Kreativität und Engagement der Menschen vor Ort sind die Basis einer erfolgreichen Regionalwicklung.
Die nachhaltige Entwicklung von Regionen kann nur im Einklang mit einer verantwortungsbewussten Nutzung natürlicher Ressourcen und der Berücksichtigung sozialer, wirtschaftlicher wie kultureller Bedingungen gestaltet werden.
In Politik und Gesellschaft gewinnt die Region als räumliche Bezugseinheit vor dem Hintergrund der Globalisierung an Bedeutung. Das politische Ziel ist die Förderung einer eigenverantwortlichen Entwicklung auf regionaler Ebene. Gemäß unserem Leitbild „Mit der Natur für den Menschen“ werden Ökologie, Ökonomie und soziale Prozesse in der Lehre als Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt.
In den Regionen als Aktionsebenen zwischen Kommunen und Ländern werden Fachleute gebraucht, die handlungsorientierte Entwicklungsstrategien entwerfen und steuern und deren Umsetzung zusammen mit den regionalen Akteuren voranbringen. Diese Fachkräfte auszubilden, ist unser Ziel.
Der Studiengang Regionalentwicklung und Naturschutz (M.Sc.) bildet interdisziplinär denkende Fachleute aus, die in der Lage sind, die endogenen Potenziale einer Region zu erkennen und Entwicklungsprozesse im Sinne der Nachhaltigkeit positiv zu steuern.
Hierzu werden folgende Kompetenzen entwickelt: