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Pressespiegel und Forschungsprojekte


Der Masterstudiengang Kommunalwirtschaft findet ein breites Echo in der Presse. Nachstehend werden einige Artikel und Projektergebnisse zum Download angeboten:

 Artikel

 Akademisches Niveau und Praxisnähe

 Brüssel setzt den Rahmen

 Dazu passen keine Forschungen

 Ein Master of Arts in Kommunalwirtschaft

 "Ein Stadtwerk ist keine Cashcow!" - Ein Interview mit dem Absolvent Artur Wirtz.

 Empfehlungen der Derenburger Runde zur Potenzialbewertung

 Erstes Matrikel mit Bravour durchs Ziel

 Gute Noten für Studiengang

 Interview Matthias Platzeck mit Helmut Preuße

 Master-Studiengang „Kommunalwirtschaft“ in Eberswalde in die vierte Runde gestartet

 Nachhaltigkeit - Kernaspekt der Kommunalwirtschaft

 Nachrichten Masterarbeiten

 Premiere für neue Lehrform

 Versorger machen Schule

 Was das Einzigartige ausmachen

 Wir sollten uns nicht mehr

 Wer, wie, was im Harzkreis


Der Master-Studiengang im Vergleich


Kriterium

M.A. Kommunalwirtschaft,

HNE Eberswalde

M.Sc. Public Service Management,

Universität Leipzig

M.Sc. Kommunales Infrastrukturmanagement,

TU Berlin

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte in kommunalen Unternehmen und Kommunen mit kommunalwirtschaftlichem Tätigkeitsschwerpunkt

Fach- und Führungskräfte der öffentlichen Wirtschaft und der Politik und öffentliche Finanzexperten

Technische Führungskräfte aus der Abfall-, Energie- und Wasserwirtschaft

Inhalte

Kommunalwirtschaft, branchenübergreifender Fokus

Öffentliche Wirtschaft, kein zwangsläufig kommunaler Fokus

Technische Zusammenhänge kommunalwirtschaftlicher Dienstleistungen

Präsenzzeiten

Drei Wochen je Semester

Drei Tage alle zwei Wochen plus zwei Praxiswochen

Zwei Präsenzphasen je Semester

Gebühren

9.000,00 €

19.900,00 €

15.980,00 €

Praxis-integration

Durch Praxisprojekt und anwendungsorientierte Master-Thesis

Durch zwei Praxiswochen in Berlin/Brüssel

Durch Praxisvertreter und anschauliche Praxisworkshops

Struktur

Dreisemestriger Teilzeitstudiengang

Viersemestriger Vollzeitstudiengang

Viersemestriger Teilzeitstudiengang


Forschungsprojekte


Logo Bad Freienwalde

Regionalentwicklungskonzept Mittelbereich Bad Freienwalde

Im Auftrag der Stadt Bad Freienwalde wurde ein integrierter Entwicklungsansatz für den Mittelbereich zur Sicherung eines nachfragegerechten Angebots von Leistungen der Daseinsvorsorge im Spannungsfeld zwischen demografischen Wandel und kommunaler Finanzausstattung für den Mittelbereich entwickelt.

Es wurden Analysen des Istzustandes sowie Prognosen für die Sektoren medizinische Grundversorgung, Kinderbetreuung, Schulwesen, Nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, ÖPNV und Verwaltung im Jahr 2030 angefertigt. Auf Grundlage dieser Prognosen wurden Handlungsalternativen aufgebaut, die den aktiven Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels unterstützen.

Die Studie im Volltext können Sie hier als PDF (11,3 MiB) herunterladen.


Logo Ostdeutscher Sparkassenverband

OSV-Demografiebarometer

Im Rahmen der Themenrubrik „Nachhaltigkeit und Demografie“ des ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) unterstützt das ZENO die Erstellung statischer Analysen zur Untersuchung der Demografie in Ostdeutschland und zu ausgewählten Schwerpunktthemen. Die Schwerpunktthemen in 2012 sind die demografische Standortbestimmung im Geschäftsgebiet des OSV und die demografiefeste Personalarbeit. Diese werden in einer Publikationsreihe, dem sogenannten „Demografiebarometer“, auf den Internetseiten des OSV veröffentlicht. Hier gelangen Sie zum OSV-Demografiebarometer.


Kommunalwirtschaft 2025

In der Studie Kommunalwirtschaft 2025 im Auftrag der Verbundnetz Gas AG, Leipzig, wurden die Auswirkungen des demografischen Wandels und der Änderung der kommunalen Finanzausstattung auf die Kommunalwirtschaft in Ostdeutschland untersucht.

Ausgehend von den generellen Trends bei Demografie und kommunaler Finanzausstattung bis zum Jahr 2025 wurden die Entwicklungsleitlinien der Kommunalwirtschaft in Ostdeutschland aufgezeigt.

Mit Hilfe von Prognosemodellen wurden hierbei quantitative Ansätze zur Entwicklung der regionalen Wirtschaftstätigkeit und der damit verbundenen kommunalen Finanzausstattung prognostiziert und ihre Konsequenzen für die kommunalen Unternehmen aufgezeigt. Am Beispiel einzelner kommunaler Branchen (Wohnungswirtschaft, Wasserwirtschaft und Energiewirtschaft) wurden in einzelnen Modellregionen die ökomoschen Konsequenzen exemplarisch problematisiert.

Die Studie im Volltext können Sie hier als PDF (1.071 KiB) herunterladen.


Logo der Stadt Schwedt an der Oder

Infrastrukturbedarf des Mittelbereichs Schwedt/Oder

Analyse der technischen und sozialen Infrastruktur des Mittelbereiches Schwedt/Oder im Jahr 2030 im Auftrag des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg.

In einer Studie im Auftrag der gemeinsamen Landesplanungsabteilung des Infrastrukturministeriums des Landes Brandenburg wurde die Auswirkungen der demografischen Entwicklung des Mittelbereichs Schwedt/Oder auf die technische und soziale Infrastruktur bis zum Jahr 2030 untersucht. Ausgehend von der Ist-Situation heute und einer Risikoanalyse in Bezug auf das Jahr 2030 wurden geeignete Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung der Daseinsvorsorge in den Bereichen Kinderbetreuung, Schulwesen, Energie, Wasser/Abwasser und Verkehr entwickelt. In das Projekt wurde alle beteiligten Akteure wie Verwaltungsspitzen, Regionalplaner und Führungskräften der kommunalen Unternehmen integriert.

Die Studie im Volltext können Sie hier als PDF (1.266 KiB) herunterladen.

(letzte Änderung: 22.08.2014 von Steffen Klöppel)