Die Spezialisierungsrichtung „Management“ vermittelt Kompetenzen für das nachhaltige Management im Naturschutz sowie in der Regionalentwicklung. Die Ausbildung für diese Querschnittsaufgaben beruht auf zwei Standbeinen. Zum einen erwerben die Studierenden ein interdisziplinäres Fachwissen aus den Bereichen Ökologie, Sozial-, und Planungswissenschaften. Zum anderen erhalten sie eine fundierte Methodenausbildung für das Prozessmanagement wie z.B. Moderations- und Partizipationsmethoden. Auf dieser Grundlage die Studierenden befähigt, anwendungsorientiert regionale Gegebenheiten und Potentiale zu analysieren sowie diese aktiv und zukunftsweisend zu gestalten.
Die Spezialisierung Management untergliedert sich in die zwei inhaltlichen Säulen, die den beiden Berufsfeldern „Naturschutzmanagement“ und „Regionalmanagement“ entsprechen.
Einen Überblick zu den Modulen in der Spezialisierung „Umweltbildung/ Bildung für nachhaltige Entwicklung“ gibt folgende Darstellung:
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für die Spezialisierungsrichtung Management ist Dr. Benjamin Nölting, Gastprofessor für Regionalentwicklung. Bei Fragen zur Spezialisierung wenden Sie sich bitte an Benjamin.Nölting@hnee.de.
Im ersten Semester werden übergreifende Grundlagen für den gesamten Studiengang gelegt (Pflichtbereich). Am Ende des ersten Semesters entscheiden sich die Studierenden für eine der drei Spezialisierungsrichtungen. Im zweiten und dritten Semester werden, parallel zu weiteren Pflichtmodulen, jeweils Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung belegt. Im vierten Semester schreiben sie die Abschlussarbeit im Themenbereich der Spezialisierung (Studien- und Prüfungsordnung § 5).
Naturschutzmanagement | Regionalmanagement | Zusätzliche Vertiefungsmöglichkeiten |
| Wahlpflichtmodule 2. Semester | ||
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| Wahlpflichtmodule im 3. Semester | ||
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Auf der Basis der breiten fachlichen und methodischen Ausbildung können die Studierenden im Verlauf des Studiums (Projektarbeit, Masterarbeit) fachliche und/oder methodische Schwerpunkte setzen, um sich auf die Berufsfelder „Naturschutzmanagement“ und „Regionalmanagement“ vorzubereiten. Beiden Richtungen lassen sich spezifische Berufsbilder zuordnen.
Naturschutzmanagement
Als Vorbereitung auf das Berufsfeld entwickeln die Studierenden mit partizipativen Methoden Strategien zur Sicherung, Pflege und Entwicklung von Schutzgebieten, konzipieren Ansätze für eine nachhaltige Nutzung der Naturpotentiale und kommunizieren sie.
Sie sind für folgende Berufsbilder qualifiziert:
Regionalmanagement
Die Studierenden erlernen Methoden zur Analyse der regionalen Gegebenheiten und konzipieren Strategie für eine nachhaltige Regionalentwicklung. Auf der Basis einer breiten Methodenkenntnis in den Bereichen Moderation, Partizipation, Management und Kommunikation lernen sie Strategien und Projekte effektiv umzusetzen.
Sie sind für folgende Berufsbilder qualifiziert: