeinschaften auf dem deutschen Markt für ökologisch produzierte Produkte.“ Projektbericht, Braunschweig, FAL, Januar 2005

Madsen, G. (2005): Die Rolle der Erzeugergemeinschaften auf dem deutschen Markt für ökologisch produzierte Produkte - Eine empirische Untersuchung. Poster, vorgestellt auf der 7. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau, März 2005, Kassel

Madsen, G. (2005): Gemeinsam vermarkten, Nischen besetzen, am Markt bestehen. In: Ökologie & Landbau 1/2005, S. 39 - 42

Madsen, G. (2005): Die Rolle der Erzeugergemeinschaften auf dem Deutschen Markt für ökologisch produzierte Produkte – Eine empirische Untersuchung. In: Umwelt- und Produktqualität im Agrarbereich. Schriften der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus e. V., Bd. 40, Landwirtschaftsverlag, Münster-Hiltrup, S. 558

Wendt, H.; Madsen, G.; Rippin, M.; Engelhardt, H.; Fiedler, D. v.; Thimm; C. und Wagener, K. (2004): Maßnahmen und Ansatzpunkte zur Verbesserung der quantitativen Marktinformationen bei Öko-Produkten und Möglichkeiten ihrer Konkretisierung. Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Bonn (Hrsg.). In: http://www.orgprints.org/4557/, [1.6.2006]

Vorträge

Madsen, G. (2003): Marktinformationssystem für den Öko-Markt in Deutschland. Vortrag im Rahmen des 1. Statusseminars „Ressortforschung für den Ökologischen Landbau 2003“, 2003, FAL Braunschweig

Madsen, G. (2003): Aktuelle Marktübersicht Ökomilchmarkt. Vortrag im Rahmen des 2. Workshops „Marktinformationssystem Ökomarkt“, 2003, FAL Braunschweig

Madsen, G. (2005): Die Rolle der Erzeugergemeinschaften auf dem deutschen Markt für ökologisch produzierte Produkte - Eine empirische Untersuchung“, Kurzvortrag auf der 7. Wissenschaftstagung zum Ökologischen Landbau, im Rahmen der Session „Vermarktung“, März 2005, Kassel

Förderung des ökologischen Landbaus

Nieberg, H.; Kuhnert, H. unter Mitarbeit von Jansen, B., Lütteken, A., Madsen, G., Strom-Lömpcke, R. (2006): „Förderung des ökologischen Landbaus in Deutschland: Stand, Entwicklung und internationale Perspektive“. Landbauforschung Völkenrode, Sonderheft 295

Ökologische Landwirtschaft, Betriebswirtschaft und Agrarpolitik in der EU

Nieberg, H.; Offermann, F.; Zander, K.; Jägersberg, P. unter Mitarbeit von: Heuer, J.; Madsen, G. (2005): Further Develpment of Organic Farming Policy in Europe with Particular Emphasis on EU Enlargement. In: http://www.irs.aber.ac.uk/EUCEEOFP/eu-ceeofp/pdf_files/EUCEEOFP-Report-D12.pdf, [1.12.2006]

Journalistische Veröffentlichungen, Auswahl zu landwirtschaftlichen Themen

· „Öko gut – alles gut?“ In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, Juni 2006

· „Ökoverbände in Hessen: Bioland“. In: Ökologischer Landbau in Hessen, Herausgeber Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Kassel, 2007, Seite 67 – 68

· „Äpfel wie zu Omas Zeiten“. [Bioland-Baumschule Pflanzlust engagiert sich für den Erhalt von alten, regionalen Obstsorten.] In: Bioland, Mainz, Oktober 2007, Seite 11 - 12

· „Die Rolle Mühle im Weihnachtsland“. Bioland, Mainz, Dezember 2007, Seite 32 – 33

· „Etwas für Könner“. [Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise.] In: Bauernzeitung, 19/2008, Berlin, Mai 2008, Seite 16 - 17

· „Kleiner Großhändler – große Vielfalt“. In: Bioland, Mainz, Juli 2008, Seite 29

· „Der unheimliche Monolog der KWS – Wie eine Saatzuchtfirma versucht, die Gentechnik mit allem Guten der Welt zu verknüpfen und so die örtliche Bevölkerung auf ihre Seite zieht. Und wie eine engagierte Bürgerinitiative darauf beharrt, die Dinge richtig zu stellen.“ In: Bioland, Mainz, Oktober 2008, Seite 3 – 4

· „Eine Frage des politischen Willens – Der Weltagrarbericht wurde erstmals offiziell in Deutschland vorgestellt.“ In: Bioland, Mainz, März 2009, Seite 3 – 4

· „Wintertagung Ost: Glaubwürdigkeit der Produkte und Hersteller herausstellen. In: Bioland, Mainz, März 2009, Seite 38

· „Gemeinsam in Bewegung. Auf einer bundesweiten Tagung in Eberswalde trafen sich die Vertreter der Gentechnikfreien Regionen und weitere Akteure der Anti-Gentechnik-Bewegung.“ In: Bioland, Mainz, März 2009, Seite 4

· „Futter für den Boden – effektiv ohne Vieh“. [Teilflächenspezifische Grunddüngung auf Bioland-Betrieb Gut Wilmersdorf] In: Bauernzeitung, 38/2009, Berlin, September 2009, Seite 22 - 24

· „Teilflächenspezifische Grunddüngung“. In: Bioland, Mainz, Oktober 2009, Seite 7 bis 9

· „Was die Kommission nicht wissen will“. [Interview mit Heike Moldenhauer Gentechnikexpertin beim BUND.] In: Bioland, Mainz, Dezember 2009, Seite 6

· „Mähen, mulchen, striegeln“. [Umstellung eines Ackerbaubetriebs im Kreis Teltow-Fläming] In: Bauernzeitung, 29/2010, Berlin, Juli 2010, Seite 24 -25

 

Gremienarbeit und Mitgliedschaften

seit 2009 Mitarbeit beim Aktionsbündnis für ein gentechnikfreies Berlin-Brandenburg

(letzte Änderung: 19.03.2012 von Irena Hierold)