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Anne Lüdemann

Anne Luedemann

Regionalmanagement B.A. (2009)

 

ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH

Das Projekt „Regionalbüros für Fachkräftesicherung“ der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH leistet einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung. An fünf Standorten im Land Brandenburg (Regionalbüro Cottbus, Eberswalde, Frankfurt (Oder), Neuruppin und Potsdam) beraten die Regionalmanager und Regionalmanagerinnen Unternehmen zu Fragen der strategischen Personal- und Kompetenzentwicklung, zu Fördermöglichkeiten der Aus- und Weiterbildung, Brandenburg-Stipendium etc. und zu Fragen der Fachkräftesicherung. Die Begleitung und Initiierung regionaler Fachkräftenetzwerke sowie die Mitwirkung in anderen Gremien und Netzwerken zur Fachkräftesicherung gehören ebenso zu den Aufgaben der Regionalbüros wie die Förderung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit der beteiligten Akteure in Brandenburg, darunter die Wirtschaftsfördereinrichtungen und Wirtschaftsverbände, die kreisfreien Städte, Arbeitsagenturen, Sozialpartner, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Gemeinsam mit meiner Kollegin bin ich als Regionalmanagerin im Regionalbüro Nordwest-Brandenburg tätig. Von Neuruppin aus betreuen wir die Landkreise Havelland, Ostprignitz-Ruppin und Prignitz. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter https://www.zab-brandenburg.de.

Durch eine Initiativbewerbung wurde meine damalige Teamleitung auf mich aufmerksam. Ich erhielt als Berufsanfänger die Chance in einem etablierten Projekt die arbeitsmarktpolitischen Programme des Landes Brandenburg mit umzusetzen und mich beruflich wie auch persönlich weiterzuentwickeln. Derzeit studiere ich berufsbegleitend. Durch mein Studium „Human Resource Management“ (Master of Arts) erhalte ich weitere Arbeitsgrundlagen, die es mir ermöglichen Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.

Ich habe nicht gezielt nach einer Stelle in Nord-Ost-Brandenburg geschaut. Mein Fokus lag eher auf ganz Brandenburg, insbesondere von Nord- bis Südwesten sowie Berlin.

Das Studium an der HNEE ist sehr praxisorientiert und ermöglicht es einen sich auch nach einem Bachelorabschluss am Arbeitsmarkt erfolgreich zu etablieren. Sinnvoll ist es die guten Kontakte der Hochschule zu regionalen Partnern, wie Wirtschaftsförderungen und Unternehmen, zu nutzen und sich frühestmöglich durch Praktika oder Werkstudententätigkeiten zu orientieren bzw. den potenziellen Arbeitgeber auf seine Potenziale aufmerksam zu machen. Das erleichtert den Berufseinstieg ungemein. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit um meine beruflichen Perspektiven zu gestalten. Neben meinem berufsbegleitenden Studium besuche ich regelmäßig Weiterbildungen um meine Kompetenzen auszubauen.

(letzte Änderung: 19.10.2015 von shk-oeff)