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Gleichstellung

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Gleichstellung hat das Ziel, die Lebenssituationen von Frauen und Männern anzugleichen, und somit gesellschaftlichen Benachteiligungen entgegenzuwirken. Die Benachteiligung von Frauen hat eine lange Geschichte, die bis in die Gegenwart hinein wirkt. Sie äußert sich unter anderem in stereotypen Rollenbildern, Vorurteilen und Familienaufgaben und wird offensichtlich z.B. in unterschiedlichen Karriereverläufen von Männern und Frauen oder in ungleicher Bezahlung für gleiche Arbeit.

Gleichstellung ist eine Frage von Gerechtigkeit und Gleichbehandlung von Menschen.


Sie bringt auch einige ökonomische Vorteile: In gemischten Teams ergänzen sich Männer und Frauen in der Regel optimal: "Frauen und Männer sind Synergisten, deren Kompetenzen, Leistungsfähigkeiten und -bereitschaften ein Top-Team unschlagbar machen." stellt Gertrud Höhler in "Wolf unter Wölfen" fest.  (zitiert aus Detmers, Ulrike (Hrsg): "Frau und Beruf" Bd. 3, "Geschäftserfolg durch Geschlechterdemokratie" LIT Verlag, Münster 2003)

Gleichstellungsarbeit kann damit unmittelbaren Einfluss auf die Qualität der Arbeitsergebnisse haben. Der Frauenanteil in Führungspositionen gilt zudem als Indikator für die Innovationsfähigkeit einer Institution.

Maßnahmen der Gleichstellungsarbeit zielen daher vor allem darauf, den Anteil der Frauen in den Bereichen zu erhöhen, wo diese unterrepräsentiert sind. Analog wird ein ausgewogenes Verhältnis in den Bereichen angestrebt, in denen Männer unterrepräsentiert sind.


Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zum Gleichstellungskonzept der Hochschule und zum Professorinnenprogramm.


(letzte Änderung: 19.02.2016 von Jonas Freudenberg)