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Dualer Bachelorstudiengang Mechatronik im Holzingenieurwesen (B.Eng.)


Roboterzelle im Technikum

    

   

In Deutschland bisher einzigartiger Studiengang


Seit Jahren ist in allen Bereichen der industriellen Holz- und Holzwerkstoffnutzung ein Trend zu einer starken Flexibilisierung der Fertigungstechnologien zu erkennen. Mit dem Ziel einer höheren Rohstoffeffizienz haben sich durch die zunehmende Verknüpfung von elektronischen und mechanischen Prozessen in der Fertigungs- und Verfahrenstechnik mehrere neue Berufsbilder in der Holzbranche entwickelt. Mit dem dualen Studiengang Mechatronik im Holzingenieurwesen bieten wir für diese Anforderungen einen modernen und in Deutschland bisher einzigartigen Ingenieurstudiengang an, welcher in einer Regelstudienzeit von sieben Semestern zwei Praxisphasen bei einem kooperierenden Unternehmen und die Bachelorarbeit integriert. Das Studium umfasst dabei 210 ECTS-Leistungspunkte.

Im modular aufgebauten Studium werden neben ingenieurwissenschaftlichen und mechatronischen Grundlagen zunächst die grundlegenden Eigenschaften lignocelluloser Rohstoffe hinsichtlich der chemischen, biologischen und physikalischen Zusammenhänge vermittelt. Mikroskopische und makroskopische Messverfahren stehen hierbei im Mittelpunkt der Bewertung stoffspezifischer Eigenschaften des Rohstoffs Holz. Aufbauend auf strukturanalytischen Erkenntnissen werden die Studierenden dann in die Lage versetzt, eine Beschreibung und Klassifizierung der Rohstoffe vorzunehmen und produktspezifische Eigenschaften daraus abzuleiten. Im Weiteren werden die Studierenden hinsichtlich holztechnologischer Teildisziplinen, wie die für die Berufsbefähigung notwendige Fertigungs- und Verfahrenstechnik qualifiziert. Module aus der Mess-, Steuer und Regelungstechnik finden ebenso wie Fügetechnologien Einzug in die Ausbildung. Abgerundet wird das Angebot an die Studierenden durch eine Vielzahl von angebotenen Wahlpflichtmodulen aus dem Curriculum des Fachbereichs Holzingenieurwesen zur eigenen Spezialisierung. Durch die Kenntnis der Verknüpfung von elektronischen und mechanischen Prozessen in der Fertigungs- und Verfahrenstechnik speziell bei der Be- und Verarbeitung oder Modifizierung von Holz bzw. nachwachsender Rohstoffe mit seinen bzw. ihren vielfältigen Verwendungs- und Verwertungsmöglichkeiten werden die Studierenden optimal auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet.

Für die Beschäftigung der zukünftigen Absolvent*innen ergibt sich eine Zielrichtung für Unternehmen, die sich darauf ausrichten, Rohstoffe auf der Basis von nachwachsenden Materialien zu be- und verarbeiten bzw. modifizieren. Da dieser Wirtschaftszweig zunehmend an Bedeutung gewinnt, bestehen für die erfolgreichen Absolvent*innen exzellente berufliche Chancen mit den damit verbundenen Aufstiegsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird das Ziel verfolgt, den Gedanken der Nachhaltigkeit über diese Ausbildung in Industriezweige zu bringen, die diese Aspekte bisher nur sekundär betrachteten.















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