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HNEE Alumni-Newsletter 01/2016

HNE Eberswalde, 28. April 2016

In dieser Ausgabe:

HNEE Alumni — Bleiben Sie mit uns in Kontakt!

Liebe Alumni,

zum ersten Mal in diesem Jahr möchten wir Sie über spannende Entwicklungen an der Hochschule informieren und wie jedes Jahr dazu einladen, mit uns am Tag der offenen Tür in Eberswalde zu feiern. Daneben finden Sie Neuigkeiten aus Ihren Fachbereichen und Hinweise zu vielen spannenden Veranstaltungen hier an der Hochschule.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und einen guten Start in den Frühling.

Ihr HNEE Alumni Team

AUS DER HOCHSCHULE


Einladung zum Tag der offenen Tür

Am 4. Juni 2016 öffnet die Eberswalder Hochschule wie jedes Jahr alle ihre Türen und empfängt Gäste von nah und fern mit einem abwechslungsreichen Programm. Das ist die Gelegenheit, mal wieder hinter die Campus-Kulissen zu schauen, sich über neue Studiengänge und Fachgebiete der Hochschule zu informieren, sich die baulichen Veränderungen anzuschauen sowie mit Professorinnen und Professoren, Studierenden und Ehemaligen ins Gespräch zu kommen. Ab 16.30 Uhr findet das Alumni-Treffen auf der Brücke vorm Studentenclub statt. Bis 17 Uhr können Sie sich am Alumni-Stand neben der Remise einen Freigetränkebon, der im Studentenclub eingelöst werden kann, abholen. Das weitere Programm des Tages finden Sie hier.

Für den 5. Juni 2016 möchten wir Sie ganz herzlich zum jährlichen Familien- und Alumni-Brunch einladen. Spontanbesucher*innen sind wie immer willkommen, zur besseren Planung bitten wir aber um Anmeldung per E-Mail an familie@hnee.de (Name sowie Anzahl Erwachsene und Kinder) bis 15. Mai 2016.

Angemeldete Alumni-Treffen sind wie in jedem Jahr ausdrücklich erwünscht und möglich! Hierfür melden Sie sich bitte bei Michelle Geigenmüller: alumni@hnee.de

NEU: HNEE-Fanshop

Im Naturkostladen Globus in der Michaelisstraße 10 können Sie ab sofort Tassen, T-Shirts, Beutel und Honig erwerben. Selbstverständlich alles fair und regional in Bioqualität produziert und mit dem HNEE-Logo. Ein ideales Geschenk für Freund*innen und Familie, Kooperationspartner*innen und Gastfamilien sowie als Erinnerung an die Studienzeit in Eberswalde. Nähere Informationen gibt es online unter /fanshop und im Naturkostladen.

Klimaschutzwoche an der HNEE vom 30. Mai 2016 bis 04. Juni 2016

Auch dieses Jahr findet an der HNEE wieder eine Klimaschutzwoche statt. Die Klimaschutzwoche ist eine Plattform für (Forschungs-)Projekte, die Fachbereiche, die Verwaltung, Gruppen und Initiativen, die sich mit dem Themenfeld „Klimawandel und Klimaschutz“ auseinandersetzen. Erfahrungen und Lösungsansätze zum Umgang mit dem menschengemachten Klimawandel werden mit den Hochschulangehörigen und der interessierten Öffentlichkeit in unterschiedlichen Formaten geteilt, diskutiert und ausprobiert. Los geht’s am Montag den 30.5. um 19 Uhr in der Aula mit der Eröffnung zum Thema Kohleausstieg. Das vollständige Programm finden Sie unter www.hnee.de/klimaschutzwoche!

Eberswalder Hochschulgesellschaft

Als zentraler Förderverein der HNEE möchten wir diese als Ort nachhaltiger Ideen ausbauen. Wir - das sind Studierende und Ehemalige, Professor*innen und Mitarbeiter*innen der Hochschule sowie zahlreiche weitere, der Hochschule nahe stehende Partner*innen. Wenn auch Sie sich der HNEE verbunden fühlen und sie in Lehre, Forschung und Weiterbildung fördern möchten, sind Sie bei uns genau richtig! Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie innovative Projekte an der HNEE, Preise für herausragendes Engagement von Studierenden oder Netzwerkveranstaltungen.

Neues Weiterbildungsseminar: "Professionell auftreten - Sprechtraining und Selbstpräsentation"

!!!10 % Rabatt für Absolvent*innen!!!

Ob Sie Ihre Ziele im beruflichen Alltag erreichen, hängt von Ihrem glaubwürdigen und überzeugenden Auftritt und der Vermittlung auf Augenhöhe ab. Anhand von Übungen, Tipps und Tricks aus der Praxis erfahren Sie von der professionellen Sprecherin Maren Böhm wie Sie Ihre Körpersprache und Körperhaltung, Kommunikation, Stimme, Sprache, Haltung, Führung, natürliche Autorität aber auch Ihre Planung und Zuspitzung der Gedanken verbessern können.

HNE Eberswalde, Samstag, 18. Juni 2016, von 09:30 bis 17:30 Uhr

Teilnahmegebühr: 250,00 Euro inkl. MwSt./ 10 % Rabatt für Absolvent*innen: 225,00 Euro inkl. MwSt.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.hnee.de/weiterbildungsseminar

Frühjahrsausgabe des Seitenwind

Auf den 20 Seiten der Frühjahrsausgabe 2016 finden Sie u.a. spannende Geschichten von Auslandsaufenthalten (Madagaskar, Schottland, Spanien und Chile), Interviews von neuen Kolleg*innen und Personen, die der Hochschule nahe sind (wie Sarah Wiener, dem Oberförster und Absolventen Karl-Heinz Friz, Frau Dr. Brunnhuber als neue Leiterin des Sprachenzentrums) sowie zahlreiche Ankündigungen von spannenden Ereignissen, die uns in den nächsten Monaten erwarten! Das Online-Exemplar ist zu finden unter: /seitenwind


AUS DEN FACHBEREICHEN


Neuerscheinung

Was bringt der Weltklimavertrag wirklich? Expert*innen aus Wissenschaft, Politik, Medien und NGOs analysieren in dem Buch „Unter 2 Grad?“ Hintergründe, Inhalte und Konsequenzen des neuen Weltklimavertrages. Auch Prof. Pierre Ibisch ist in dem Buch mit dem Beitrag „Karbonisierung der Weltumweltpolitik oder ökosystembasierte Nachhaltigkeit?“ vertreten.

Projekt ballisticplastics

Das ballisticplastics-Projekt ist ein neuer Ansatz für die zielballistische Geschossprüfung. Es werden zielballistische Untersuchen im Computertomographen (CT) durchgeführt. Unter Anwendung modernster, computer-tomographischer Technik und bildgebender Verfahren für Beschussverfahren werden zielballistische Prozesse durch dreidimensionale Formen dargestellt - sogenannte "ballistische Plastiken". Das Projekt wird durch Dr. Carl Gremse und Peter Kornacher vom FB Wald & Umwelt bearbeitet. Ein Patent wurde angemeldet. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gwsm.eu/.

Global Change Management mit neuem Curriculum

Im Wintersemester 2015/16 wurde das neue Curriculum des Internationalen Masterstudiengangs „Global Change Management“ erfolgreich gestartet. 25 Studierende aus 12 verschiedenen Ländern fast aller Kontinente (Argentinien, Bangladesch, Deutschland, Ghana, Nigeria, Pakistan, Peru, Russland, Türkei, Ukraine, USA, Usbekistan) erlangen anhand der neu eingeführten „MARISCO“-Methode (Adaptive MAnagement of vulnerability and RISk at COnservation sites) ein systemisches Verständnis der anthropogen Vernetzung mit unserem globalen Ökosystem. „MARISCO” durchzieht die neuen Pflichtmodule wie ein roter Faden vom ersten bis ins zweite Semester (1. Sem.: I) Human wellbeing and development as result of ecological and social processes and services, II) Fundamentals of systems functionality and change, III) Threats & risks to systems functionality and contributing factors; 2. Sem.: IV) Ecosystem Diagnostics Analysis, V) Strategies for change and transformation, VI) Implementation of change management), ein mehrfach auch von Studierendenseite geäußerter Wunsch, dem jetzt Rechnung getragen wird.

Lebensräume im Wandel: Die neue Broschüre der Ökosystemaren Umweltbeobachtung (ÖUB)

Die Biosphärenreservate Schorfheide-Chorin, Spreewald und Flusslandschaft-Elbe repräsentieren als international anerkannte Schutzgebiete die für Brandenburg typischen Kulturlandschaften. Innerhalb der Biosphärenreservate übernimmt die ÖUB (seit 1997 entwickelt und fortlaufend koordiniert von der HNEE, FG Prof. Vera Luthardt) die langfristige Erfassung, Dokumentation und Bewertung der Entwicklung verschiedener Ökosysteme (Wald/Forst, Moor, Grasland, Acker, Seen, Fließgewässer, Sölle) in Einzelflächenbetrachtung. Die 2016 neu erschienene Broschüre „Lebensräume im Wandel“ beschreibt anschaulich und gebietsbezogen die Entwicklungen auf den Dauerbeobachtungsflächen im Hinblick auf regional- und schutzgebietstypische Eigenheiten. Exemplare können beim LUGV Brandenburg angefragt werden.

Steckbriefe für Niedermoorbewirtschaftung bei unterschiedlichen Wasserverhältnissen

Im Rahmen der Verbundvorhaben VIP („Vorpommern Initiative Paludikultur“) und ELaN („Entwicklung eines integrierten Landmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in Nordostdeutschland“) wurden durch die HU Berlin (Ltg. Prof. J. Zeitz) und die HNEE (Ltg. Prof. V. Luthardt) Steckbriefe zu den Möglichkeiten torfschonender Niedermoorbewirtschaftung bei mäßig trockenen bis hin zu nassen Standorten entwickelt. Insgesamt zehn Nutzungsformen, z.B. Nassweide mit Wasserbüffeln, Rohrglasgras Feuchtwiesen oder Schwarz-Erle als Kurzumtriebsplantage, werden im Hinblick auf Standort, Ernte, Infrastruktur, Logistik sowie Verarbeitung und Vermarktung der erzeugten Produkte benutzerfreundlich dargestellt. Sie dienen als Informationselemente des webbasierten frei nutzbaren Entscheidungsunterstützungssystems für torfschonende Moornutzung „DSS-TORBOS“ (www.dss-torbos.de) und stehen unter folgendem Link als Download zur Verfügung: /veraluthardt/produkte&downloads.

Zukunftsdialog Ökolandbau - Transfer angewandter Forschung

2016 ist Jahr der Hülsenfrucht und Auftakt zum 1. Zukunftsdialog Ökolandbau in Eberswalde, der vom 25. bis 26. Mai 2016 mit dem Schwerpunktthema „Leguminosenanbau" stattfindet. Die Tagung wird gemeinsam mit dem Julius Kühn-Institut (JKI) an der HNEE ausgerichtet.

Die Veranstaltung richtet sich an Landwirt*innen der Region, Berater*innen des Ökolandbaus, (Nachwuchs-) Wissenschaftler*innen und Studierende der Hochschulen aber auch Politiker*innen, Journalist*innen, Vertreter*innen von Behörden des Bundes und der Länder sowie Verbandsvertreter*innen.

Anmeldeschluss ist der 13. Mai 2016. Weitere Infos unter http://zukunftsdialogoekolandbau.jki.bund.de/.

Berufsbegleitende Weiterbildung „Soziale Landwirtschaft“ an der HNEE

Im Herbst 2016 starten die nächsten Module der Weiterbildung „Soziale Landwirtschaft“. Die Module „Landwirtschaft für Nicht-Landwirte“ und „Sozialpädagogik für Nicht-Sozialpädagogen“ bieten eine Einführung in das jeweilige Berufsfeld und vermitteln fundiertes Überblickswissen über die Landwirtschaft bzw. die Soziale Arbeit.

Das Weiterbildungsprogramm befindet sich in der Probephase und wird vom BMBF finanziell gefördert. Daher ist die Teilnahme kostenlos.

Landwirt*innen bzw. Gärtner*innen und Sozialberufler*innen arbeiten in der Sozialen Landwirtschaft eng zusammen. Ziel der Weiterbildung ist es, das Verständnis für die jeweils andere Profession zu fördern und dadurch die Zusammenarbeit und Arbeitszufriedenheit zu verbessern.

Weitere Informationen unter www.hnee.de/Weiterbildung_Soziale_Landwirtschaft

PROJEKTARBEIT in der Lehre - Nutzen für die Region und Vorbereitung auf das Berufsleben

„Doing the real thing“, dies ist der Titel eines Moduls an der Universitat Van Hall Larenstein, einer Partnerhochschule der HNEE. Er umschreibt sehr gut die Bedeutung des projektorientierten Lernens. Am Fachbereich II gibt es in den Studiengängen Landschaftsnutzung und Naturschutz (BSc) und Regionalentwicklung und Naturschutz (MSc) von Beginn an das Modul Projektplanung/Projektarbeit. Im Team werden Problemstellungen aus der Praxis aufgegriffen und Lösungsvorschläge erarbeitet.

Viele Anfragen kommen aus den Kommunen, von Naturschutzverbänden und anderen Institutionen. Die Bandbreite ist extrem groß, sie reicht von klassischen Naturschutzthemen, wie dem Bibermanagement über die Umweltbildung an Schulen bis hin zur baulich-gärtnerischen Gestaltung dörflicher Freiräume. Aktuelle Projekte sind eine Arbeit zur Entwicklung eines Aussichtsturms für die Stadt Oderberg und ein Nutzungskonzept für die Papierfabrik Wolfwinkel am Finowkanal.

Die Themen werden innerhalb eines Semesters von einer Gruppe von vier bis sechs Studierenden unter Leitung eines fachlich versierten Dozenten bearbeitet und zum Abschluss des Semesters im Beisein der Praxispartner präsentiert. Jährlich können auf diese Weise 15 bis 20 Projektthemen, meist angesiedelt im regionalen Umfeld der Hochschule, behandelt werden. In Ergänzung zu den Abschlussarbeiten ist dies ein unschätzbarer Beitrag für eine nachhaltige Regionalentwicklung.

Wenn Sie Vorschläge für Projektthemen haben und als externer Partner mit betreuen möchten, können Sie sich gern Prof. Dr.-Ing. Jürgen Peters wenden.

Nachhaltigkeit braucht Naturerfahrung

Seit Oktober 2015 gibt es ein neues Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Molitor am Fachbereich 2: Die wissenschaftliche Begleitung zum E+E Vorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ obliegt nun einem Team von Projektmitarbeiterinnen, welche die Disziplinen Planung, Psychologie, Ökologie, Geografie und Umweltbildung vereinen. Ins Leben gerufen wurde das E+E Vorhaben aus Mitteln des BMUB und des BfN, um den nachgewiesenen Trends zur Verhäuslichung und Naturentfremdung der Kinder von heute, den Erwachsenen von morgen, entgegenzuwirken. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 durch eine gemeinschaftliche interdisziplinäre Herangehensweise Empfehlungen abzuleiten, welche die zukünftige Umsetzung des Konzeptes Naturerfahrungsräume in Großstädten erleichtern. Am Projektende wird ein Bündel thematisch sortierter Leitfäden publiziert, welches Initiator*innen und Betreiber*innen von Naturerfahrungsräumen eine Hilfe sein soll.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite.

Studiengang feierte erfolgreich zehnjähriges Bestehen mit nachhaltiger Fachtagung zur Regionalentwicklun

Am 22. Januar 2016 fand an der HNEE die ganztägige Fachtagung „Regionalentwicklung nachhaltiger gestalten: aktuelle Praxisbeispiele und erfolgreiche Strategien“ statt. Organisiert wurde die Fachtagung von sechs RuN-Studierenden aus dem dritten Semester im Rahmen eines Studienprojektes. Annähernd 80 Absolvent*innen, Studierende, Lehrende und Praxispartner*innen des Studiengangs aus Deutschland und der Schweiz haben sich an diesem Tag über aktuelle Themen, Entwicklungen und Erfahrungen in den Bereichen Regionalentwicklung, Umweltbildung, Erneuerbare Energien und Naturschutz informiert.

Bei der Planung der Fachtagung wurde besonderer Wert auf Klima- und Umweltfreundlichkeit gelegt. Es wurde ein Nachhaltigkeitskonzept erarbeitet, welches zum Beispiel die Reduzierung des Papierverbrauchs durch den Verzicht auf gedruckte Informationsmaterialien und die ausschließliche Kommunikation auf elektronischem Wege beinhaltete. Alle übrigen CO2-Emissionen, die durch An- und Abreise der Teilnehmenden, das Catering und die Nutzung hochschulexterner Räumlichkeiten anfielen, wurden durch die finanzielle Unterstützung des Klimaschutzprojekts des gemeinnützigen Vereins Ivakale e.V. kompensiert.

Weitere Informationen und Impressionen unter: www.hnee.de/Fachtagung_run

Gitarre aus Thermoholz

Seit September 2014 entwickelt ein Team von Wissenschaftlern und Studierenden der HNEE gemeinsam mit einem Gitarrenbauer eine Tropenholzfreie Gitarre. Um die hervorragend klingenden Tropenhölzer, die mittlerweile jedoch auf der Artenschutzliste stehen, mittels europäischer Holzarten ersetzen zu können, bedarf es einiger Anstrengungen. In einem Hitzebehandlungsprozess bei ca. 170°C werden die Eigenschaften der Klanghölzer an der HNEE verändert.

Um zu testen, ob sich durch die unterschiedlichen Hitzebehandlungen die gewünschten Verbesserungen erzeugen lassen, wurden verschiedene Holz-Proben mittels eines Impulshammers und Beschleunigungsaufnehmers untersucht. Anhand der stabförmigen Proben konnte der Resonanzgütefaktor der einzelnen Proben vor und nach der thermischen Behandlung bestimmt werden.

Das Forschungsvorhaben der HNEE und der Firma Best Accoustics Reinhardt GmbH wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://shortlinks.de/6o26

Das Schrankhaus

Wie viel Platz braucht man zum Leben? Und wie gemütlich ist ein Haus in Schrankgröße? Möbel- und Interieur-Design-Studierende der FH Potsdam entwickelten ein Konzept für ein Schrankhaus. Zwölf unserer Holztechnik-Studierenden haben es mit Prof. Dr. Klaus Dreiner im Vertiefungsmodul CNC-Technik umgesetzt.

Das Konzept basiert auf zwei sich gegenüberstehenden Raumkörpern, welche mit ihren verschiedenen Stauräumen und Funktionen das Innere eines Schrankes metaphorisch darstellen. Diese Schränke sind als Module mit verschiedenen Funktionen konzipiert und lassen sich auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen individuell anpassen.

Vergleichbar mit Datschen und Schrebergartenhäuschen sind die vier Wände wunderbar als Zufluchtsort zur Entspannung und Erholung mitten in der Natur vorstellbar. Durch die modulare Leichtbauweise ist ein Fundament nicht notwendig. Auf der Grundfläche von nur knapp 12 Quadratmetern gibt es alles, was von einem Haus zu erwarten ist: Küche, Bad, Bett und Stauraum - weitestgehend aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Ein fein abgestuftes Farb-, Licht- und Oberflächenkonzept sorgt für wohnliche Raumatmosphäre.

Nach dem Design-Konzept der FH Potsdam wurde im letzten Semester am Fachbereich Holzingenieurwesen eine Konstruktionszeichnung für die Fertigung des Hauses erstellt. Die Kombination aus computergesteuerter Fertigung und flexibel spezialisiertem Handwerk ermöglichte die Entwicklung eines hochwertigen 1:1-Prototyps, der in 14 Tagen innerhalb eines Produktionsnetzwerkes gefertigt wurde.

HeimaTunes

Als einzige Hochschule Deutschlands nimmt die HNEE am internationalem Wettbewerb gegen Extremismus in Social Media teil und benötigt dazu auch Ihre Unterstützung!

Ein 9-köpfiges interkulturelles Studierenden-Team unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Brözel hat die Social Media Kampagne „HeimaTunes“ entwickelt. Auf zahlreichen sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube und Instagram beantworten Menschen die Frage „Wie klingt Heimat für dich?“ und berichten von ihrer Heimat in Form von Liedern, Gesängen und Zungenbrechern.

Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren!

Homepage: www.heimatunes.rocks

Facebook: www.facebook.com/heimatunes

Twitter: www.twitter.com/Heimatunes

Youtube: www.youtube.com/channel/UCy6OmSEFGwkwaW058dKqBKQ

Instagram: www.instagram.com/heimatunes

Mit den Aktionen macht das Team auf Deutsch, Englisch und Arabisch auf das Thema Heimat, Flucht und Extremismus aufmerksam.

In dem Sie die Kampagne durch Likes und Kommentare unterstützen, bekommen das Projekt und die verantwortlichen HNEE-Studierenden die Chance, im Rahmen des US-amerikanischen Wettbewerbs „Challenging Extremism“ nach Washington eingeladen zu werden. Nur die sechs besten Projekte, der 60 teilnehmenden internationalen Hochschulen haben die Möglichkeit Ihre Kampagne im Weißen Haus zu präsentieren. Helfen Sie mit, in dem Sie sich in den sozialen Medien beteiligen! Die Vorauswahl der Jury wird bereits Anfang Mai getroffen.

FutureLab — Projekt zur Berufsorientierung

Am Fachbereich Nachhaltige Wirtschaft ist das gemeinsame Bildungsprojekt der Handwerkskammer Frankfurt Oder, der HNEE und dem Angermünder Bildungswerk e.V. (Projektträger) Future Lab gestartet. Ziel ist es, junge Menschen für eine grüne Berufs- und Studienwahl zu interessieren und zu gewinnen. In 4-tägigen Workcamps, die als Angebote informellen und außerschulischen Lernens konzipiert sind, soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden, eine breite Palette möglicher beruflicher Richtungen auszuprobieren.

Besonderes Augenmerk wird bei der Umsetzung des Projektes auch auf die ökologisch, nachhaltige Arbeit und auf die Berücksichtigung von Chancengleichheit und Antidiskriminierung gelegt. Dies findet auch im Rahmenprogramm des Projektes Beachtung. Jeder Jugendliche nimmt am Ende der Workcamps auch Tipps und Hinweise mit, wie er sich ökologisch nachhaltig und sozial im Alltag verhalten kann.

Die Teilnehmenden werden nach dem Workcamp weiter unterstützt und begleitet, z.B. bei der Suche nach Praktika, Ferienjobs oder bei der Bewerbung.

(letzte Änderung: 29.11.2016 von Michelle Geigenmüller)