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Umweltleitlinien

Im Folgenden finden Sie die aktuellen Umweltleitlinien der HNEE, die am 4.11.2009 in Kraft traten.

Hier  gibt es sie auch zum Download.


Leitlinien zum Umweltschutz an der HNE Eberswalde

An der Fachhochschule Eberswalde fühlen sich Lehre und Forschung ebenso wie die Hochschulverwaltung der übergreifenden Zielstellung des nachhaltigen Handelns verpflichtet.

Die Fachhochschule erbringt mit einem strukturierten Umweltmanagement mehr Umweltleistungen, als es unsere Verpflichtung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften erfordert.

Konkrete Zielstellungen, Maßnahmenpläne und Projekte führen dazu, dass der Umweltmanagement-Prozess dauerhaft und transparent gestaltet wird. Ziel ist es, sparsam mit Ressourcen umzugehen und negative Umweltauswirkungen, die von der Hochschule ausgehen, zu vermindern.

Wir bemühen uns, Energie, Wasser, Flächen und Materialien effizient und umweltschonend zu nutzen. Die Beschaffung erfolgt an der Fachhochschule Eberswalde nach ökologischen Kriterien, die in der vom Präsidenten beschlossenen ökologischen Beschaffungsrichtlinie festgelegt sind. Zur Versorgung mit Wärmeenergie nutzen wir Energie aus nachwachsenden Rohstoffen. Elektrische Energie wird soweit
wie möglich als zertifizierter Ökostrom eingekauft. Zusätzlich erzeugen wir in mehreren Photovoltaikanlagen grünen Strom.

Wir vermeiden Abfälle und erfassen unvermeidbare Abfälle getrennt, damit eine Verwertung möglich ist. Auch im Einkauf und bei der Vergabe von Dienstleistungsaufträgen tragen wir dafür Sorge, dass Abfälle vermieden und unvermeidbare Abfälle getrennt erfasst werden.

In der Hausordnung der Fachhochschule sind umweltgerechte Verhaltensnormen festgeschrieben. Unsere Vertragspartner beziehen wir in unsere Bemühungen um Verringerung der negativen Umweltauswirkungen u.a. über die Betriebsordnung für Fremdfirmen mit ein.

Wir beginnen mit der Bilanzierung unseres Kohlendioxidausstoßes durch Nutzung von Energie und Wasser, durch die Erzeugung von Abfällen sowie bei Dienstreisen, um besonders schädliche Auswirkungen auf das Klima identifizieren und verringern zu können.

In der praxisbezogene Lehre und Forschung zum Umweltschutz werden Umweltmanagement- und Nachhaltigkeitsthemen z.B. durch Vorlesungen und Themenstellung für Abschlussarbeiten einbezogen.

Der Einbezug von Mitarbeiter/innen, Studierenden und Vertragspartnern in den Prozess ist Voraussetzung für eine permanente Weiterentwicklung unseres Umweltmanagementsystems. Durch Information der Öffentlichkeit zum Umweltmanagement an der Fachhochschule und Weiterbildungsangebote sollen auch andere Institutionen motiviert werden, ebenfalls umweltgerecht zu wirtschaften.


In regelmäßigen Abständen führen wir Umweltbetriebsprüfungen durch und veröffentlichen die Ergebnisse und die daraus abgeleitete Maßnahmen in einer Umwelterklärung.

(letzte Änderung: 22.10.2015 von Kerstin Kräusche)