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Veranstaltungsarchiv



Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht bereits abgeschlossener Veranstaltungen des GründungsZentrums und seiner Partner. Sie haben eine Veranstaltung verpasst und wünschen sich Information zu den besprochenen Themen? Kontaktieren Sie uns! Sofern vorhanden, schicken wir Ihnen gern Informationsmaterial oder die Unterlagen der Workshops zu.



Datum

 Veranstaltung

 28.06.17

Franchising - Da weiß man, was man hat


Franchise


Sie haben den Traum von einem eigenen Unternehmen, es fehlt Ihnen aber die zündende Idee? Dann ist möglicherweise Franchise die passende Alternative für Sie.

In unserer Veranstaltung haben Sie die Grundlagen, die Vor- und Nachteile und die verschiedenen Typen des Franchising kennen gelernt. Sie erhielten einen Überblick über die Gesetzeslage und die Spezifika des Franchising wie Franchisevertrag, Gebühren usw.

  23. - 25.06.17

GründungsCheck


GC


Wer bereits eine eigene Gründungsidee hat und diese konkretisieren möchte, der war in dem dreitägigen Gründungstraining genau richtig.


In dem dreitägigen Gründungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen für die Gründung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.

 24.05.17

Böhmische Dörfer - Sozialversicherungspflichten


Sozial Versicherung


In kaum einem anderen Bereich ändern sich die Vorschriften im Bereich der Entgeltabrechnung so schnell wie bei der Sozialversicherung. Dieses Seminar informierte Sie über die wesentlichen Grundlagen auf dem aktuellsten Stand. Die Beraterin Frau Andrea Ehm gab Ihnen in dieser Veranstaltung einen Überblick über die Sozialversicherungen für Nebentätigkeiten und Vollerwerb. In Abhängigkeit von der jeweiligen Beschäftigungsart, wurden die Versicherungspflichten, Freigrenzen und Beitragshöhen aber auch die Konsequenzen für vorsätzliche oder fahrlässige Falschmeldung erläutert.

 22.05.17

Ich versteh nur BAföG?! - Selbstständig als Studierende/r


Bafög


Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit. Aber wovon leben bis die ersten Einnahmen fließen?


In dieser Veranstaltung haben Sie alles Notwendige zum Thema BAföG erfahren. Angefangen mit der Antragsstellung und dem Anspruch, über die Versicherungspflichten, Freigrenzen und Beitragshöhen, bis hin zu den Auswirkungen einer Selbstständigkeit auf das BAföG.

 18.05.17

Safety first - Nachhaltige Geschäftsmodelle schützen


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Um die Marktstellung eines Unternehmens zu sichern und potenzielle Konkurrenten abzuwehren, sind Patente, Geschmacks- und Gebrauchsmuster sowie Marken sinnvolle Werkzeuge. Das Seminar gab einen Überblick über die Möglichkeiten zum Schutz Ihres Geschäftsmodells in der Land-, Forst und Tourismuswirtschaft. Patentanmeldungen, Kosten, Anträge, Lizenzverträge, die Unterschiede zwischen In- und Ausland, über all diese Aspekte informierte Sie der erfahrene Rechtsanwalt Harald Keil.

 17.05.17

Triff den Nagel auf den Kopf - Businessplanerstellung


Businessplan


Ob für die Gründung eines Unternehmens, für die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, Einstieg in neue Märkte oder Investitionen in große Anlagen, wird die Erstellung eines Businessplans notwendig. Sie überprüfen damit die Chancen und Risiken und erarbeiten, welche Ressourcen Sie für die Umsetzung brauchen.Diese Veranstaltung diente dazu, Ihnen die Erstellung eines Businessplans näher zu bringen.


Folgende Fragen wurden in der Veranstaltung beantwortet:

  • Was und wozu dient ein Businessplan?
  • Wann wird ein Businessplan erstellt?
  • Welche Vorbereitungen sind für einen Businessplan nötig?
  • Wie gliedert sich ein Businessplan auf?
  • Was verbirgt sich inhaltlich hinter den jeweiligen Teilen eines Businessplans?

 15.05.17

Die Höhle der Löwen - Geldgeber überzeugen


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Mit dem eigenen Gründungsvorhaben überzeugen können!


Potentielle Kunden, Kooperationspartner und Investoren möchten schnell verstehen, worum es bei Ihrem Unternehmen geht. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten, um bei Gesprächen mit Geldgebern oder Geschäftspartnern erfolgreich zu sein.

In dieser Veranstaltung stellten wir Ihnen Präsentationstechniken vor die eingesetzt werden können und zeigten Ihnen einen Überblick über die Psychologie und Rhetorik des Überzeugens und Kommunizierens auf.

 11.05.17

Ready for Take off - Ablauf einer Unternehmensgründung


Ready take off


Angefangen mit der Idee im Kopf des Gründers bis zur eigenen Unternehmung führt ein weiter Weg.

In dieser Veranstaltung erfuhren Sie, welche einzelnen Schritte bei einer Firmengründung durchlaufen werden müssen. Dabei wurde auf folgende Punkte näher eingegangen:


  • Erfolgsfaktoren von Gründungen
  • Was ist eine Marktanalyse?
  • Was sind Zielgruppen und mit welchen Methoden können sie beschrieben werden?
  • Wie kann ein Preis für ein Produkt / Dienstleistung ermittelt werden, der wettbewerbsfähig, aber auch existenzsichernd ist?
  • Wie können soziale und haftungsrechtliche Risiken abgesichert werden?
  • Wie, wo und wann muss die Selbständigkeit angemeldet werden?
  • Mit welchen Steuern, Pflichtbeiträgen, Gebühren und Abgaben müssen Gründer*innen kalkulieren?

 10.05.17

Teamgründung - Konfliktmanagement für ein kreatives Miteinander


Teamgründung


In dieser Veranstaltung konnten Sie die Chancen und Risiken einer Teamgründung kennen lernen. Weiterhin wurde auf die Strategien zur Vorbeugung und Lösung von Konflikten eingegangen.


Folgende Aspekte wurden in der Veranstaltung behandelt:

  • Chancen und Risiken einer Teamgründung
  • Konfliktprävention: Typische Konfliktursachen bei Teamgründungen
  • Konfliktdiagnose: Typische Konfliktarten, -merkmale und -dynamiken
  • Konfliktbewältigung: Deeskalation und Umgang mit schwierigen Situationen
  • Mediation
  • Kommunikationsgrundsätze und Feedbackregeln
  • Emotionale Kompetenzen, die in Konfliktsituationen erforderlich sind
  • Gruppen- und Rollenkonflikte

 03.05.17

Business Model Canvas - Von der Idee zum Konzept ( Teil 2 - Durchführung und Anwendung)


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Der Teil 2 unserer Veranstaltung widmete sich der Durchführung und Anwendung der theoretischen Grundlagen auf das Gründungsvorhaben und unterstützte Sie bei der Weiterentwicklung und Implementierung.

Die Ergebnisse wurden in den Canvas-Rubriken ausformuliert und durch einen Finanzplan ergänzt. Des Weiteren konnten die Ergebnisse für Ihren Businessplan verwendet werden.

 27.04.17

Ach du grüne Neune! - Die 9 Elemente der Business Model Canvas ( Teil 1 - Aufbau und Theorie)


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Das Business Model Canvas hilft Ihnen dabei, sich einen Überblick über die wichtigsten Schlüsselfaktoren Ihres Geschäftsmodells zu verschaffen. Es handelt sich um eine Methode, die Sie bei der Entwicklung und Überarbeitung innovativer und komplexer Geschäftsmodelle unterstützt. Es enthält neun Felder mit Schlüsselfaktoren welche nach und nach mit Inhalt gefüllt und in eine sinnvolle Beziehung zueinander gebracht werden.

Im Teil 1 der Veranstaltung, wurde Ihnen ein Einstieg in das Thema Business Model Canvas gegeben und Sie konnten sich mit dem Aufbau und den theoretischen Grundlagen vertraut machen.  

 26.04.17

Geld spielt (k)eine Rolle - Finanzierungsmöglichkeiten


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Mit dieser Veranstaltung hat sich für Sie ein optimaler Einstieg in das Thema Finanzierung geboten. Neben den Methoden zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs, wurden in dieser Veranstaltung auch die Chancen und Risiken unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten vorgestellt. Es wurde besonders auf öffentliche und privatwirtschaftliche Kredite, Zulagen und Zuschüsse und auf Crowdinvesting und Crowdfunding eingegangen.

 21. - 23.04.17

GründungsCheck


GC


Wer bereits eine eigene Gründungsidee hat und diese konkretisieren möchte, der war in dem dreitägigen Gründungstraining genau richtig.


In dem dreitägigen Gründungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen für die Gründung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.

  20.04.17

Mehr schlecht als recht - Vor- und Nachteile von Rechtsformen


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In dieser Veranstaltung wurde die geeignete Rechtsform für Ihr Gründungsvorhaben besprochen. Der Erfahrene Trainer Herr Gumbrecht hat Ihnen einen Überblick über die in Deutschland üblichen Rechtsformen gegeben, sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile näher erläutert.


Es wurde besonders auf folgende Punkte eingegangen:


- Mindestanzahl der Gründer

- Firma

- Anmeldung zum Register

- Gewinn-/ Verlustbeteiligung
- Haftung
- Auflösung
- Mindestkapital
- Geschäftsführung und Vertretung

19.04.17

Ideeaner Jones - Auf der Suche nach neuen Ideen


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In dieser Veranstaltung konnten Sie erfahren wie unerfüllte Bedürfnisse erkannt werden und wie ihr Innovationspotenzial definiert wird. Dabei wurden die Bedürfnisse und potenzielle Nutzergruppen analysiert um mit Hilfe von Werkzeugen, Methoden und Techniken mögliche Lösungswege aufzuzeigen, mit denen eine Geschäftsidee entwickelt werden kann. Schlussendlich war das Ziel dieser Veranstaltung, das Marktpotenzial einer Idee zu erkennen und ein Geschäftsmodel zu entwickeln.


 30.11.16

Pitch Perfect - Wie bereite ich einen Pitch vor?


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Überzeugen Sie potentielle Kunden, Investoren und Business-Partner mit einer ansprechenden Kurzpräsentation (Pitch) von Ihrer Gründungsidee, Ihrem Vorhaben oder Ihrem Angebot.

Sie lernten die verschieden Pitch-Arten kennen (z. B. Elevator Pitch, Sales Pitch, High-Concept, Pitch Deck) und für welche Gelegenheiten und Zielgruppen welcher Pitch am besten eingesetzt wird.

Über Pitches kann man viel lesen oder sich Videos anschauen. Aber am meisten lernt man, wenn man sich selbst oder mit anderen gemeinsam einen Pitch erarbeitet und diesen auch präsentiert. In dem Workshop hatten die Teilnehmer dazu ausführlich Gelegenheit bekommen.


 29.11.16

Lebensunterhalt bei Selbständigkeit - von BAföG bis Gründungszuschuss


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Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit. Aber wovon leben bis die ersten Einnahmen fließen? Welche Unterstützung Arbeitsagentur und Jobcenter bieten und wie sich die Selbständigkeit mit BAföG verträgt erläuterten Experten des Jobcenters Eberswalde und des Studentenwerks Frankfurt/Oder.


 17.11.16

Geld spielt keine Rolle - Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungen von A wie Anleihe bis Z wie Zuschuss


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Neben den Methoden zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs, wurden in dieser Veranstaltung auch die Chancen und Risiken unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten von dem erfahrenen Trainer Herrn Werner vorgestellt.

 16.11.16

Social & Sustainable Entrepreneurship


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In dieser Veranstaltung lernten die Teilnehmer die Definition und Abgrenzung von Social & Sustainable Entrepreneurship, die Finanzierungsmodelle und wie sich ein Sustainable oder Social Entrepreneur im Spannungsfeld von Wirtschaft, Kommune und Zivilgesellschaft bewegt an einem praktischen Beispiel eines Unternehmens.


 10.11.16

Lean Management - effiziente und nachhaltige Unternehmensgründung und -organisation


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Wie kann Lean Management die nachhaltige Unternehmensgründung beeinflussen? Wie kann ich eine nachhaltige Unternehmensorganisation optimieren?

Diese und weitere Fragen klärte Dr. Schwaiger in seinem Seminar rund um das Lean Management. Neben den Grundlagen und Werkzeugen des Lean Managements und Lean StartUps lernten die Teilnehmer den strategischen und wirtschaftlichen Nutzen des Lean-Ansatzes kennen. Sowohl  der effiziente Einsatz von Ressourcen als auch die Schwierigkeiten und Kontrollmeachanismen wurden erörtert. Herr Dr. Schwaiger hatte  anhand konkreter Empfehlungen die Möglichkeiten des Lean Managements näher gebracht.


 02.11.16

Gedankenweitwurf - mit Design Thinking zu nachhaltigen Innovationen


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Wie entstehen Innovationen? Wie entwickle ich eine Geschäftsidee?

Frau Engelhardt erläuterte Regeln, Phasen und Prozesse des Design Thinking. Die Teilnehmenden lernten, wie sie durch Empathie die Bedürfnisse von Nutzern heraus finden und daraus relevante Ideen generieren können.


 26.10.16

Denken wie ein*e Unternehmer*in - wie lässt sich ein nachhaltiges Unternehmen gestalten?


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In dieser Veranstaltung lernten Sie die eigenen Stärken und Potenziale in der Unternehmensführung einzusetzen. Des Weiteren wurden unterschiedliche Verhaltenstypen betrachtet und die Konsequenzen aus den Verhaltensmustern abgeleitet.


 18.10.16

Business Model Canvas - Innovative Ideen mit Nachhaltigkeitscharakter weiterentwickeln


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Wie entwickle ich meine Geschäftsidee weiter?

Die erfahrene Gründungstrainerin Anett Schönburg vermittelte Ihnen die Methode Business Model Canvas und unterstützte Sie damit bei der Weiterentwicklung Ihrer Gründungsidee.


 14. - 16.10.16

 GründungsCheck


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In dem dreitägigen Gründungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen für die Gründung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.


 12.10.16

 Mein eigenes StartUp gründen - Kreativwerkstatt HNEE


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Wie finde und entwickle ich eine Gründungsidee?

Wie schaffen Sie es, abseits eingelaufener Denkpfade, auf neuen Wegen zu Ihrer Gründungsidee zu gelangen? Wie setzen Sie Ihre Kreativität bei der Ideenfindung ein? Welche Methoden — über das Brainstorming hinaus — haben Sie parat? Durch den gekonnten Einsatz von Kreativitätstechniken lassen sich vielfältige und überraschende Denkansätze methodisch erarbeiten, Gründungsideen kreieren, variieren und vertiefen sowie Entscheidungen bewusster treffen.

Während des Workshops wurden unterschiedliche »Werkzeuge für das Gehirn« ausprobiert und reflektiert. Ziel war es, zukünftig neue Wege bei der Entwicklung von Gründungsvorhaben einzuschlagen, auch im Team.


 08. - 10.07.16

 GründungsCheck


GC


In dem dreitägigen Gründungstraining wurde einerseits Grundlagenwissen für die Gründung vermittelt, andererseits wurden die Ideen der Teilnehmenden gemeinsam mit dem Coach und den anderen Teilnehmenden konkretisiert und kritisch beleuchtet.


06.07.2016

Teamgründung- Konfliktmanagement für ein kreatives Miteinander


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Ihr wollt nicht alleine gründen? Dann solltet Ihr die Chancen und Risiken einer Teamgründung kennen. In einem Team kann es zu Konfliktsituationen kommen. In der Veranstaltung wurden Strategien zur Vorbeugung und Lösungen von Konflikten unter der Anleitung des Mediators und Trainers Axel Grafmanns aufgezeigt, die dafür Sorge tragen ein kreatives Miteinander im Team zu gewährleisten.



 29.06.2016

 Ich bin hier die Chefin! - Frauen in der Gründung


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Selbstständigkeit, Gründung und ein eigenes Unternehmen zu leiten klingt für die meisten Studierenden unerreichbar. Viele Selbstständige und Unternehmer*innen hatten anfangs vielleicht auch Zweifel und mussten sich so einigen Herausforderungen stellen. Selbständigkeit- was heißt es eigentlich Chefin zu sein? Welche Möglichkeiten habe ich und was muss ich beachten? Wie kann ich die Selbständigkeit mit meinen Familienanforderungen und/oder beruflichen Herausforderungen vereinbaren? Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen informierte die erfahrene Unternehmensberaterin und Trainerin Jutta Overmann über die Chancen, aber auch Stolpersteine einer Gründung. Sie vermittelte einen realistischen und auch persönlichen Einblick in den Gründungswerdegang und gab Euch hilfreiche Tipps und Tricks mit auf den Weg.


 15.06.2016

Marken, Patente und Lizenzen - wie lassen sich nachhaltige Geschäftsmodelle schützen?

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Ein Geistesblitz und viel Entwicklungsarbeit haben zu einem Produkt geführt, das vermarktet werden soll? Patentanmeldungen, Kosten, Anträge, Lizenzverträge, die Unterschiede zwischen In- und Ausland- über all diese Aspekte informierte der erfahrene Rechtsanwalt Harald Keil.


 04.06.2016

Tag der offenen Tür


Alljährlich stellt sich das GründungsZentrum am Tag der offenen Tür am Stadtcampus der HNEE vor. Die zahlreichen Besucher konnten sich auch in diesem Jahr über die Angebote zum Thema Gründung und Selbstständigkeit informieren. Der Stand des GründungsZentrums wurde von Robert Schmidt und Luisa Oldörp betreut, die für alle Fragen der Interessenten zur Verfügung standen.


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 26.05.2016

 

Selbstständigkeit mit ,,goldenem Boden“- zum Beispiel im Handwerk

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Was alles hinter dem Begriff „Handwerk“ steckt, wie eine Gründung im Handwerk ablaufen kann und welche Unterstützungsmöglichkeiten es dabei gibt, zeigte ein Experte der hiesigen Handwerkskammer



 24.05.2016

 

Nachaltige Unternehmensführung

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Eine Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs Brandenburg in Kooperation mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 18.05.2016

 Crowdfinancing - Geld für Projekte?

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In dieser Veranstaltung wurden die Möglichkeiten und Grenzen von Ideen-, Projekt- und Unternehmensfinanzierungen im land- und forstwirtschaftlichen sowie im touristischen Bereich durch Crowdfinancing vermittelt.


 

11.05.2016

 

Nachhaltiges Marketing - Markterfolg durch Nachhaltigkeit


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Die Teilnehmenden haben erfahren für welche Geschäftsideen sich nachhaltiges Marketing anbietet. Wo liegen die Chancen, wo liegen die Grenzen und wie lassen sich die Kunden in den Vertrieb integrieren? Die Teilnehmenden wurden darüber informiert w elche Potenziale und Möglichkeiten nachhaltiges Marketing bei der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen bietet. Wie können Kunden nachhaltig an ein Unternehmen gebunden werden?

 03.05.2016

 ,,Green Innovation'' - Nachhaltige Geschäftsideen entwickeln!

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Was sind die Erfolgsfaktoren für die Entwicklung einer nachhaltigen Geschäftsidee? 


In der Veranstaltung wurden unterschiedliche Kreativitätstechniken zur Entwicklung von innovativen und nachhaltigen Ideen anhand von Beispielen aus der Praxis vorgestellt. Durch kleine Übungen wurden die bestehenden Vor– und Nachteile der einzelnen Methoden aufgezeigt.


 26.04.2016

Steuergrundlagen für Existenzgründer*innen

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In dieser Veranstaltung konnten die Teilnehmenden Ihr Know-how und im Rahmen des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) vertiefen.


Steuerliche Grundlagen

· Grundlagen Umsatzsteuer, Einkommenssteuer, Gewerbesteuer

· Kleinunternehmerregelung

· Rechte/Pflichten Finanzamt (Anmeldungen etc.)

· Buchführung, Betriebseinnahmen /-ausgaben, E/Ü-Rechnung; Rechnungslegung

· Tipps/Hinweise/Fragen

 13.04.2016

Lebensunterhalt bei Selbstständigeit

- von BAföG bis Gründungszuschuss

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Der Aufbau eines Unternehmens braucht Zeit. Aber wovon leben bis die ersten Einnahmen fließen? Welche Unterstützung Arbeitsagentur und Jobcenter bieten und wie sich die Selbständigkeit mit BAföG verträgt erläuterten Experten des Jobcenters Eberswalde und des Studentenwerks Frankfurt/Oder.

 08.03.2016

Social Media für Gründer*innen

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Eine Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs Brandenburg in Kooperation mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 03.03.2016

Markt & Marketing - Präsentation & Kommunikation

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Eine Veranstaltung des Businessplan-Wettbewerbs Brandenburg in Kooperation mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

 09.12.2015

Gründen international

1

Diese Veranstalung war für Teilnehmende gedacht, die in Brandenburg ein Unternehmen gründen möchten jedoch nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Welche Besonderheiten zu bedenken sind und welche Unterstützung das Land Brandenburg geben kann, erfuhren sie in der Informationsveranstaltung ,,Gründen International''. Experten gaben wichtige Tips und beantworteten Fragen. Die Veranstaltung fand in deutscher sowie in englischer Sprache statt.

 25.11.2015

Ohne Moos nix los

1

Finanzierung für nachhaltige Start-ups


Wer schon einmal eine Idee großmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop „Ohne Moos nix los - Finanzierung für nachhaltige Gründungen“ wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gründungsidee gelingen kann.


Die Themen waren:

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Abschätzung des Finanzierungsbedarfs von Gründungen
  • Woher bekommen wir Geld? - Überblick über die wichtigsten Geldquellen für Gründungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, Förderungen, Bootstrapping)
  • Wann brauchen wir Geld? — Praktische Finanzplanung für Gründungen

 20. - 22.11.2015

Gründungstraining

2

Wer bereits eine eigene Gründungsidee hat und diese konkretisieren möchte, der war in dem dreitägigen Gründungstraining genau richtig.


In der Veranstaltung wurde erklärt was ein Businessplan ist und wer Adressat sein könnte. Die Teilnehmer waren nach dem Seminar in der lage, bei der Erstellung eines Businessplans üblicher Weise geforderten Abschnitte erstellen zu können, sodass sie mindestens die Themen:


  • Produkt/Dienstleistung/Geschäftsidee
  • Preiskalkulation
  • Markt-und Konkurrenzanalyse und Marketingmaßnahmen
  • Rechtsformen und Unternehmenssteuern
  • Lohn und Gehalt ggf. inkl. Unternehmerlohn
  • Individuelle Vorsorge und Versicheurng
  • Vereinfachte Liquiditätsplanung
  • Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung & Rechnungsdesign

ihres eigenen Businessplans überblicksartig darstellen konnten. Die Teilnehmenden wurden des Weiteren in die Lage versetzt eine Potentialanalyse ihres Gründungsvorhabens durchzuführen.

 18.11.2015

Lokale Förderung für lokale Helden!

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In dieser Informationsveranstaltung wurden die wichtigsten Förderprogramme, die die Finanzierung von Gründungsvorhaben (inkl. Sicherung des Lebensunterhaltes in der Gründungsphase) im Land Brandenburg unterstützen, deren Fördervoraussetzungen und Fördergegenstand vorgestellt.

 11.11.2015

Geld!Geber!Überzeugen

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In dieser Veranstaltung wurde erklärt was ein Pitch ist, wie ein Pitch aufgebaut werden kann und welche wesentlichen Inhalte Investoren erwarten.


Es wurden Präsentationstechniken die für Pitches geeignet sind, trainiert und ein Überblick über die Psychologie und Rhetorik des Überzeugsn und Kommunizierens vermittelt.

 04.11.2015

Meet the Founders + BPW

Businessplan-Wettbewerb

3


Im ersten Teil der Veranstaltung stellte sich die regionale Existenzgründerinitiative Businessplan-Wettbewerb Berlin Brandenburg 2016 (BPW) vor und informierte die Teilnehmenden über Angebote und Ablauf des Wettbewerbs 2016


Im zweiten teil der Veranstatung wurden erfolgreiche Gründungen von HNEE-Alumni vorgestellt. Ehemalige Studenten der HNEE stellten ihren individuellen Weg in die Selbstständigkeit vor und berichteten über die spannnende Zeit danach.


  • Welche Höhen und Tiefen haben sich während des Gründungsprozesses ergeben?
  • Welche Rolle hat die Begleitung durch das Gründungszentrum gespielt?
  • Welche Dynamiken, welche Ideen sind nach der Gründung entstanden?
  • Wie entwickelt sich die Unternehmung weiter?

Gründungsideen können sich manifestieren oder verändern. Das Selbstständigkeit kein statischer Zustansd ist, sondern eine premanente Angleichung an sich stetig wandelnde Bedingungen bedeutet, konnten die Teilnehmenden dieser Veranstaltung im direkten Gespräch erfahren.

 13./14.11.2015

AndersGründen: Social Entrepreneurship Workshop

4

In dem zweitägigen praxisnahen Intensivworkshop "AndersGründen [ZGI:kompakt]"  entwickelten neugierige und verantwortungsbewusste Menschen mit unternehmerischer Herangehensweise innovative Lösungen für die gesellschaftlichen, sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit.


Die Teilnehmenden lernten auf eine interaktive und inspirierende Weise das Thema „Social Entrepreneurship“ kennen. Sie entdeckten ihre sozialunternehmerischen Fähigkeiten, bekamen eine Toolbox zur Gründung an die Hand und kreierten in einem interdisziplinären Team eine eigene Social Start-Up Idee!


Der Workshop bestand aus vier aufeinander aufbauenden Modulen:

  • Modul 1: Einführung in Social Entrepreneurship
  • Modul 2: Methoden und Instrumente
  • Modul 3: Skalierung und Impact
  • Modul 4: Ideengenerierung


Der Workshop wurde vom Gründungszentrum der HNEE in Kooperation mit der Social Entrepreneurship Akademie angeboten. Die Durchführung wurde aktuell u. a. von der KfW Stiftung gefördert.

 30.10.2015

Manage deine Gründung

5

Von der ersten Gründungsidee bis zu den ersten Kund*innen ist es ein weiter Weg mit vielen organisatorischen Herausforderungen. In diesem Workshop wurden:


  • Rollen,
  • Prozess-Phasen,
  • Werkzeuge,
  • und Vorgehensweisen


des Projektmanagements praxisnah vorgestellt und ausprobiert. Die Teilnehmenden lernten die wesentlichen Meilensteine im Verlauf einer Unternehmensgründung kennen und konnten diese in einen zeitlichen Bezug setzen.

 21.10.2015


Ready for Take off!

7

Wer mit dem Gedanken an eine eigene Selbstständigkeit spielt, fragt sich oft:


,,Ab wann bin ich eigentlich selbstständig tätig?''

,,Welche bürokratischen Hürden gibt es zu nehmen?''

,,An welche Stellen muss ich mich für die Anmeldung meiner Selbstständigkeit wenden?''

,,Welche Steuern muss ich bezahlen?''

,,Wie kann ich mich absichern?''

,,Was muss ich beachten, wenn ich als Selbstständige/r handle?''


Antworten auf diese und viele weitere Fragen wurden in dieser Veranstaltung gegeben. Die Veranstaltung richtete sich an alle, die eine Gründung vorbereiten - unabhängig, ob im Neben- oder im Vollerwerb oder ob als Freelancer/ Honorarkraft oder Gründer/in eines Gewerbe- oder Industriebetriebs.

 14.10.2015

Starte durch mit EXIST!


Das EXIST-Gründerstipendium ist ein bundesweites Förderprogramm, das innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt. Mit dem EXIST-Gründerstipendium werden die Entwicklung der Geschäftsidee und die Ausarbeitung eines Businessplans gefördert. Wer in das Programm aufgenommen wird, erhält ein monatliches Stipendium zur Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts von bis zu 3.000 Euro. Zusätzlich können die Kosten für Sachmittel und gründungsbezogenes Coaching übernommen werden. Gefördert werden Studierende, Alumni und Wissenschaftlicher/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.


Jörg Strompen, langjähriger EXIST-Experte, stelle das EXIST-Gründerstipendium und den EXIST-Forschungstransfer für Wissenschaftler*innen vor. Er brachte Zeit für alle Fragen aus dem Publikum mit.

 17.06.2015

Ohne Moos nix los

Finanzierung für nachhaltige Start-ups

Referentin: Marion Bathke

Wer schon einmal eine Idee großmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop „Ohne Moos nix los — Finanzierung für nachhaltige Gründungen“ wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gründungsidee gelingen kann.


Die Themen waren:

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Abschätzung des Finanzierungsbedarfs von Gründungen
  • Woher bekommen wir Geld? - Überblick über die wichtigsten Geldquellen für Gründungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, Förderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? — Praktische Finanzplanung für Gründungen

 15.04.2015


App meets Start-up: Entwicklung und Fördermöglichkeiten

In dieser Veranstaltung hat der Gründer und EXISt-Stipendiat Sebastian Winkler sein Start-up "shoutr lab" vorgestellt und von seinem Weg in die Selbständigkeit berichtet und den Teilnehhmenden Tipps für die Entwicklung von Apps und die ersten Schritte als Gründer*in gegeben. Anschließend hat die Senior-Beraterin des Gründerwettbewerbs IKT Innovativ den Wettbwerb und die eingesetzten Methoden zur Entwicklung einer Gründung vorgestellt. 


 05.11.2014

Als StudentIn selbständig werden: "BAföG & Gründungen im Nebenerwerb"

Das BAföG ist für viele Studierende eine wichtige Einkommensquelle. Doch wie steht es um das BAföG, wenn man den klassischen Studentenjob gegen eine Selbständigkeit tauscht? Was gibt es zu beachten? Welche Grenzen sind für den weiteren Bezug von BAföG von Bedeutung? Diese Fragen beantwortete der BAföG-Experte Lothar Korallus, Abteilungsleiter beim Studentenwerk Frankfurt (Oder). Anschließend erklärte Steffen Bartz, Betriebsberater der IHK Ostbrandenburg, was die ersten Schritte bei einer Gründung im Nebenerwerb, z.B. bereits während des Studiums, sind. Im Anschluss standen Herr Bartz und Frau Fischer vom GründungsZentrum für Fragen zur Verfügung. 


 27.10.2014

Recht für Gründungen im Tourismus

Wer sich mit touristischen Leistungen selbständig macht, für den gelten besondere rechtliche Regelungen. Egal, ob Waldspazierleiter/in, Wanderführer/in, Hotelier oder Touristinformation: In dem Moment, wo Pauschalen für Gäste in eigenem Namen angeboten werden, wird man als selbständige/r Touristiker/in zum Reiseveranstalter. In dieser Veranstaltung wurden die Grundlagen des Pauschalreiserechts vermittelt und konkrete Tipps für die Vorbereitung einer Gründung im Bereich nachhaltiges Tourismus gegeben. Wettbewerbsrechtliches Fehlverhalten und damit verbundene Abmahnungen und Fallstricke in der Haftung können so vermieden werden. Fragen nach dem wie, wann und mit wem sowie in welcher Form der Vertrag am besten geschlossen wird, ob es allgemeine Reise — oder Vermittlungsbedingungen gibt und welche Genehmigungen gebraucht werden, wurden in der Veranstaltung genauso behandelt wie die Aspekte der Haftung und Versicherung. Die Teilnehmenden dieses Seminars wurden mit den Grundlagen des Reise- und Vertragsrechts vertraut gemacht. Nicht zuletzt werden eigene Buchungsbestätigungen und Checklisten für den Arbeitsalltag erarbeitet.

Folgende Themen wurden praxisnah besprochen:

  • Wann bin ich Reiseveranstalter?

  • Der Reisevertrag in Abgrenzung zur Reisevermittlung

  • Die vertraglichen Beziehungen der Leistungsträger untereinander (Reiseveranstalter-Reisebüro- Touristinfo / Hotel / Privatvermieter / Gaststätte / Vermieter (z.B. Rad) / Reiseleiter)

  • Die Reisebestätigung und Informationspflichten

  • Der Vertragsschluss (Gruppen-, Familien- und Firmenreisen)

  • Haftung und Versicherungen

  • Umfang von Verkehrssicherungspflichten

  • Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Reise und Vermittlung)

  • Personenbeförderung

23.10.2014


Genossenschaft, kleine AG & Co: Alternative Rechtsformen für Gründungen am Beispiel von Existenzgründungen in der Landwirtschaft


Immer häufiger diskutieren Gründerinnen und Gründer über alternative Rechtsformen, die für Gründungen in Frage kommen. Doch welche sind das genau und welche Auswirkungen hat die Wahl der Rechtsform? Wie kann überprüft werden, welche Rechtsform am besten zu den Visionen der Gründer/innen passt? Diesen Fragen wurde in der Veranstaltung für Gründungen im Allgemeinen und am Beispiel von Existenzgründungen in der Landwirtschaft nachgegangen.

Inhalt

  • Haftung
  • Steuern
  • Gesellschafterwechsel / Veränderungen im Gründungs- bzw. Unternehmerteam
  • Zugang zu Finanzierung
  • Organisation / Verwaltung

Vorgestellt wurden insbesondere die kleine AG, Genossenschaften und Stiftungen.

21.10.2014,

Bin ich eine Unternehmerpersönlichkeit?


Wer mit Gedanken an eine eigene Selbständigkeit spielt, fragt sich manchmal „Gibt es so etwas wie eine Unternehmerpersönlichkeit und bin ich das?“ oder „Welche Eigenschaften „muss“ ich als Gründer/in mitbringen?“. Diesen Fragen wurde in der Veranstaltung nachgegangen. Es wurde aufgezeigt, welche persönlichen Eigenschaften erfolgreiche Gründer/innen bzw. Unternehmer/innen besitzen und Methoden vorgestellt, um die eigene Persönlichkeit vor der Frage „Bin ich ein Unternehmertyp?“ zu beleuchten.

Inhalt

  • Betrachtung der eigenen Ressourcen, Werte und Vision im Hinblick auf die Unternehmensführung.
  • Einschätzung der individuellen Stärken und Chancen als auch Risiken für die Verwirklichung einer Geschäftsidee
  • Auseinandersetzung mit den eigenen Potenzialen & Grenzen
  • Die persönliche Motivation zu gründen und potenziell einschränkende Faktoren
  • Die Rolle als UnternehmerIn: Welche Verhaltensweisen & Verantwortlichkeiten erfordert sie?

16.10.2014


Ohne Moos nix los! Finanzierung für nachhaltige Gründungen


Wer schon einmal eine Idee großmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop „Ohne Moos nix los — Finanzierung für nachhaltige Gründungen“ wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gründungsidee gelingen kann.


Die Themen waren

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Abschätzung des Finanzierungsbedarfs von Gründungen
  • Woher bekommen wir Geld? - Überblick über die wichtigsten Geldquellen für Gründungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, Förderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? — Praktische Finanzplanung für Gründungen

14.10.2014,

Präsentieren von Gründungsideen und Netzwerken für Gründer: Mitstreiter finden und Investoren überzeugen


Wie präsentiere ich meine Gründungsidee verständlich, systematisch und umfassend, um einerseits potentielle Mitglieder für mein Gründerteam zu begeistern und andererseits Investoren zu gewinnen? 


Inhalte der Veranstaltung waren:

  • Welche Präsentationstechniken sollte ich anwenden, um Investoren zu gewinnen und Mitglieder für mein Gründerteam zu begeistern?
  • Wie mache ich eine Idee verstehbar?
  • Was ist für Investoren besonders wichtig?
  • Wie kann ich verhindern, dass meine Geschäftsidee gestohlen wird?
  • Wo finde ich potentielle Partner (Teammitglieder und Investoren), welche Plattformen, Veranstaltungen und Intermediäre kann ich nutzen?

Der Workshop verstand sich primär als offener Dialog, der vom Fachthema und den Fragen der Teilnehmenden lebt. Einzeln und in Gruppen wurden die Inhalte mit realen Beispielen geübt.


03.07.2014

Vorstellung des Förderprogramms "Exist-Gründerstipendium"


Das EXIST-Gründerstipendium ist ein bundesweites Förderprogramm, das innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt. Mit dem EXIST-Gründerstipendium werden die Entwicklung der Geschäftsidee und die Ausarbeitung eines Businessplans unterstützt. Wer in das Programm aufgenommen wird, erhält ein monatliches Stipendium zur Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts von bis zu 2.500 Euro pro Monat. Zusätzlich können die Kosten für Sachmittel und gründungsbezogenes Coaching übernommen werden. Gefördert werden Studierende, Alumni und Wissenschaftlicher/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Anke Fischer, Ansprechpartnerin für EXIST-Gründerstipendien an der HNEE, stellte das EXIST-Gründerstipendium vor. Anschließend stand sie für alle Fragen zur Verfügung.

21.06.2014

Tag der offenen Tür

 

Das GründungsZentrum stellte sich auch in diesem Jahr im Rahmen des Tags der offenen Tür der HNEE vor. Die Standortmanagerin Anke Fischer informierte über das Angebot des GründungsZentrums am Stand des GründungsZentrums am Stadtcampus und stand für alle Fragen zu den Themen Selbständigkeit und Gründung zur Verfügung.

 

Stand Stadtcampus Stand Waldcampus

04.06.2014

Case Study: Einen Hofladen gründen


(Ökologische) Landwirte aus Brandenburg suchen nach Vermarktungswegen ihrer Produkte und Verbraucher suchen nach regionalen, oft biologisch – ökologischen Produkten aus der Region. Eine für beide Seiten attraktive Vertriebsform ist der Hofladen: LandwirtInnen präsentieren ihre Produkte vor Ort, kosten- und zeitgünstig. VerbraucherInnen kaufen direkt bei Erzeuger, frisch vom Lande.


Im Workshop „Wie gründe ich einen Hofladen in Brandenburg?“ ging es um folgende Fragen:

  • Was stellen sich Verbraucher unter einem Hofladen vor? Was erwarten sie dort?
  • Was will ich verkaufen?
  • Welche Kosten muss ich für einen Hofladen kalkulieren? Und welche Preise?
  • Welche Vertriebswege stehen mir außerdem offen? Welche sind sinnvoll?
  • Welchen gesetzlichen Anforderungen muss mein Hofladen genügen?
  • Welche Ergänzungen zum Vertrieb über meinen Hofladen gibt es und welche sind für meinen Hof attraktiv?

Die Betriebsberaterin Barbara Mangelsdorff leitete den Workshop. Sie stammt selbst von einem Bauernhof mit Hofladen und berät Menschen, die sich auf dem Land selbständig machen (wollen).

21.05.2014

Wie gewinne ich Investoren für meine Gründungsidee?

Chancen, Risiken, Fakten und How-to-do


Themen des Workshops:
1.    Wie und wo findet man Geldgeber (aller Art)?
2.    Was sind deren Ziele, was finden diese am eigenen Projekt wichtig und attrativ – was schreckt ab?
3.    Welche Vorteile bringen Investoren über das Geld hinaus – Hebelwirkungen, Know How, Netzwerke?
4.    Welche Risiken hat der Gründer durch Investoren – finanziell & emotional? Welche Fallstricke gibt es?
5.    Wie kann der Abschied vom Investor gestaltet werden? - Zeitpläne, Exitszenarien, Kaufpreise -
6.    Fremdkapital (Banken) versus Investoren (Eigen-/ Fremdkapital) – wo ist der Sinn, wo der Unterschied, was sind Vor- und Nachteile?
7.    Von der Geschäftsidee zum Geschäftsplan, wie überzeugt man, wo findet man Informationen?
8.    Was kostet Fremdkapital kurz, mittel und langfristig?


Ablauf:

a)    Wissensvermittlung in Vortragsform zur Einstimmung ca. 30 Minuten- 45 Minuten
b)    Erarbeitung einer Strategie an einem konkreten Beispiel oder Musterfall ca. 1 Std.
c)    Offene Disskussion und Fragenaustausch zum Thema
d)    Wissensvermittlung zum Thema Gründen, Investoren und Finanzieren anhand der Beispiele, Fragen und Vertiefungen

Die Veranstaltung verstand sich als offener Dialog, der sich am Fachthema und den Fragen von den Teilnehmenden speisen sollte. Fragen und Antworten dienten der Wissensvermittlung, Motivation und - sofern vorhanden- kritischen Selbstbetrachtung des eigenen Vorhabens.


14.05.2014

Vorstellung des Gründungsförderungsprogramms

"Innovationen brauchen Mut" mit Nagola Re 


Die Landschaft der Gründungsförderung in Brandenburg ist bunt und vielfältig. Ein für innovative Ideen attraktives Beratungs- und Coaching-Programm ist „Innovationen brauchen Mut“ (IbM) . Mit der Unterstützung dieses Förderprogramms wurde u.a. das Renaturierungs-Unternehmen "Nagola Re GmbH" im Jahr 2011 von der Diplom-Biologin Christina Grätz im Lausitzer Braunkohlenrevier gegründet. 

Der Erhalt wie die Wiederherstellung der naturräumlichen Identität ihrer vom Bergbau beeinflußten Heimat war der Gründerin von ihrer Jugend an besonderes Anliegen und führte zur Gründung der Nagola Re GmbH. Frau Grätz entwickelte das Nagola Re-Prinzip und arbeitet gegenwärtig an ihrer Dissertation, die sich mit dem Monitoring von bergbaubeeinflußten Feuchtgebieten beschäftigt.

Mit dem Projekt "Innovationen brauchen Mut" bietet die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) eine individuelle beratende Begleitung zur Vorbereitung und Umsetzung von innovativen Gründungsideen sowie ein praxisorientiertes Coaching zur Entwicklung unternehmerischen Kompetenzen. In der Veranstaltung gaben Frau Wohlert und Frau Dittmar (ZAB) einen Einblick in das Projekt "Innovationen brauchen Mut". Voraussetzungen für eine Teilnahme, Unterstützungsmöglichkeiten und der Ablauf einer Förderung wurden dargestellt.

Anschließend stellte die Gründerin und Geschäftsführerin der Nagola Re GmbH, Christina Grätz, ihr Unternehmen vor und berichtete über ihren Weg in die Selbständigkeit. Zum Abschluss der Veranstaltung standen Frau Wohlert, Frau Dittmar, Frau Grätz und Frau Fischer vom GründungsZentrum für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

23.04.2014

Fit für die Gründung: Erste Schritte bei der Gründung

Wer mit Gedanken an eine eigene Selbständigkeit spielt, fragt sich oft

  • "Ab wann bin ich eigentlich selbständig tätig?"
  • "Welche bürokratischen Hürden gibt es zu nehmen?“
  • "An welche Stellen muss ich mich für die Anmeldung meiner Selbständigkeit wenden?“
  • "Welche Steuern muss ich bezahlen?"
  • "Wie kann ich mich absichern?"
  • "Was muss ich beachten, wenn ich als Selbständige/r handle?"

Antworten auf diese und viele weitere Fragen wurden in der Veranstaltung „Fit für die Gründung: Erste Schritte bei der Gründung“ gegeben. Die Veranstaltung richtete sich an alle, die eine Gründung vorbereiten - unabhängig, ob im Neben- oder im Vollerwerb oder ob als Freelancer/ Honorarkraft oder Gründer/in eines Gewerbe- oder Industriebetriebs.

Themen waren:

  • Erste Schritte bei einer Gründung
  • Selbstorganisation & Entwicklung eines Meilensteinplans
  • Die wichtigsten Rechtsformen, Steuern und Versicherungen.
  • Wissenswertes zum Tätigwerden als Selbständige/r

 16.04.2014

Workshop: Entwicklung von Gründungsideen

Die Veranstaltung richtete sich an alle, die Inspiration oder Unterstützung für die Entwicklung der eigenen Geschäftsidee suchen. Es wurde praxis- und ressourcenorientiert gearbeitet, um Ideen und Visionen - nichtzuletzt vor dem Hintergrund der eigenen Persönlichkeit, Erfahrungen, Möglichkeiten und Lebenssituation - greifbar zu machen.

Themen waren:

  • Wesentliche Aspekte der Ideenentwicklung
  • Schlüsselressourcen
  • Kreativitätstechniken

Die Trainerin - eine erfahrene Gründungsberaterin - brachte einen Koffer voller Methoden mit. 

 13.12.2013

Case Study: Gründung einer Marketingagentur

In diesem Workshop wurde erforscht, was es bedeutet eine Marketingagentur zu gründen.  Welche Herausforderungen sind zu bewältigen? Wie könnte bei der Gründung praktisch vorgegangen werden? Welche Veränderungen im Lebensalltag folgen aus einer Gründung? Wie haben es andere Gründer/innen geschafft eine Nische zu finden und sich zu behaupten? Wie lange hat das gedauert und welche Aufgaben wurden unter-, welche überschätzt?

In diesem Workshop entwickelten die Teilnehmer/innen unter Anleitung der Trainierin mithilfe des "Business Modelling nach Canvas" ein Geschäftsmodell für eine fiktive - oder konkrete Marketingagentur. Das Business-Modelling nach Canvas wurde vorgestellt und dessen einzelne Bausteine wurden anhand der Fallbeispiele besprochen. Die Trainerin - eine erfahrene Gründungsberaterin - brachte einen Koffer voll Gründungsbeispielen mit. Aus der Erfolgs- oder Scheitergeschichte der vorgestellten Fallbeispiele konnten wertvolle Tipps und Ideen für eigene Gründungsvorhaben abgeleitet werden.

 11.12.2013

Öffentliche Einrichtungen als Auftraggeber für StartUps. Wissenswertes zum Thema Vergaberecht für Gründungen

Öffentliche Aufträge bergen ein erhebliches Geschäftspotenzial für leistungsfähige Unternehmen aller Branchen. Alleine in Deutschland beschaffen Bund, Länder und Gemeinden jährlich Waren und Dienstleistungen im Wert von fast 300 Milliarden Euro. Beschaffung durch öffentliche Auftraggeber in Brandenburg, Deutschland und der EU können ab einer bestimmten Auftragshöhe nur im Wege einer sogenannten Ausschreibung nach den Vorschriften des Vergaberechts vergeben werden. Bloß, wie kann es Gründer/innen gelingen, von diesem  Kuchen ein Stück abzubekommen?

In der Veranstaltung "Öffentliche Einrichtungen als Auftraggeber für StartUps. Wissenswertes zum Thema Vergaberecht für Gründungen"  wurde ein Überblick gegeben über alles Wissenswerte zum thema Vergabe - praxisnah und aus Sicht des Bieters. Es wurde Basiswissen vermittelt, um vergaberechtsfehlerfrei an Vergabeverfahren teilnehmen zu können. Die Einzelnen Themengebiete des Vergaberechts wurden anhand von Praxisfällen besprochen. Problemfelder und mögliche Fehlerquellen des Ablaufes eines klassischen Vergabeverfahrens wurden anhand von Fallbeispielen praxisgerecht aufbereitet, thematisiert und diskutiert und Vermeidungsstrategien aufgezeigt.


Die Themen waren im Einzelnen:

- Einführung

- Die Erstellung eines Angebotes bzw. Gestaltung der Ausschreibungsunterlagen

- Die Leistungsbeschreibung

- Der Eröffnungstermin/Submissionstermin

- Die Eignungsprüfung

- Die Preisprüfung

- Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots

- Die Zuschlagserteilung

- Rechtsschutzmöglichkeiten

- Landevergabegesetz

 10.12.2013

How to start a business as an international entrepreneur in Brandenburg

Have you ever thought of starting up your own business in Brandenburg but did not know how? Have you ever wondered, which legal matters need to be considered if founding as an international in Brandenburg?

The free information session „How to start a business as an international entrepreneur in Brandenburg“ focusses onto these questions. International students are invited to get information about:

  • What legal issues need to be considered if founding as a international student in Brandenburg?
  • How can I become self-employed in Germany?
  • What are the first steps to self-employement?
  • Where do I get support?

The GründungsZentrum at HNEE supports you with information, trainings and individual coaching from the very first beginning till the realization of your personal idea for your startup. The GründungsZentrum works free of charge. Ideas and projects from every faculty are welcome. To support best international students, the GründungsZentrums collaborates with the programme „BIEM Startup Navigator international“. Main advantage of the programme is the free individual coaching that is being provided for international students. The project officer, Kuang Dai, will present the details and criteria of this programme.

 07./08.12.2013

Praxisworkshop "Existenzgründung in der Landwirtschaft"

„Gründerwissen vor Ort – Wege in die eigene Selbständigkeit“

Wie ist es landwirtschaftlichen Existenzgründer_innen in Brandenburg auf ihrem Weg in die eigene Selbständigkeit ergangen? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht und wie sehen ihre Betriebe heute aus? Wir machten uns mit Ihnen auf den Weg zu Gründer_innen in der Landwirtschaft mit dem Ziel einen informativen und eindrucksvollen Austausch vor Ort zu gestalten. 

 06.12.2013

Informationsveranstaltung: Tourismusrecht für Gründungen

Wer sich mit touristischen Leistungen selbständig macht, für den gelten besondere rechtliche Regelungen. Egal, ob Waldspazierleiter/in, Wanderführer/in, Hotelier oder Touristinformation: In dem Moment, wo Pauschalen für Gäste in eigenem Namen angeboten werden, wird man als selbständige/r Touristiker/in zum Reiseveranstalter. In dieser Veranstaltung wurden die Grundlagen des Pauschalreiserechts vermittelt und konkrete Tipps für die Vorbereitung einer Gründung im Bereich nachhaltiges Tourismus gegeben. Wettbewerbsrechtliches Fehlverhalten und damit verbundene Abmahnungen und Fallstricke in der Haftung können so vermieden werden. Fragen wie: wann und mit wem, in welcher Form wird der Vertrag am besten geschlossen, benötige ich Allgemeine Reise – oder Vermittlungsbedingungen und welche Genehmigungen brauche ich, wurden genauso behandelt wie Aspekte der Haftung und Versicherung. Die Teilnehmer dieses Seminars wurden mit den Grundlagen des Reise- und Vertragsrechts vertraut gemacht. Nicht zuletzt wurden die eigene Buchungsbestätigung und Checklisten für den Arbeitsalltag erarbeitet.

Folgende Themen wurden praxisnah besprochen:

  • Wann bin ich Reiseveranstalter?

  • Der Reisevertrag in Abgrenzung zur Reisevermittlung

  • Die Vertraglichen Beziehungen der Leistungsträger untereinander (Reiseveranstalter-Reisebüro- Touristinfo / Hotel / Privatvermieter / Gaststätte / Vermieter (z.B. Rad) / Reiseleiter)

  • Die Reisebestätigung und Informationspflichten

  • Der Vertragsschluss (Gruppen-, Familien- und Firmenreisen)

  • Haftung und Versicherungen

  • Umfang von Verkehrssicherungspflichten

  • Das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Reise und Vermittlung)

  • Personenbeförderung

 27.11.2013

Mit GIS selbständig werden und bleiben: Tipps und Tricks

Immer häufiger wenden sich Studierende oder Absolvent/innen der HNEE mit dem Interessenschwerpunkt „Geoinformationssysteme“ ratsuchend an das GründungsZentrum. Aus dem Wunsch das an der HNEE erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen und eigenverantwortlich weiterzuentwickeln, keimt der Gedanke an eine Selbständigkeit mit GIS. Bloß wie geht das? Welche Chancen haben GIS-Spezialisten, wenn sie gründen? Wer könnte als Kunde in Frage kommen und wie spricht man ihn an? Was sind die ersten Schritte in die Selbständigkeit und welche Formalitäten sollten berücksichtigt werden? Welche Erfahrungen haben andere gemacht?

In der Veranstaltung „Mit GIS selbständig werden und bleiben: Tipps und Tricks“ wurden diese Fragen aufgegriffen und mögliche Lösungen vorgestellt.

 26./27.11.2013

Case Study: Selbständig im Nachhaltigen Tourismus  

In der Case Study „Selbständig im nachhaltigen Tourismus wurde anhand von Fallbeispiele aus dem Bereich „Nachhaltiger Tourismus“ aufgezeigt, welche Erfahrungen Gründer/innen gemacht haben, wo die wesentlichen Knackpunkte lagen, welche Chancen und Potenziale gesehen werden. HNEE-Absolventin und Gründerin Helen Schepers (www.konzertkultour.de) berichtet in dem Workshop, wie sie zu ihrer Gründungsidee gekommen ist und welche Herausforderungen es bei der Gründung zu bewältigen gab. Weitere Fallbeispiele wurden anhand einer Präsentation vorgestellt. Auf Grundlage der Fallbeispiele wurden gemeinsam mit den Teilnehmer/innen die wesentlichen Aspekte und Voraussetzungen herausgearbeitet, die eine erfolgreiche Gründung im Bereich „Nachhaltiger Tourismus“ ausmachen. Rechtliche, steuerliche, sozialversicherungsrechtliche und weitere Voraussetzungen wurden in die Präsentation integriert.

Die Veranstaltung richtete sich besonders an Studierende des Studiengangs „Nachhaltiges Tourismusmanagement“, ist jedoch für Interessierte aller Fachbereiche offen und kostenlos gewesen.

 20.11.2013

und aufgrund der großen Nachfrage wiederholt am 10.12.2013

Informationsveranstaltung: Was kostet ein Hof? Bewertung von landwirtschaftlichen Flächen und Betrieben


Bei dem Schritt in die Selbständigkeit durch die Übernahme eines Hofes muss ein Preis für den zu übergebenden Hof gefunden werden. Wie dabei vorgegangen werden kann, wurde in der Informationsveranstaltung „Was kostet ein Hof?“ am 20.11.2013 vorgestellt.

Anhand der Fallbeispiele wurde überblicksartig erarbeitet,

- welche Größen und Faktoren bei der Bewertung herangezogen werden und wie sie gewichtet werden,

- welche gesetzlichen Vorgaben es für die Bewertung gibt,

- welche psychologischen Aspekte auf die Preisbildung Einfluss haben können.


 20.11.2013

Informationsveranstaltung „Patente und Lizenzen - Eine Einführung am Beispiel von Gründungen in der Holzindustrie“


Erfindungen als technische Entwicklungen können zur Erreichung eines Wettbewerbs- oder Marktvorteils zum Schutz vor Nachahmungen durch eine Patentanmeldung geschützt werden. Die Patentanmeldung ist ein standardisiertes Verfahren, das eine gute Vorbereitung bedarf, damit sobald als möglich der Patentschutz gewährleistet wird. Die Nutzung eines Patents beschränkt sich nicht in der Eigennutzung durch den Patentinhabers. Vielmehr kann dieser im Rahmen eines Lizenzvertrages das Recht auf, Herstellung und Vertrieb von Produkten auf Basis des Patents einräumen.

Da der Patentschutz nur im jeweiligen Anmeldegebiet (Staat) wirkt, fallen bei umfassenden Gebietsschutz (weltweit) nicht unerhebliche Anmeldekosten an. Daher kann es ratsam sein, den Schutz auf für die Erfindung wichtige Märkte zu beschränken.

Ziel der Veranstaltung war es einen Überblick zu geben über:

  • welche (technischen) Entwicklungen sind überhaupt und von wem als Patent eintragungsfähig?
  • die notwendigen Vorbereitungen für eine Patentanmeldung

  • das Verfahren der Patentanmeldung, die (Schutz)Wirkung des nationalen Anmeldeverfahrens bis zur Patenteintragung und die Grenzen sowie die Möglichkeit von Patentanmeldungen im Ausland durch Einzel- und „Sammelanmeldungen“ (WIPO, Europa)
  • die bei einer (inter)nationalen Patentanmeldung anfallenden Anmelde- wie Patentanwaltskosten
  • den Aufbau Inhalt eines (Standard)Lizenzvertrages und worauf besonders zu achten ist, z.B. als Lizenzgeber (Patentinhaber), als Lizenznehmer, bei einer ausschließlichen (exklusiven) und einfachen (begrenzten) Lizenz, bei der Berechnung der Lizenzgebühren
  • den Ausblick: das (künftige) EU-Patent

 13.11.2013

Informationsveranstaltung „Alles was Recht ist bei der Gründung“


Wer ein Unternehmen gründen will, hat verschiedene (Teil)Rechtsgebiete zu beachten. Allem voran gewinnt das Gesellschaftsrecht bei der Wahl der richtigen Rechtsform des zu gründenden Unternehmens an Bedeutung.

Die (zu wählende) Rechtsform kann als „rechtliches Gerüst“ des Unternehmens verstanden werden. Die Wahl der Rechtsform (GbR, Kommanditgesellschaft, GmbH, weiter s.u.) hat gesellschaftsrechtliche (z.B. Verhältnis der Unternehmenseigentümer) haftungsrechtliche (wer haftet mit welchem Vermögen) und steuerrechtliche (welche Erklärungen sind wie abzugeben) Auswirkungen.

Ist das Unternehmen gegründet, so gelten im Rechts- und Geschäftsverkehr teilweise andere, mitunter strengere, Regelungen als es bei einer Privatperson der Fall ist. So entfallen z.B. sämtliche Vorteile eines Verbrauchers, wie etwa sein Widerrufsrecht (z.B. beim Onlinekauf).

Ziel der Veranstaltung war es einen Überblick zu geben über

  • die bei der Unternehmensgründung wesentlichen Rechtsgebiete
    • Gesellschaftsrecht (s.a. Rechtsform)
    • Namensrecht (BGB, HGB, Gesetz über den unlauteren Wettbewerb)
    • Genehmigungs- und Anmeldungspflichten (HGB, verwaltungsrechtliche Behördengänge)
  • die möglichen (gängigen) Rechtsformen im Zusammenhang mit den jeweiligen gesellschaftsrechtlichen, haftungsrechtlichen und steuerrechtlichen Besonderheiten bei
    • Einzelunternehmer
    • GbR
    • OHG
    • KG
    • GmbH
    • UG
  • die wesentlichen Unterschiede bzw. Rechtsfolgen zwischen dem Handeln als Unternehmen/Selbständiger und dem Handeln als Privatperson nach
    • verbraucherschützende Normen (Widerrufsrecht beim Internethandel,
    • Verbrauchsgüterkauf und Verbraucherkredit
    • AGB-Gesetz
    • Wohnraum-/Gewerbemiete
    • Handelsgeschäfte (kaufmännisches Bestätigungsschreiben, Rügeobliegenheit).

 08./09.11.2013 und aufgrund der großen Nachfrage wiederholt am 29./30.11.2013

Case-Study: Selbständig in der Umweltbildung

Die Landschaft der Umweltbildungseinrichtungen ist bunt und vielfältig. Ob Waldkindergärten, Umwelt- und Ökologiestationen, Biosphärenreservate, Freilandlabore oder Wildnisschulen, eine kaum zu definierende Anzahl von Angeboten erstreckt sich über das Bundesgebiet. Manche davon sind staatlichen Institutionen angeschlossen, daneben gibt es aber auch eine große Zahl selbständiger UmweltpädagogInnen (wie z. B. MoorführerInnen, LandschaftsführerInnen, NaturerlebnispädagogInnen, WaldtheaterpädagogInnen usw.) sowie eine Vielzahl von Vereinen.

Im Workshop wurde Struktur in diese unübersichtlich erscheinende Landschaft gebracht und exemplarisch insbesondere Einzelunternehmen und Vereine angeschaut, die seit vielen Jahren in der Umweltbildung erfolgreich arbeiten. Was ist deren Geheimrezept? Wieso schaffen es manche UmweltbildnerInnen sich über viele Jahre am Markt zu behaupten, während andere schon nach wenigen Monaten wieder verschwinden? Neben den Angeboten und der Geschichte der ausgewählten Unternehmen und Vereine, wurde darüber hinaus einen Blick auf die Profile der dahinter stehenden GeschäftsführerInnen geworfen. Was zeichnet deren Lebensläufe aus, welche Weiterbildungen haben sie besucht und über welche zusätzlichen Qualifikationen verfügen sie?

 30.10.2013

Informationsveranstaltung "Marketing, Markt- & Wettbewerbsanalysen für nachhaltige Gründungen"

Die Analyse begegnet uns nicht nur in jedem Management Lehrbuch spätestens auf Seite drei, sondern ist auch im echten Gründerleben Voraussetzung für einen gelungenen Start. Ein kühler Kopf, Intuition durch (Lebens)Erfahrung und die richtigen Werkzeuge sind hilfreich, um die Situation vor und während einer Unternehmensgründung klar zu erfassen. Was aber tun, wenn zukünftige Entwicklungen nicht vorhersagbar sind, weil Rahmenbedingungen sich heute schneller verändern als jemals zuvor?

Neben den klassischen Werkzeugen der Marktbeobachtung und Situationsanalyse benötigen Gründer heute Handlungsoptionen und Fähigkeiten, um sich auch in unsicheren Umgebungen, also auf neuen, dynamischen Märkten zu behaupten. Analyse, Ziele und Strategien sind als zentrale Bausteine des klassischen Managements wichtig, werden aber durch Faktoren wie Ressourcen und Partner ergänzt. Zu allen diesen Punkten nahm der Workshop Stellung und gab den Teilnehmenden praktisch anwendbare Handlungsempfehlungen.

 30.10.2013

Informationsveranstaltung „Angebote schreiben speziell für Regionalentwickler/innen und Touristiker/innen“

Ein Angebot — Was ist das? Wie erstellt man so etwas und welche Rechtsfolgen entstehen aus der Abgabe eines Angebots? Dieser und weiteren Fragen wurde in der Veranstaltung Angebote schreiben speziell für Regionalentwickler/innen und Touristiker/innen“ nachgegangen. Die Veranstaltung richtete sich speziell an Touristiker/innen und Regionalentwickler/innen, war aber für alle Fachbereiche offen.

Die Themen waren im Einzelnen:

  • Grundsätzlicher Aufbau eines Angebotsschreibens
  • Erforderliche Angaben und Inhalte
  • Darstellung der Leistung
  • Darstellung der Kosten
  • Juristische Aspekte
  • Geschäftsbedingungen
  • Erste Einblicke in Ausschreibungs- und Vergabeverfahren

Die vorgestellten Inhalte wurden an Fallbeispielen aus dem Bereich Tourismus praxisnah vermittelt und waren, nicht nur für werdende Unternehmer/innen, sondern auch Planer/innen in NGOs und anderen Einrichtungen nützlich.

 25.10.2013

Informationsveranstaltung "BAföG & Selbständigkeit"

Das BAföG ist für viele Studierende eine wichtige Einkommensquelle. Doch wie steht es um das BAföG, wenn man den klassischen Studentenjob gegen eine Selbständigkeit tauscht? Was gibt es zu beachten? Welche Grenzen sind für den weiteren Bezug von BAföG von Bedeutung? Diese Fragen beantwortete der BAföG-Experte Lothar Korallus, Abteilungsleiter beim Studentenwerk Frankfurt (Oder) am 25. Oktober 2013 um 16 Uhr. Anschließend stand Herr Korallus für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

 23.10.2013

Informationsveranstaltung „Preise & Stundensätze kalkulieren speziell für Regionalentwickler/innen und Touristiker/innen“

Was ist meine Arbeit wert? – Welche Preise sind durchsetzbar? – Was muss ich als Selbständige mindestens verlangen, um von meiner Arbeit leben zu können – Was bleibt mir von 12 € Stundensatz als Selbständiger?


Diese und andere Fragen werden plötzlich brennend aktuell, wenn es heißt: „Wir hätten da einen Auftrag zu vergeben. Zu welchem Stundensatz würden Sie anbieten?“ oder „Sie könnten sofort bei uns als Honorarkraft anfangen. Wir zahlen sogar € 15 pro Stunde“.

In der Informationsveranstaltung „Preise & Stundensätze kalkulieren speziell für Regionalentwickler/innen und Touristiker/innen“ wurde ein bunter Methodenkoffer zur Ermittlung eines Stundensatzes oder eines Preises für ein Produkt gepackt. Die Veranstaltung richtete sich speziell an Touristiker/innen und Regionalentwickler/innen, war aber für alle Fachbereiche offen.

Die Themen waren im Einzelnen:

  • Analyse der eigenen Kostenstrukturen
  • Abschätzung der laufenden und einmaligen Kosten
  • Einschätzung des erforderlichen Gewinns
  • Abschätzung des notwendigen Mindestumsatzes
  • Zeitmanagement: Wie viele Aufträge können abgearbeitet werden? Wie hoch ist der Aufwand für Akquise und Verwaltung?
  • Markteinschätzung: Welche Preise sind wettbewerbsfähig?
  • Kalkulation der Preise

Die vorgestellten Inhalte wurden an Fallbeispielen aus dem Bereich Tourismus praxisnah vermittelt und waren, nicht nur für werdende Unternehmer/innen, sondern auch Planer/innen in NGOs und anderen Einrichtungen nützlich.

 23.10.2013

Informationsveranstaltung "Mir wird schon nichts passieren!"

Freiwillige- und Pflichtversicherungen für Selbstständige

Wer zahlt eigentlich, wenn man als Selbständige/r krank wird? Welche Pflichten bestehen in der gesetzlichen Rentenversicherung? Wie kann man sich als Selbständige/r gegen Arbeitslosigkeit absichern? Kurz: Welche und wie viele Versicherungen sind für Selbständige sinnvoll, welche sind vorgeschrieben und was kosten sie?

Beim Start in die Selbständigkeit gibt es viele Dinge, um die man sich fortan selbst kümmern muss, die bisher zumeist vom Arbeitgeber oder Sozialversicherungsträger übernommen wurden. So zum Beispiel auch die Absicherung gegen verschiedenste Risiken des Lebens & Handelns: Krankheit, Alter & Pflege, Haftung, Einbruch & Betriebsunterbrechung, um nur einige zu nennen. Einige davon sind Pflicht, andere können freiwillig abgesichert werden. Bloß welche sind denn nun Pflicht, welche Kür?!

Vorgestellt wurden im Einzelnen:

  • Kranken- und Pflegeversicherung (privat &gesetzlich)
  • Rentenversicherung & Altersvorsorge
  • Arbeitslosenversicherung
  • Allgemeine betriebliche Versicherungen:
  • Haftpflicht & Geschäftsführerhaftpflicht
  • Betriebsunterbrechungsversicherung
  • Versicherungen gegen Einbruch & Diebstahl

 18.10.2013

Informationsveranstaltung "Förderung von Existenzgründungen in Brandenburg"

In der Informationsveranstaltung wurden die wichtigsten Förderprogramme, die die Finanzierung von Gründungsvorhaben (inkl. Sicherung des Lebensunterhaltes in der Gründungsphase) im Land Brandenburg unterstützen, deren Fördervoraussetzungen und Fördergegenstand vorgestellt.


 16.10.2013

Informationsveranstaltung "Gründungsformalitäten & Gründungswege"

Wer mit Gedanken an eine eigene Selbständigkeit spielt, fragt sich oft „Welche bürokratischen Hürden gibt es zu nehmen?“ oder „An welche Stellen muss ich mich eigentlich für die Anmeldung meiner Selbständigkeit wenden?“. Antworten auf diese Fragen wurden in der Informationsveranstaltung „Gründungsformalitäten & Gründungswege“ gegeben. In der Veranstaltung wurdeaußerdem aufgezeigt, welche Möglichkeiten der Gründung es gibt und was erfolgreiche Gründungen ausmacht. Es wurde gezeigt, wie man selbständig sein kann, auch ohne eine eigene Geschäftsidee zu haben und wie eine Selbständigkeit mit dem persönlichen Lebenssituation (Studium, Familie) zu vereinbaren ist. Chancen und Risiken einer Gründung wurden diskutiert.


 11./12.10.2013

Workshop "Die Dinge haben nur den Wert, den wir ihnen geben."

Wissenswertes zu den Themen freie Mitarbeit, Werkverträge und Freiberuflichkeit

„Auf Rechnung“ oder „als freie Mitarbeiter/in“ oder „Honorarkraft“ arbeiten — Was viele nicht wissen: Wer sich für diese Form der Arbeit entscheidet, macht sich selbständig! Aus der Gründung als Selbständige/r ergeben sich zahlreiche Rechte und Pflichten, die es zu beachten gibt, aber auch ganz praktische Herausforderungen wie z.B. die Kalkulation eines Stundensatzes für die eigene Arbeit. In dem Workshop wurde anhand von Fallbeispielen ein praxisnaher Überblick über die wichtigsten Dinge gegeben, die beim Start zu berücksichtigen sind.

Themen waren:

  • Werkvertrag und Dienstvertrag — Was ist das? Was sind die Unterschiede und welche steuer- & sozialrechtlichen Rechte und Pflichten entstehen aus den jeweiligen Vertragsformen?
  • Scheinselbständigkeit — Was ist damit gemeint und was bedeutet das für meine Selbständigkeit?
  • Versicherung, Steuern und Rechtsform für freie Mitarbeitende— Worauf sollten zukünftige freie Mitarbeitende achten?

Workshop verpasst? Noch Fragen offen? Dann kontaktieren Sie uns! Wir unterstützen Sie beim Schritt in die Selbständigkeit. gruendungszentrum@hnee.de oder Link

 09.10.2013

Infoveranstaltung "Förderung von ländlichen und landwirtschaftlichen Existenzgründungen in Brandenburg"

Ländliche und landwirtschaftliche Gründungen werden durch mehrere Förderprogramme unterstützt. In dieser Informationsveranstaltung wurde ein Überblick über die wichtigsten Programme in Brandenburg gegeben. Darunter: Brandenburgkredit für den ländlichen Raum, KULAP, natura2000, LEADER+ und viele mehr.


Sind Sie Student/in, Absolvent/in oder Alumni der HNEE und planen Sie eine Gründung im Land Brandenburg? Sprechen Sie uns an! Das GründungsZentrum unterstützt Sie kostenlos mit individueller Beratung zu allen Fragen Ihres Vorhabens! gruendungszentrum@hnee.de

 09.10.2013

Infoveranstaltung "Ohne Moos nix los!"

Finanzierung für nachhaltige Gründungen

Wer schon einmal eine Idee großmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop „Ohne Moss nix los – Finanzierung für Gründungen“ wird anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gründungsidee gelingen kann.

Die Themen waren:
Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Abschätzung des Finanzierungsbedarfs von Gründungen

  • Woher bekommen wir Geld? - Überblick über die wichtigsten Geldquellen für Gründungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, Förderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? – Praktische Finanzplanung für Gründungen

Veranstaltung verpasst? Noch Fragen offen? Dann kontaktieren Sie uns! Wir unterstützen Sie beim Schritt in die Selbständigkeit. gruendungszentrum@hnee.de oder Link

 02.10.2013

Infoveranstaltung: Bin ich eine Unternehmerpersönlichkeit?

Wer mit Gedanken an eine eigene Selbständigkeit spielt, fragt sich manchmal „Gibt es so etwas wie eine Unternehmerpersönlichkeit und bin ich das?“ oder „Welche Eigenschaften „muss“ ich als Gründer/in mitbringen?“.

Diesen Fragen wurde in der Auftaktveranstaltung des GründungsZentrums im Wintersemester 2013/14 nachgegangen. Es wurde aufgezeigt, welche persönlichen Eigenschaften erfolgreiche Gründer/innen bzw. Unternehmer/innen besitzen und Methoden vorgestellt, um die eigene Persönlichkeit vor der Frage „Bin ich ein Unternehmertyp?“ zu beleuchten. Abschließend haben die Teilnehmer/innen gemeinsam mit der Trainerin erforschtwie sie die Vor- und Nachteile einer Selbständigkeit mit Ihrer Persönlichkeit vereinbaren könnten.

03.07.2013

"zielgerichtet.kontinuierlich.individuell" 

erfolgreich verhandeln und Kunden gewinnen


Selbständige und Existenzgründer*innen befinden sich täglich in Verhandlungen: Um ein angemessenes Honorar als freie/r Umweltbildner/in oder als Käufer/in eines Ökohofes, um nur einige Beispiele zu nennen. Manche setzen sich in ihrer Argumentation deutlich häufiger durch als andere. Zauberei?

Gründer*innen stehen außerdem vor einer weiteren Aufgabe: Zu Beginn der Selbständigkeit kann noch nicht auf einen gewachsenen Kundenstamm zurückgegriffen werden. Kunden müssen zunächst einmal erreicht werden. Keine leichte Aufgabe für frischgebackene Selbständige! 

In dem Workshop „zielgerichtet.kontinuierlich.individuell“ wurden Tipps und Tricks vorgestellt, die bei der Bewältigung dieser Herausforderungen hilfreich sein können. Der Workshop bestand aus zwei Abschnitten: Verhandlungsführung und Kundengewinnung.

Die Themen waren im Einzelnen:

  • Lösungs- und zielorientiertes Verhandeln
  • Fragetechniken und Durchsetzungsstrategien
  • Hilfreiche Methoden zur Kundengewinnung


26.06.2013

"Mir wird schon nichts passieren!" 

Freiwillige- und Pflichtversicherungen für Selbstständige


Wer zahlt eigentlich, wenn man als Selbständige/r krank wird? Welche Pflichten bestehen in der gesetzlichen Rentenversicherung? Wie kann man sich als Selbständige/r gegen Arbeitslosigkeit absichern? Kurz: Welche und wie viele Versicherungen sind für Selbständige sinnvoll, welche sind vorgeschrieben und was kosten sie?

Beim Start in die Selbständigkeit gibt es viele Dinge, um die man sich fortan selbst kümmern muss, die bisher zumeist vom Arbeitgeber oder Sozialversicherungsträger übernommen wurden. So zum Beispiel auch die Absicherung gegen verschiedenste Risiken des Lebens & Handelns: Krankheit, Alter & Pflege, Haftung, Einbruch & Betriebsunterbrechung, um nur einige zu nennen. Manche davon sind Pflicht, andere können freiwillig abgesichert werden. Bloß welche sind denn nun Pflicht, welche Kür?! Diesen Fragen wurde in dem Workshop nachgegangen.


Vorgestellt wurden dabei im Einzelnen:

  • Kranken- und Pflegeversicherung (privat &gesetzlich)
  • Rentenversicherung & Altersvorsorge
  • Arbeitslosenversicherung
  • Allgemeine betriebliche Versicherungen:
    • Haftpflicht, ggf. Geschäftsführerhaftpflicht
    • Betriebsunterbrechung
    • Einbruch, Diebstahl

19.06.2013

"Ohne Moos nix los!"

Finanzierung für Gründungen


Wer schon einmal eine Idee großmachen wollte, kennt die Sorge um das liebe Geld. Woher nehmen? Gerade in der Startphase ist das keine leichte Frage! In dem Workshop „Ohne Moss nix los — Finanzierung für Gründungen“ wurde anhand von Praxisbeispielen gezeigt wie die Finanzierung einer Gründungsidee gelingen kann.


Die Themen waren im Einzelnen:

  • Wie viel Geld brauchen wir? - Methoden zur Abschätzung des Finanzierungsbedarfs von Gründungen
  • Woher bekommen wir Geld? - Überblick über die wichtigsten Geldquellen für Gründungen (u.a. (Mikro-)Darlehen, Crowdinvesting & Beteiligungen, Förderungen)
  • Wann brauchen wir Geld? — Praktische Finanzplanung für Gründungen
  • Welche Förderungen gibt es? - Überblick über die wichtigsten Förderprogramme für Gründungsvorhaben


01.06.2013

Das GründungsZentrum präsentierte sich am Tag der offenen Tür der HNEE

Das GründungsZentrum war anlässlich des Tag der offenen Tür der HNEE am 01.06.2013 mit je einem Stand am Stadt- und Waldcampus der Hochschule vertreten. Interessierte Besucher_innen konnten sich über die Themen Selbständigkeit und Gründungsföderung informieren und sich für Fragen und Gespräche an die Standortmanagerin Frau Fischer und an Frau Schubert wenden. An beiden Ständen wurden die Porträits der Gründer/innen aus der GründungsGalerie gezeigt und fanden großes Interesse. Die lokale Tageszeitung "MOZ" berichtete über den Tag der offenen Tür und den Stand des GründungsZentrums. Hier geht's zum Artikel.


Der Stand des GründungsZentrums am Tag der offenen Tür Der Stand des GründungsZentrums am Tag der offenen Tür Der Stand des GründungsZentrums am Tag der offenen Tür Der Stand des GründungsZentrums am Tag der offenen Tür Der Stand des GründungsZentrums am Tag der offenen Tür Der Stand des GründungsZentrums am Tag der offenen Tür

29.05.2013

„§§§ Alles was Recht ist beim Gründen“

Wissenwertes über Vereine, Genossenschaften, Stiftungen & Co, Patente, Lizenzen und Rechte und Pflichten von Gründer*innen


Beim Start in die Selbständigkeit gibt es zahlreiche juristische Fragen und Gestaltungsmöglichkeiten, die angehende Gründer*innen berücksichtigen müssen. Die häufigsten Fragen von HNEE-Gründungsinteressierten wurden in dem Workshop aufgegriffen. Der Workshop gliederte sich in vier Teile:

#1 Gründungs-Recht für Einsteiger*nnen

Im ersten Teil des Workshop wurde ein Überblick über die Rechtsgebiete gegeben, die bei einer Gründung im Allgemeinen zu beachten sind.

#2 Verbraucher vs. Kaufmann

Was oft übersehen wird: Beim Handeln als Privatperson gelten viele Schutzrechte, die für selbständig tätige Personen nicht greifen. Im zweiten Teil des Workshops wurde ein Überblick über die wichtigsten Unterschiede in diesem Bereich gegeben.

#3 Verein, Genossenschaften, Stiftungen

Wer für seine persönlichen Ideale noch keine passende Organisation gefunden hat, gründet sich seine eigene! Aber wie? Als Verein? Genossenschaft? Stiftung? Was damit gemeint ist und welche Rechte und Pflichten sich daraus ergeben, wurde im dritten Teil des Workshops erläutert.

#4 Patente und Lizenzen

Ein Geistesblitz und viel Entwicklungsarbeit haben zu einem Produkt geführt, das vermarktet werden soll? Wie und unter welchen Voraussetzungen Entwicklungen rechtswirksam geschützt werden können, mit welchen Kosten gerechnet werden muss und welcher zeitlicher Vorlauf einzuplanen ist, wurde im vierten Teil des Workshops erläutert.

15.05.2013

„Die Dinge haben nur den Wert, den wir ihnen geben.“

Wissenswertes zu den Themen freie Mitarbeit, Werkverträge und Freiberuflichkeit

„Auf Rechnung“ oder „als freie Mitarbeiter/in“ oder „Honorarkraft“ arbeiten – Was viele nicht wissen: Wer sich für diese Form der Arbeit entscheidet, macht sich selbständig! Aus der Gründung als Selbständige/r ergeben sich zahlreiche Rechte und Pflichten, die es zu beachten gibt, aber auch ganz praktische Herausforderungen wie z.B. die Kalkulation eines Stundensatzes für die eigene Arbeit. In dem Workshop wurde anhand von Fallbeispielen ein praxisnaher Überblick über die wichtigsten Dinge gegeben, die beim Start zu berücksichtigen sind.

Themen waren:

  • Werkvertrag und Dienstvertrag – Was ist das? Was sind die Unterschiede und welche steuer- & sozialrechtlichen Rechte und Pflichten entstehen aus den jeweiligen Vertragsformen?
  • Scheinselbständigkeit – Was ist damit gemeint und was bedeutet das für meine Selbständigkeit?
  • Versicherung, Steuern und Rechtsform für freie Mitarbeitende– Worauf sollten zukünftige freie Mitarbeitende achten?
  • Was ist meine Arbeit wert – Mit welcher Methode kann ich einen Stundensatz für meine Arbeit ermitteln?
  • Angebot – Was ist das? Wie erstellt man so etwas und welche Rechtsfolgen entstehen aus der Abgabe eine Angebots?


07.05.2013

Selbständig die Welt entdecken

Informationsveranstaltung zur Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Selbständigkeit und europäischem Austausch


Ins Ausland gehen und selbständig sein - das muss kein Widerspruch sein!

Im Rahmen der Veranstaltung "Selbständig die Welt entdecken" wurden die Programme "Erasmus für Young Entrepreneurs" und "Enterprise Europe Network" von ihren Projektleiter/innen vorgestellt. Beide Programme unterstützen Gründer/innen, Jungunternehmer/innen und Forschende bei Ihrem Weg ins europäische Ausland.


03.04.2013

Gründen für Raumpiloten, Projektmacher und Social Entrepreneurs

Social Entrepreneurship als Weg in die Selbstständigkeit


Kernthema dieser Veranstaltung war das Thema Social Entrepreneurship, d.h. die Umsetzung von Ideen zum Wandel der Gesellschaft in Form eines sozialen Unternehmens. In dem dreistündigen Workshop wurden die besonderen Herausforderungen, die bei der Gründung eines sozialen Unternehmens zu bewältigen sind, anhand von Fallbeispielen (u.a. das Genossenschafts-Modell Fairnopoly) vorgestellt und weitere praktische Fragen bei der Gründung eines Sozialunternehmens beantwortet. Es ging es um Fragen wie „Was ist eigentlich Social Entrepreneurship?“ oder „Wie meistere ich den Spagat zwischen verantwortlicher Unternehmensführung und ökonomischem Erfolg?" und „Wie mache ich eine Idee groß?“. Der Trainer, Bernd Steinmeyer, ist seit vielen Jahren Unternehmensberater und hat viele, sehr unterschiedliche Sozialunternehmen bei ihren ersten Schritten begleitet.


 20.03.2013

Veranstaltung "Visionen | €€€ | Traditionen"


Wer mit Gedanken an eine eigene Selbständigkeit spielt, fragt sich oft „Welche Möglichkeiten der Gründung gibt es? Was macht erfolgreiche Gründungen aus? Kann ich selbständig sein, ohne eine eigene Geschäftsidee zu haben? Kann man nebenbei selbständig sein? Gibt es den Unternehmertyp und bin ich das überhaupt? Welche persönlichen Eigenschaften können den Erfolg oder Misserfolg meiner Gründung beeinflussen? "


Diesen und vielen anderen Fragen wurde in der Veranstaltung "Visionen | €€€ | Traditionen" des GründungsZentrums der HNEE am 20.03.2013 nachgegangen. Es wurden Gründungsarten und Erfolgsfaktoren von Gründungen vorgestellt, die Rolle als Unternehmer/in erforscht und am Beispiel von Franchising und Unternehmensnachfolge gezeigt, dass eine Selbständigkeit auch ohne eigene Gründungsidee verwirklicht werden kann. 


Referent/innen waren: Meike Kerstin (meilenstein gmbh), Dr. Günther Gerloff (IHK Ostbrandenburg), Barbara Bendel (sensconsult), Sven Pioch (ServiceProjektberatung) und Beate Hallau (Öko-Landbau-Beratung).


07.11.2012

Vorstellung des Förderprogramms Exist-Gründerstipendium


Das EXIST-Gründerstipendium ist ein bundesweites Förderprogramm, das innovative Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterstützt. Mit dem EXIST-Gründerstipendium wird die Entwicklung der Geschäftsidee und die Ausarbeitung eines Businessplans unterstützt. Wer in das Programm aufgenommen wird, erhält ein monatliches Stipendium zur Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts von bis zu 2.500 Euro pro Monat. Zusätzlich können die Kosten für Sachmittel und gründungsbezogenes Coaching übernommen werden. Gefördert werden Studierende, Alumni und Wissenschaftlicher/innen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Am 07. November 2012 um 13:30 Uhr stellte der erfahrene EXIST-Spezialist Jörg Strompen das EXIST-Gründerstipendium an der HNEE vor. Anschließend stand er für alle Fragen zu dem Thema zur Verfügung.

Die Veranstaltung fand in Haus 12, Raum 004 statt und war kostenlos.

24.10.2012

Infoveranstaltung zum Thema Vereinbarkeit von BAföG und Selbständigkeit


Das BAföG ist für viele Studierende eine wichtige Einkommensquelle. Doch wie steht es um das BAföG, wenn man den klassischen Studentenjob gegen eine Selbständigkeit tauscht? Was gibt es zu beachten? Welche Grenzen sind für den weiteren Bezug von BAföG von Bedeutung? Diese Fragen beantwortete der BAföG-Experte Lothar Korallus, Abteilungsleiter beim Studentenwerk Frankfurt (Oder) am 24. Oktober 2012 um 16 Uhr. Anschließend stand Herr Korallus für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Die Veranstaltung fand in Haus 2, Raum 212 statt und war kostenlos.

20.04.2012

BPW-Spezialseminar "Personalgewinnung und Mitarbeitermotivation durch nicht monetäre Incentives"


Gerade zu Beginn einer Selbständigkeit oder in Projekten ist der finanzielle Spielraum oft sehr klein. Es stellt sich die Frage: Wie qualifizierte Mitarbeiter/innen oder Mitstreiter/innen gewinnen und motivieren, wenn Geld keine Rolle spielen darf? Wie können Gründer/innen eine verantwortungsvolle Personalpolitik gestalten und vor allem: Welches sind die wichtigsten Aspekte einer nachhaltigen Personalpolitik? Wie gestalte ich Information und Kommunikation? Welche Hürden gilt es zu überwinden?

Diese und viele weitere Fragen wurden in dem sehr spannenden Seminar "Personalgewinnung und Mitarbeitermotivation durch nicht monetäre Incentives" des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg beantwortet.

Das Seminar fand am Freitag, den 20.04.2012 von 14:15 bis 17:00 Uhr im Raum 113, Haus 2 des FB nachhaltige Wirtschaft auf dem Stadtcampus statt. Die Teilnahme war kostenlos!

Referentin war Kathrin Scheel, langjährige Dozentin für interkulturelle Teamentwicklung, Erfolgskonzepte, Karriereplanung, Managementsysteme und Führungsstile.


Weitere Informationen über die Seminarinhalte finden Sie hier.


 02.06.2012


Das GründungsZentrum informierte am Tag der offenen Tür der HNEE

Das GründungsZentrum war am 02.06.2012 anläßlich des Tags der offenen Tür der HNEE mit einem Stand auf dem Stadtcampus vertreten. Zahlreichen Besuchern stand die Standortmanagerin Frau Fischer für alle Fragen rund um das Thema Gründung und Gründungsföderung an der HNEE zur Verfügung.

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 25.-29.06.2012

Durchführung des Plansspiels "TOPSIM"


 

 

 

Das GründungsZentrum der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde wird durch das Ministerium für Arbeit Soziales, Frauen und Familie (MASGF) des Landes Brandenburg sowie das Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) des Landes Brandenburg, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Brandenburg unterstützt.

Logos in Kombination

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung der Beschäftigung. Er unterstützt Unternehmen und Beschäftigte bei der beruflichen Bildung und Qualifizierung sowie der Fachkräftesicherung. Der ESF fördert die Chancengleichheit und den Zugang zu Beschäftigung. Er leistet so einen Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Armutsbekämpfung. Im Land Brandenburg werden mit den ESF-Förderprogrammen in der Förderperiode 2014-2020 die Ziele verfolgt, die Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern und Bildung, Fachkräftesicherung und Integration in Arbeit zu fördern. Weitere Informationen zum ESF finden Sie unter http://www.esf.brandenburg.de/ und http://ec.europa.eu/.