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Studium » Master-Studiengänge » Regionalentwicklung und Naturschutz

Masterstudiengang Regionalentwicklung und Naturschutz

Mit der Natur für die Menschen

 

Der Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz" ist deutschlandweit einzigartig. In dem viersemestrigen Studium wird die Ausrichtung auf die regionale Handlungsebene mit der Orientierung an Nachhaltigkeit verknüpft.

Die mit Beginn des Wintersemesters 2009 gültige Studien- und Prüfungsordnung ist hier einzusehen. Das derzeit verbindliche Curriculum finden sie hier.

Zur Ausgestaltung Ihres persönlichen Profils stehen nach dem ersten Semester drei Spezialisierungsrichtungen zur Wahl:"

Hinweise für Ihre Bewerbung

 

Die Zulassungsvoraussetzung besteht in einem Studienabschluss, der mindestens dem Grad des Bachelor (180 Punkte) entspricht. Eine Liste der Fächer, die zur Zulassung berechtigen, ist hiereinzusehen. Das viersemestrige Studium erfordert kein Praktikum oder ähnliches.

Der Bewerbung ist ein aussagefähiges Motivationsschreiben beizufügen, in dem Sie Ihren Werdegang, Ihre außerhalb vom Studium erworbenen Kenntnisse und Ihre beruflichen Zielsetzungen darlegen. Hinweise zum Motivationsschreiben finden Sie hier.

Das Immatrikulationsformular finden sie hier. Die nächste Möglichkeit für den Einstieg in das Studium bietet das Wintersemester 2012/2013.

Wir bieten eine Ausbildung, die Sie für die Berufstätigkeit in der nachhaltigen Regionalentwicklung qualifiziert. Absolventen aus den Jahren 2008 und 2009 ist der Berufseinstieg gelungen. Dies bestätigt auch eine im WS 2010/11durchgeführte Befragung von Absolventen. Die derzeit Studierenden erhielten vor allem dadurch eine zusätzliche Motivation, dass Ihre Vorgänger nur wenige Monate und wenige Bewerbungen benötigten, um eine interessante Arbeitsstelle zu erhalten.

Wir helfen gerne weiter!

Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich an unsere Studienfachberaterin,
Prof. Dr. Heike Molitor. Mit Unterstützung der Studienfachberatung können Sie Ihren persönlichen Studienfahrplan erarbeiten und den Start in den Beruf erfolgreich gestalten.

Hintergrundinformationen für besonders Interessierte

Den Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ gibt es seit dem Wintersemester 2006/2007. Mit Beginn des Wintersemesters 2009/2010 gilt eine überarbeitete Studien- und Prüfungsordnung. In ihr wurden Erfahrungen aus der dreijährigen Anlaufphase aufgegriffen und Empfehlungen aus der Akkreditierung umgesetzt. Mit dem zugleich überarbeiteten Curriculum wird die inhaltliche Grundausrichtung des erfolgreich gestarteten Masterstudiengangs beibehalten und weiterentwickelt. Damit wird auch den Forderungen der Studierenden nach weniger Prüfungen und mehr Raum für das Selbststudium Rechnung getragen.

Die Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes vom 7. Okt. 2010 wurde durch den Beschluss des Fachbereichsrates (Fachbereich zwei) vom 13. April 2011 auch für den Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ umgesetzt. Demnach wurde die bisher verlangte Mindestnote (2,5) als Voraussetzung einer Bewerbung ersatzlos gestrichen. Der Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ wurde mit Urkunde vom 20. Oktober 2008 zunächst vorläufig und nach der Realisierung von Empfehlungen mit Urkunde vom 15. April 2010 bis zum 30. September 2014 akkreditiert. Die Akkreditierungsurkunde finden Sie hier.

In den Gruppen der Studierenden finden sich junge Menschen aus verschiedensten Fachrichtungen zusammen und tauschen sich aus. Mit dabei sind Forst- und Agrarfachleute, Biologen und Landschaftsplaner, Geographen und Umweltwissenschaftler. Besonders in der Arbeit an gemeinsamen Projekten wird dieses interdisziplinäre Herangehen sehr geschätzt.

Absolventen aus dem Masterstudiengang „Regionalentwicklung qualifizieren sich für ein sehr spezifisches und sich stark entwickelndes  Berufsfeld mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Hier werden nicht „nur“ Regionalmanager/-innen ausgebildet, sondern die Kompetenzen für berufliche Tätigkeiten in allen Organisationsformen erworben: Vom Naturschutzverband bis zur Planungsbehörde, vom Beratungsbüro bis zur kommunalen Verwaltung.


 

 

 

Kurzmeldungen

RuN-Absolventin mit Schubert Preis ausgezeichnet.

RuN-Absolventin Merle Pottharst mit Johannes-Schubert-Preis ausgezeichnet. Die Absolventin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Preis für ihre Abschluss-Arbeit mit dem Titel "Widerstände gegen erneuerbare Energien in Mecklenburg-Vorpommern. Hintergründe und Lösungswege."
Artikel aus der MOZ


36 neue Studierende 

Gruppenbild-RuN 2011 (2) 

Zum WS 2011/12 haben 36 Studierende die Einführungswoche besucht und ihr Studium aufgenommen.


RuN-Absolventen erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt

Eine studentische Studie belegt: Die RuN-Absolventen der ersten beíden Jahrgänge hatten einen schnellen und gelungenen Berufseinstieg. Die Studierenden fanden innerhalb der ersten 3 Monate nach nur 3 Bewerbungen einen fachspezifisch passenden Job. Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen: Prof. Dr. Heike Molitor (hmolitor@hnee.de)


Akkreditierung bis September 2014: Nach der Umsetzung aller Empfehlungen und Auflagen erhielt der Masterstudiengang "Regionalentwicklung und Naturschutz" seine Akkreditierungsurkunde.

 

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(letzte Änderung: 12.12.2011 von Norman Utke)