| Aufstieg durch Bildung: |
| Konzeption berufsbegleitender Weiterbildungsangebote an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) - durchlässig, nachhaltig, praxisnah |
Das Projekt „Konzeption berufsbegleitender Weiterbildungsangebote an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) — durchlässig, nachhaltig, praxisnah“ (AdB@HNE) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ von 10/2011 bis 03/2015 gefördert.
Im Rahmen des Projekts werden neue Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote für ein berufsbegleitendes Lernen entwickelt, die das Profil der HNEE als wichtigen Bildungsanbieter in der Region erweitern. Dabei sollen sowohl neue Bildungsangebote im ländlichen Brandenburg als auch bundesweit attraktive Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung geschaffen werden.
Im Projekt werden zwei als besonders wichtig eingestufte Vorhaben in jeweils eigenständigen Teilprojekten erarbeitet:
Teilprojekt 1
Zertifikatprogramm und berufsbegleitendes Masterstudium
„Stärke im ländlichen Raum – Wandel, Wissen und Wertschöpfung (M.Sc.)“
Weiterführende Informationen zu Teilprojekt 1 finden sie hier
Teilprojekt 2
Weiterführende Informationen zu Teilprojekt 2 finden sie hier
Teilprojekt 1
Berufstätige oder Personen mit Familienpflichten mit mindestens Bachelor-Abschluss
Berufsrückkehrer/innen
Teilprojekt 2
Berufstätige mit Bachelor- (und Master-) Abschluss als Fach- und Führungskräfte in Unternehmen, Verwaltungen, Verbänden
Berufsrückkehrer/innen
Personen mit Familienpflichten
Teilprojekt 1
Konzeptentwicklung für ein berufsbegleitendes Masterstudium in Kombination mit einem Zertifikatprogramm („Stärke im ländlichen Raum – Wandel, Wissen und Wertschöpfung M.Sc.“)
Förderung der Fähigkeit zur Entwicklung und Umsetzung alternativer Entwicklungsstrategien in der Landwirtschaft und existenzsichernder Lebensentwürfe im ländlichen Raum
Aufgreifen des Weiterbildungsbedarfs, der aus dem demographischen Wandel im ländlichen Raum, dem Strukturwandel in der Landwirtschaft und den steigenden Anforderungen der Gesellschaft an eine multifunktionale Landwirtschaft resultiert
Teilprojekt 2
Entwicklung eines fachlich ausgewiesenen, akkreditierten berufsbegleitenden Bezahlstudiengangs „Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement“, der die Absolventen/innen als Fach- und Führungskräfte für das noch junge Aufgabenfeld Nachhaltigkeitsmanagement qualifiziert
Anleitung zum ganzheitlichen, transdisziplinären Denken und Befähigung zur strategischen Planung und Durchführung von Nachhaltigkeitsprozessen und -projekten in größeren Organisationen wie Unternehmen, Verwaltungen und Verbänden
Praxisbezug durch eine enge Kooperation mit Organisationen, die Ihre Mitarbeiter / innen weiterqualifizieren möchten, und unter Nutzung bisheriger Kontakte der HNEE; Partnerorganisationen werden als Kooperationspartner in die Lehre einbezogen
Unterstützung der dauerhaften Kooperation durch einen Praxisbeirat
Teilprojekt 1
Kombination aus einem Zertifikatprogramm und einem berufsbegleitenden Masterstudiengang
Teilprojekt 2
Berufsbegleitender Masterstudiengang
AdB@HNE - Informationen zum Projekt als Poster
Bund fördert Hochschule Eberswalde (Märkischen Oderzeitung, 02. November 2011)
Hochschule Eberswalde erfolgreich bei Bundeswettbewerb (Ministrerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur)
„Aufstieg durch Bildung — Wettbewerb offene Hochschulen“ - Website der Qualifizierungsinitiative des BMBF
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz
Friedrich-Ebert-Straße 28
16225 Eberswalde
Gesamtprojektleitung
Prof. Dr. Anna Maria Häring
Fachgebiet Politik und Märkte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft
Tel. 03334 657348
E-Mail: Anna.Haering@hnee.de
Prof. Dr. Jens Pape
Fachgebiet Unternehmensführung in der Agrarwirtschaft
Tel.: 03334 657332
E-Mail: Jens.Pape@hnee.de
Teilprojektleitung
Dr. Judith Specht (Teilprojekt 1)
E-Mail: Judith.Specht@hnee.de
Dr. Benjamin Nölting (Teilprojekt 2)
E-Mail: Benjamin.Noelting@hnee.de

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.