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Der verpackungsfreie Supermarkt: Stand und Perspektiven

Über die Chancen und Grenzen

des Precycling im Lebensmitteleinzelhandel ("Projekt unverpackt")

Projekthintergrund

Die Reduzierung von Verpackungsmüll im Lebensmitteleinzelhandel und -konsum erfährt in Deutschland derzeit große Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt durch die seit 2014 eröffneten „unverpackt"-Läden kommt das Thema Verpackungsreduktion zusehends in den Fokus der Öffentlichkeit. Auch wenn sich die Anzahl der Läden recht dynamisch entwickelt, bilden sie bislang eine sehr kleine Nische, zu der nur wenige Kund*innen Zugang haben.

 

Ziele des FuE-Projektes

Ziel des Forschungsprojektes ist es, die in Deutschland bestehenden "unverpackt"-Konzepte und -Ansätze erstmals im Rahmen einer qualitativen Studie zu erheben, ihre Potentiale, die existierenden Hürden und Grenzen zu analysieren sowie ihre Anknüpfungspunkte an den klassischen LEH zu untersuchen.

  • Wir untersuchen die gesamte Wertschöpfungskette des unverpackten Einkaufens hinsichtlich ihrer immanenten Werte, Potentiale und Grenzen und erheben so den aktuellen Standard des „unverpackt" Einkaufens.

  • Wir identifizieren die wesentlichen Stellschrauben und tragen zur positiven Veränderung bei.
  • Wir wollen Wissen schaffen und transferieren, Kooperationsmöglichkeiten unterstützen und die Übertragbarkeit bzw. Ausweitung des Konzeptes untersuchen und befördern.

Zusammen mit der Praxis - insbesondere den "unverpackt"-Ladner*innen (siehe Projektpartner) - wollen wir herausfinden, wie das "unverpackt"-Konzept derzeit funktioniert und zukünftig optimiert und weiter verstetigt werden kann.

 


Boeln

Ein FuE-Vorhaben aus dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft im Bereich „Ökonomie/Sozialwissenschaften der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

(Förderkennzeichen 14NA025)  Projektlaufzeit:  1. Mai 2016 bis 30. April 2018

(letzte Änderung: 19.09.2016 von Melanie Kröger)