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Mutterschutz und Prüfungen

Der gesetzliche Mutterschutz stellt sicher, dass sich Mütter sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt zumindest zeitlich ausschließlich um ihr Wohlergehen und das des neugeborenen Kindes kümmern können.

Wenn eine Studentin während der Zeit des Mutterschutzes Prüfungs(vor-)leistungen zu erbringen hat, ist es wichtig, dass sie sich im Vorfeld mit dem Prüfungsamt in Verbindung setzt. Nach Vorlage eines Schreibens der Krankenkasse bzw. des Frauenarztes ist die Studentin automatisch von den Prüfungen entschuldigt.

Grundsätzlich ist es also nicht möglich an Prüfungen innerhalb einer der Hochschule bekannten Mutterschutzfrist teilzunehmen.


Gemäß Präsidiumsbeschluss vom 16.03. 2011 ist es allerdings ab sofort Studentinnen, die sich im Mutterschutz befinden, möglich, Prüfungen abzulegen. Voraussetzung ist, dass sie selbst ausdrücklich diesen Wunsch äußern und sich gesundheitlich dazu in der Lage fühlen. Die zu prüfende Studentin kann noch während der Prüfung diesen Prüfungswunsch zurückziehen, wenn sie sich unwohl fühlt. In dem Fall muss die Studentin innerhalb von drei Tagen einen Nachweis ihrer jungen Mutterschaft (ein ärztliches Attest) erbringen.Die zu prüfende Studentin muss vor der Prüfung ein Formblatt unterschreiben. Dieses wird an das Prüfungsprotokoll geheftet bzw. bei schriftlichen Prüfungen an die Abteilung Studierendenservice weitergegeben.
Die Studentin ist für das Mitbringen und Vorlegen des Formblattes selbst verantwortlich. Download