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BioFinanz - Alternative Finanzierungsformen entlang der Wertschöpfungskette für ökologische Lebensmittel



Laufzeit: 15.09.2017 - 14.09.2019
 

Hintergrund

Hintergrund des Projektes ist das Interesse von Betrieben der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft an alternativen Finanzierungsformen von Investitionen im Kontext von Existenzgründung, Erweiterung und Diversifizierung. Gleichzeitig wächst das gesellschaftliche Interesse an alternativen — nachhaltigen, lokalen und transparenten — Geldanlagemöglichkeiten. Verbraucherinnen und Verbraucher sind zunehmend bereit, sich für den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten im Sinne eines „ethischen Investments“ finanziell und ideell zu engagieren.


Projektziel

Projektziel ist es, in einer vergleichenden Analyse die Merkmale, Potenziale und Herausforderungen der verschiedenen vorhandenen alternativen Finanzierungsformen entlang der Wertschöpfungskette für ökologische Lebensmittel herauszuarbeiten.

Hierzu erfolgt in einem ersten Schritt eine Bestandsaufnahme vorhandener alternativer Finanzierungsformen. Eine schriftliche Befragung von Vertretern/-innen der identifizierten Projekte bzw. Initiativen bildet den zweiten Schritt, gefolgt von einer Reihe vertiefender Fallstudien zu einzelnen Ansätzen. Basierend auf den Ergebnissen soll eine internetgestützte Entscheidungshilfe für interessierte Landwirte/-innen und Unternehmer/-innen sowie Verbraucher/-innen und Kleininvestoren/-innen erstellt werden.


Ansprechpartnerinnen

Gerlinde Behrendt, +49 3334 657 456, Gerlinde.Behrendt@hnee.de

Prof. Dr. Anna Maria Häring, +49 3334 657 348, Anna.Haering@hnee.de

Projektpartner

Die Koordination des Projektes liegt beim Institut für Ländliche Strukturforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (IfLS).

Unterauftragnehmer sind die Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V..




BMEL_BÖLN_Förderzusatz

Die Förderung des Vorhabens erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft.
Förderkennzeichen: 2815OE125