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Zugangsvoraussetzungen



Für den Bachelor-Studiengang gibt es eine örtliche Zulassungsbeschränkung (örtlicher Numerus clausus).  Die Auswahl erfolgt über die Durchschnittsnote und Wartezeit.

Einschlägige Praxiserfahrung erhöht die Chancen bei der Bewerbung!

Im Bachelorstudiengang „Landschaftsnutzung und Naturschutz“ wird es voraussichtlich ab dem WS17/18 ein weiteres Zulassungskriterium bei der Studienplatzvergabe geben.

Bewerber*innen mit einschlägiger Praxiserfahrung können ihre Bewerbungschancen verbessern.  Das "Praxis-Kriterium" ist allerdings nicht bindend, d.h. Bewerber*innen können sich auch ohne Praxiserfahrung bewerben. Beim Zulassungsverfahren kann die Praxiserfahrung über 3 verschiedene Stufen Berücksichtigung finden:

1. Stufe: eine einschlägige, abgeschlossene Berufsausbildung,

2. Stufe: eine einschlägige, zusammenhängende Berufstätigkeit (Praktikum, FÖJ) von mindestens 1 Jahr,

3. Stufe: ein einschlägiges, zusammenhängendes Praktikum von mindestens 6 Monaten.

Genaueres zu den Nachweisen für das zusätzliche Praxis - Zulassungskriterium und ein Beispiel zur Verdeutlichung


Ersteinschreibungen für Studienanfänger sind nur zum Wintersemester möglich.
Bewerbungsschluss: 15. Juli (Beginn 1. Juni)

Vorpraktikum

Wir empfehlen vor Beginn des Studiums ein mehrwöchiges Praktikum in einer Naturschutzeinrichtung oder im Bereich der Landschaftsnutzung/Landschaftspflege. Durch das Kennenlernen einer praktischen Tätigkeit in der Landschaft sind Sie auf das Studium bestens vorbereitet. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich ein Vorpraktikum insbesondere für Studieninteressierte, die bisher keinen praktischen Bezug zur Landschaftsnutzung oder zur Naturschutzarbeit hatten. Dieses Vorpraktikum wird ab dem WS 204/15 nicht mehr als Zulassungsvoraussetzung eingefordert.


Mögliche Praktikumsbereiche (Auswahl):

  • landwirtschaftliche Einzel- oder Großbetriebe (außer Betriebe im Nebenerwerb), Forstwirtschaftsbetriebe, Gartenbaubetriebe, touristische Unternehmen, Fischerei-, Wasserwirtschaftsbetriebe

  • Verwaltungen/ Behörden (Naturschutz-/ Umweltämter, Land-, Forst-, Wasserwirtschaftsämter, Schutzgebietverwaltungen, Biologische Stationen, Naturschutzstationen)

  • freie Ingenieurbüros mit Aufgaben im Umweltbereich

  • Naturschutzverbände, Landschaftspflegevereine oder andere Vereine mit Landschafts-, Umwelt-, Naturschutzbezug 

Als Vorpraktikum ist außerdem geeignet:

  • einschlägige Berufsausbildung, z. B. Landwirt, Tierwirt, Forstwirt, Fischwirt, Gärtner, Florist, Revierjäger, Winzer, Wasserbauer, Kulturbautechniker, Vermessungstechniker,
  • Biologie-, Chemie-, Landwirtschaftlich-technischer Laborant, Bio.-tech. Ass., Chem.-tech. Ass., Physik.-tech. Ass., Umweltschutztechn. Ass., Umwelttechniker,
  • mindestens 1/2-jährige Berufserfahrung mit Relevanz zum Natur- und Umweltschutzbereich,
  • Freiwilliges ökologisches Jahr,
  • Freiwilligendienst in Umwelt-/Naturschutzeinrichtungen,
  • nachweisbare mehrjährige, aktive ehrenamtliche Naturschutzarbeit.


Weitere Informationen zur Zulassung finden Sie auch in der Studienordnung, der Prüfungsordnung und der Praktikumsordnung.

Bewerbung


Studieninteressierte mit einem Abschluss in Deutschland bewerben sich bis zum 15. Juli direkt an der HNE Eberswalde

Jetzt online bewerben an der HNE Eberswalde!


Studieninteressierte mit einem Abschluss im Ausland bewerben sich bis zum 15. Juli via uni-assist

C_Apply online

Kontakt

Bei Fragen wenden sie sich gerne an die entsprechenden Ansprechpartner.


(letzte Änderung: 10.02.2017 von Henrike Rieken)