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Beratung ökologisch wirtschaftender Erzeuger in Deutschland (BöwED)

 Projektteam_b 2013-4-25

Projektteam (v.l.n.r.): Dr. Henrike Rieken, Prof. Dr. Horst Luley, Dr. Jochen Currle, Dr. Melanie Kröger

(Foto: Wenz 2013)


Im Interview: Prof. Dr. Luley mit oekolandbau.de über die Ergebnisse des Projekts hier





Veröffentlichungen


  • Luley, H., Rieken, H., Kröger, M. 2015. Ökoerzeuger sind zufrieden mit ihrer Beratung. In: Ländlicher Raum 04/2015, S.19-20.
  • Luley, H., Kröger, M., Rieken, H. unter Mitarbeit von Currle, J. und Helmle, S. (Hrsg.) 2014. Beratung ökologisch wirtschaftender Erzeuger in Deutschland. Margraf Publishers Verlagsgesellschaft mbH, Weikersheim.
  • Luley, Horst (2015): Ökoberatung: Die Qualität stimmt. In B&B agrar Heft 37 2015. Seite 24-26.

  • Luley, Horst; Rieken, Henrike; Kröger, Melanie (2015): Wie gut ist die Bioberatung? In: Ökologie & Landbau, Heft 1,  2015, Seite 48-50. (Artikel zum Download: Wie gut ist die Bioberatung? )

  • Artikel im e-agil: Wie zufrieden sind Deutschlands Biobauern mit der Beratung? Nr. 2, August 2015, S.11


 Neuerscheidnung-Beratung im OeLB-Dtl-2

Kurzfassung



 Link zum Verlag



Ziele des FuE-Projektes

  • Erfassung der Inanspruchnahme von Beratungsleistungen durch ökologisch wirtschaftende Erzeuger/-innen: Umfang von Beratungsleistungen, Nutzung verschiedener Formen von Beratung bzw. von unterschiedlichen Beratungsträgern, Beratungsthemen  und Einflussfaktoren auf die Nutzung der Beratungsleistungen sowie Organisations- und Finanzierungsmodelle  
  • Erfassung der Zufriedenheit der ökologisch wirtschaftenden Erzeuger/-innen mit der Beratung         
  • Erfassung der Bedeutung von Beratung für die Wettbewerbsfähigkeit der Öko-Betriebe
  • Formulierung von Empfehlungen und Hinweisen für die Beratungsanbieter auf Basis der Befragungsergebnisse   

Kurz-Info zum Download hier


Angestrebte Ergebnisse im FuE-Projekt und Vorgehen 

Das Projekt soll umfassende Daten zur Situation der Beratung für Öko-Landwirte in Deutschland liefern. Für die weitere Ausrichtung der Beratungsangebote verschiedener Trägerorganisationen im gesamten Bundesgebiet stellen die Untersuchungsergebnisse eine wichtige Voraussetzung dar – ebenso für die Konzeption von Qualifizierungsmaßnahmen von Beratungskräften.  

Um die Beratungslandschaft der Flächenländer in Deutschland ansatzweise abzubilden und interessierte Beratungsanbieter einzubeziehen, wurden sechs Teilstichproben gezogen: 1-Bioland-Mitglieder bzw. Beratungsnutzer, 2-Demeter-Mitglieder bzw. Beratungsnutzer, 3-Landesstichprobe NRW, 4-Landesstichprobe Hessen, 5-Länderstichprobe Ost und 6-Öko-Winzer.

In der Zeit von November 2013 bis Februar 2014 werden deutschlandweit ökologisch wirtschaftende Erzeuger befragt. Die Stichprobe umfasst ca. 650 Betriebsleiter. Die Befragung erfolgt im Rahmen von Gruppentreffen bzw. schriftlich sowie mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens, der fünf Abschnitte umfasst: 1) Betriebliche Situation, 2) Mitgliedschaften des Betriebes, 3) Anforderungen an Beratung, 4) Nutzung von Beratungsleistungen und Zufriedenheit und 5) Angaben zur Person des Betriebsleiters.

Arbeitsschritte im Projekt


  • Auftaktveranstaltung und Gründung des Landwirte Beirats (1. Treffen im Juni 2013)

Februar - Juni 2013

  •  Ist- Analyse des Beratungsangebots für ökologisch wirtschaftende Erzeuger/innen

Februar - Ende Sommer 2013

  •  Vorbereitung der Datenerhebung sowie Auswahl der Stichprobe bzw. der
    Quoten für die Stichprobe (anbieter- und länderbezogen)

Sommer 2013

  •  Befragung von ökologisch wirtschaftenden Erzeugern/innen bundesweit (n=650) (standardisierter Fragebogen)

November 2013 - Februar  2014

  •  Auswertung der Daten und Schlussfolgerungen

ab Februar 2014

  •  Konsultation: Berater-Beirat

Winter 2013/14

  •  Vorstellung der Projektergebnisse auf einem Abschlusskonferenz  in Kassel (Anthroposophisches Zentrum)                                  

3. Juni 2014

  •  Verbreitung der Ergebnisse

ab Herbst 2014

 

 

Landwirte-Beiratstreffen in Fulda Anfang Juni 2013

Ziele des Treffens waren gegenseitiges Kennenlernen, Vorstellung des Projektes sowie die Diskussion über die Beratungslandschaft im ökologischen Landbau in Deutschland. Am Ende der Diskussion erreichten das Projektteam viele Impulse für die anstehende Befragung der ökologisch wirtschaftenden Landwirte. Geplant ist ein weiteres Landwirte-Beiratstreffen Anfang 2014.

HomepageImpressionen vom Landwirte-Beiratstreffen in Fulda (Foto: Kröger 2013)



Abschlusskonferenz am 3. Juni 2014 in Kassel

Am 3. Juni 2014 fand die Abschlusskonferenz in Kassel (Anthroposophisches Zentrum) statt, bei der alle Kooperationspartner/-innen und die interessierte Fachöffentlichkeit über die ersten Ergebnisse informiert wurden. 

HomepageFotoAbschlussstatements auf der Konferenz in Kassel (Foto: Sroka 2014)

Vorträge


Ziele, Konzeption und Aussagekraft der Befunde – Prof. Luley
Inanspruchnahme von Beratungsleistungen – Dr. Rieken
Zufriedenheit mit der Beratung – Dr. Kröger
Erste Schlussfolgerungen – Prof. Luley

 Einladung Programm

Projektteam und Kooperationspartner

 

 Projektleitung

Prof. Dr. Horst Luley

 Projektmitarbeiter*innen

Dr. Henrike Rieken (wiss. Mitarbeiterin), Dr. Melanie Kröger (wiss. Mitarbeiterin), Dr. Jochen Currle (Beauftragter für Süddeutschland)

 Studentische Hilfskräfte

Lara Andress, Alexander Bittner, Katharina Sroka, Katharina Bigalke

 Kooperationspartner*innen

  • Landwirte/-innen-Beirat
  • Berater/-innen-Beirat
  • Stiftung Ökologie & Landbau
  • Bioland Beratungs GmbH
  • Demeter Erzeugerberatung
  • Ökoteam der Landwirtschaftskammer NRW
  • LLH Hessen, Beratungsteam Ökolandbau
  • Beratungsdienst Ökologischer Weinbau (BÖW), Ba.-Wü.
  • verschiedene Öko-Berater in den neuen Bundesländern




Boeln

Ein FuE-Vorhaben aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft im Bereich „Ökonomie/Sozialwissenschaften der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

(Geschäftszeichen 512-06.01-2811OE135)  Projektlaufzeit: 15. Dezember 2012 bis 31. Dezember 2014

(letzte Änderung: 05.01.2016 von Henrike Rieken)