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Unsere Leitmotive

Kreativität und Engagement der Menschen vor Ort sind die Basis einer erfolgreichen Regionalwicklung.

Die nachhaltige Entwicklung von Regionen kann nur im Einklang mit einer verantwortungsbewussten Nutzung natürlicher Ressourcen und der Berücksichtigung sozialer, wirtschaftlicher wie kultureller Bedingungen gestaltet werden.

In Politik und Gesellschaft gewinnt die Region als räumliche Bezugseinheit vor dem Hintergrund der Globalisierung an Bedeutung. Das politische Ziel ist die Förderung einer eigenverantwortlichen Entwicklung auf regionaler Ebene. Gemäß unserem Leitbild „Mit der Natur für den Menschen“ werden Ökologie, Ökonomie und soziale Prozesse in der Lehre als Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt.

In den Regionen als Aktionsebenen zwischen Kommunen und Ländern werden Fachleute gebraucht, die handlungsorientierte Entwicklungsstrategien entwerfen und steuern und deren Umsetzung zusammen mit den regionalen Akteuren voranbringen. Diese Fachkräfte auszubilden, ist unser Ziel.

Kompetenzen

Der Studiengang Regionalentwicklung und Naturschutz (M.Sc.) bildet interdisziplinär denkende Fachleute aus, die in der Lage sind, die endogenen Potenziale einer Region zu erkennen und Entwicklungsprozesse im Sinne der Nachhaltigkeit positiv zu steuern.

Hierzu werden folgende Kompetenzen entwickelt:

  • Analyse und Beurteilung regionaler naturräumlicher, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Potenziale.

  • Kenntnisse gesellschaftlicher, politischer und medialer Strukturen, um diese nutzen und beeinflussen zu können.

  • Zusammenarbeit mit den Menschen in der Region. Dazu müssen ihre soziale Position, ihre Erkenntnisse, Einstellungen, Interesses und Bedürfnisse bekannt sein - um diese zu gestalten.

  • Integrative Gestaltung regionaler Prozesse.

  • Management komplexer Projekte in der Regionalentwicklung.

(letzte Änderung: 05.05.2010 von Norman Utke)