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Für Wissenschaft

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Folgende Förderprogramme stellen eine unvollständige Übersicht über die Möglichkeiten der Förderung von Kooperationen im Rahmen von Forschungsprojekten dar. Hauptsächlich handelt es sich um Förderprogramme auf Landesebene. Für Bundesprogramm ist Ines Duncker, als Drittmittelmangerin die Ansprechpartnerin.


ProFit Brandenburg

  • Kooperationen zw. Wissenschaft und Wirtschaft und dem Technologie- Transfer, um die wirtschaftliche Verwertung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen in Brandenburg zu verstärken und zu beschleunigen. Dabei sind internationale Kooperationen ausdrücklich eingeschlossen
  • Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte in den nachfolgend genannten Phasen eines Innovationsprozesses:
    • Phase der industriellen Forschung
    • Phase der experimentellen Entwicklung
    • Phase des Produktionsaufbaus, der Marktvorbereitung und der Markteinführung
  • Zuwendung in Abhängigkeit von der Innovationsphase in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen und/oder zinsverbilligten Darlehen; Förderung durch Zuschüsse auf insgesamt 400.000 Euro je Projekt bzw. Projektpartner begrenzt
  • Phase der industriellen Forschung: 80 %
  • Phase der experimentellen Entwicklung: 60 %

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EFRE StaF-Richtlinie (Stärkung der technologischen und anwendungsnahen Forschung an Wissenschaftseinrichtungen im Land Brandenburg)

  • Einzel- und Kooperationsvorhaben clusterbezogener technologischer und anwendungsnaher Forschung (wissenschaftliche Grundlagen)
  • Wissenschaftseinrichtungen des Landes Brandenburg
  • Fördersatz 80 % für Projekte zw. 50.000 und 750.000€ EFRE-Anteil

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VIP+ (Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung)

  • Forschungsvorhaben, die die Machbarkeit und Umsetzbarkeit sowie das Innovationspotenzial von Forschungsergebnissen, die sich in der Validierungsphase befinden, systematisch unter Beweis stellen. Ziel ist es, die Brücke zwischen Forschung und Verwertung bzw. Anwendung von Forschungsergebnissen weiter zu stärken, um signifikante Innovationen zu ermutigen
  • Hochschulen und Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern gemeinsam grundfinanziert werden
  • Bundeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben
  • Zuschussfinanzierung bis zu 500.000 € pro Jahr, maximale Laufzeit: 3 Jahre

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InfraFEI (Förderung der Infrastruktur für Forschung, Entwicklung und Innovation)

  • Baumaßnahmen einschließlich Erstausstattung und Geräteinvestitionen für Forschung, Entwicklung und Innovation
  • staatliche Hochschulen des Landes Brandenburg für Vorhaben nach Nummer 2.1.1 und 2.1.3 der Richtlinie;
  • die von Bund und Ländern institutionell geförderten Forschungseinrichtungen mit einer Niederlassung im Land Brandenburg für Vorhaben nach Nummer 2.1.2 und 2.1.3 der Richtlinie sowie
  • Mehrländerforschungseinrichtungen und Lehr- und Versuchsanstalten im Bereich Agrarforschung mit Sitz im Land Brandenburg für Vorhaben nach Nummer 2.1.4 der Richtlinie.
  • Anteilsfinanzierung bis zu 80% der zuwendungsfähigen Ausgaben

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FHProfUnt (Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen)

  • Ziel ist es, den anwendungsnahen Wissen- und Technologietransfer zwischen Fachhochschulen und Unternehmen zu intensivieren, die Kooperationsfähigkeit der Fachhochschulen mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung zu stärken sowie das Forschungsprofil der Fachhochschule zu stärken und weiterzuentwickeln
  • Staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen in Deutschland (in Zusammenarbeit mit mindestens einem Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft)
  • Förderquote: bis zu 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 3 Jahre
  • Zusätzlich: Projektpauschaule von 20%

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FHInvest (Förderung von strategischen Investitionen an Fachhochschulen)

  • Investitionsprojekte zur Bereitstellung und Anwendung von Forschungsgeräten mit innovativer Technik
  • Staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen in Deutschland
  • Förderquote: bis zu 100%, 12 Monate; mindestens 250.000 €
  • Einreichungsfrist: 21. November 2016 - 16. Januar 2017

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IngenieurNachwuchs

  • Aufbau von forschungsstarken ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchsteams
  • forschungsnahe Qualifizierung von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie die Etablierung von forschungsstarken ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchsteams an Fachhochschulen im Rahmen von innovativen FuEuI-Projekten in Kooperation mit der Wirtschaft und Partnern aus der Wissenschaft.
  • Unterstützung kooperativer Promotionen
  • Staatliche und staatlich anerkannte Fachhochschulen
  • Förderquote bis zu 100%, maximal 4 Jahre
  • Bei Forschungsvorhaben: zusätzliche Projektpauschale von 20% zu den zuwendungsfähigen Ausgaben

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Zur zweiten Einreichungsfrist (April 2017) sind nur Projektskizzen einzureichen, die den Zukunftsaufgaben „Intelligente Mobilität“, „Nachhaltiges Wirtschaften und Energie“ sowie „Gesundes Leben“ zuzuordnen sind.