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FAQ oder Antworten zu häufig gestellten Fragen

Wieviele Studienplätze sind vorhanden?

Bewerber können sich zum Winter- oder Sommersemester einschreiben. Der Studiengang ist für 30 Studienplätze pro Jahr ausgelegt.

 

Wie sind die Möglichkeiten eines Auslandsemesters und gibt es Partnerhochschulen im Ausland?

Das Unternehmenspraktikum im 3. Semester kann gerne im Ausland absolviert werden. Informationen zu Partnerhochschulen entnehmen Sie bitte dieser Seite. Für weitere Fragen dazu steht Ihnen auch das International Office zur Verfügung.

 

Wie erfolgt die Betreuung und Beratung der Studenten, gibt es bspw. ein Mentorenprogramm?

Soweit es sich um allgemeine Fragen zum Studiengang handelt, ist der Studienfachberater der erste Ansprechpartner. Ein Mentorenprogramm wurde an der FH bisher nicht umgesetzt.
Bei allgmeinen Fragen zum Unternehmens-Praktikum im 3. Semester steht Ihnen Frau Dr. Henrike Rieken zur Verfügung, zum anderen suchen Sie sich für die von Ihnen bearbeitete Fragestellung einen Fachdozenten aus, der die fachliche Betreuung übernimmt.
Eine weitere wichtige Rolle spielt die/der Semestersprecher/in. Er/Sie fungiert als MittlerIn zwischen Studierenden und Dozierenden.
Darüber hinaus steht der Studiengangsleiter für Fragen zur Verfügung.

 

Welche Kontakte mit der Praxis bzw. Einbindungen von Firmen und Institutionen in Forschungsprojekte bestehen?

Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Ökolandbau & Vermarktung wurde das Studienpartner-Netzwerk aufgebaut. Dieses besteht überwiegend aus landwirtschaftlichen Betrieben, nachgelagerten Unternehmen sowie Verbänden. Dieses Netzwerk nutzen wir für Lehrveranstaltungen am Standort Eberswalde, neben anderen Betrieben als Besichtigungsziele im Rahmen von Exkursionen und für die Durchführung von Praktika.
Darüber hinaus gibt es Kooperationsverträge mit der Humboldt-Universität und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Müncheberg. Personelle Kooperationen (z.B. über den Einsatz von Lehrbeauftragten) bestehen u.a. mit der BBA Braunschweig (jetzt JKI), Deutsche Saaten-Union (DSV), dem vTI Braunschweig und der Uni Potsdam. Darüber hinaus sind vielfältige Kooperationen im Rahmen von Foschungsprojekten (z.B. mit dem ATB Potsdam, mit dem KTBL Darmstadt, mit der Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht u. Tierhaltung, Groß Kreutz) vorhanden.

 

Wodurch zeichnet sich der Studiengang (bis auf die Spezialisierung Öko) besonders aus und unterscheidet sich von anderen Masterstudiengängen dieser Art?

Die wesentlichen Unterschiede bestehen in dem anwendungsorientiertem Ansatz des Studiengangs. Die Vernetzung mit den o.g. Partnerbetrieben (Studienpartner Ökobetrieb) wurde erfolgreich umgesetzt und ist ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Masterstudiengängen dieser Art. Parallel werden Versuchsmöglichkeiten im Bereich der Pflanzenproduktion und Tierhaltung aufgebaut, um in diesem Rahmen bessere Untersuchungsmöglichkeiten anbieten zu können. Als weiteres Merkmal ist die Nähe zu Berlin und insbesondere die Kooperation mit der Albrecht Daniel- Thaer Institut aufzuführen.
 

(letzte Änderung: 21.06.2016 von Olaf Goldschmidt)