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Studium » Master-Studiengänge » Regionalentwicklung und Naturschutz » Studium

Das Studium

Der Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ erstreckt sich über vier Semester. Der Aufbau des Studiengangs lässt sich kurz folgendermaßen beschreiben:

Im ersten Semester sind alle Module Pflichtveranstaltungen. Es werden insgesamt sieben Module angeboten, die auch darauf abzielen, für die aus unterschiedlichen Fachrichtungen kommenden Studierenden eine gemeinsame Wissensgrundlage zu schaffen. Im Modul „Einführung“ können Sie die Mitstudenten kennen lernen und einen Überblick zur gesamten Thematik Regionalentwicklung und Naturschutz gewinnen. Zum Ende des ersten Semesters entscheiden Sie sich für eine der drei Spezialisierungsrichtungen.

Das zweite Semester besteht aus Pflichtmodulen, die in der großen Gruppe gemeinsam durchgeführt werden. Darunter sind – passend für das Sommersemester – eine Reihe von Exkursionen. Erstmals können Sie auch Wahlpflichtmodule belegen, die sich zu einem Teil danach bestimmen, welche Spezialisierungsrichtung Sie gewählt haben. Angeboten wird auch ein Modul mit der Bezeichnung „Spezialthema“: Dieses Modul gibt Ihnen die Möglichkeit eine Lehrveranstaltung in einem anderen Masterstudiengang an der Hochschule in Eberswalde oder einer anderen Hochschule zu besuchen und sich darin prüfen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um ein Modul für Masterstudenten handelt und die erforderlichen Creditpoints erworben werden.

Ein großer Teil des dritten Fachsemesters wird bestimmt durch die Projektarbeit und das begleitende Modul „Projektplanung und –management“. Sie bearbeiten in Kleingruppen von drei bis fünf Studierenden ausgewählte Projekte zusammen mit Praxispartnern und schließen diese mit einem Projektbericht zum Ende des Semesters ab. Wie im vorangegangenen Sommersemester so stehen Ihnen auch im Wintersemester Wahlpflichtmodule zur Auswahl, darunter auch ein zweites „Spezialthema“.

Mod-Christian

Studierende üben sich in Moderation

In einem dreitägigen Blockseminar erlernten die Studierenden des 2. Semesters die Moderations von Gruppengesprächen. Ein sehr wichtiges Handwerkszeug für die Tätigkeit in der Regionalentwicklung. (Foto: Luley 2010)

Das abschließende vierte Semester ist stark auf die Erstellung der „Master Thesis“ fokussiert. Zum gegenseitigen Austausch dient ein Kolloquium, das begleitend angeboten wird. Die in diesem Modul abzulegende mündliche Prüfung stellt neben der Master Thesis die letzte Prüfungsleistung dar, die Sie zu erbringen haben, um das Studium erfolgreich abzuschließen.

Ihre Dozenten und deren Zuständigkeiten

Zum erfolgreichen Studium trägt in hohem Maße bei, dass in unserer Hochschule die Gruppe der Studierenden bei ca. 26 Studienplätzen gut überschaubar ist und die Dozenten klare Verantwortlichkeiten übernommen haben, zu denen Sie angesprochen werden können.

Die Studiengangsleitung hat inne: Prof. Dr. Horst Luley. Er ist für die übergeordneten Fragen zuständig und vertritt den Studiengang auf der Ebene des Fachbereiches. Die am Ende des Semesters stattfindenden Auswertungen wie auch die Zusammenarbeit mit den studentischen Semesterkoordinatoren gehören ebenfalls zu seinen Aufgaben.

Möglicherweise haben Sie Prof. Luley auch schon vor Beginn des Studiums in seiner Aufgabe als Studienfachberater kennen gelernt. In dieser Funktion können Sie Ihn auch im Laufe des Studiums zu allen Fragen der Studienorganisation ansprechen.

Für den regulären Ablauf und die Durchführung der einzelnen Module ist jeweils ein Dozent als Modulverantwortlicher benannt. In der Modulbeschreibung können Sie nachlesen, wer für welche Lehrveranstaltungen als Modulverantwortlicher tätig ist.  Die Modulverantwortlichen koordinieren die Durchführung der Lehrveranstaltungen und die dabei auch noch eingesetzten weiteren Dozenten oder Honorarkräfte, Lehrbeauftragten etc.

Im Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ werden drei Spezialisierungsrichtungen angeboten. Auch für diese ist jeweils ein Dozent bzw. eine Dozentin verantwortlich, wie aus der folgenden Übersicht zu entnehmen ist.
Die Verantwortlichkeit ist auch darin begründet, dass die Master Thesis thematisch in der gewählten Spezialisierungsrichtung angesiedelt sein muss.

  • "Boden- und Ressourcenschutz
    verantwortlich: Prof. Dr. Rüdiger Schulz-Sternberg;
  • "Management"
    verantwortlich: Dr. Benjamin Nölting;
  • "Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung
    verantwortlich: Prof. Dr. Heike Molitor.

Die angegebenen Dozentin und die benannten Dozenten stehen Ihnen auch als Mentoren zur Seite und besprechen mit Ihnen, wie Sie Ihre Qualifikation im entsprechenden Tätigkeitsbereich optimieren können.

Noch ein Wort zum Thema Praktikum:
Ein Praktikum vor dem Studium wird nicht verlangt und stellt daher keine Zulassungsvoraussetzung dar. Wenn Sie während des Studiums ein Praktikum durchführen wollen, so können Sie dafür ein Urlaubssemester beantragen. Bitte sprechen Sie darüber jedoch vorher mit Ihrem Studienfachberater darüber. Denn hierbei sind einige formale und organisatorische Aspekte zu beachten.

  

 

(letzte Änderung: 01.06.2010 von Norman Utke)