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Lernziele und Lernformen

Die Ausbildungsziele richten sich nach den benötigten Führungskompetenzen. Wichtig sind in jedem Fall Praxisnähe, Problemorientierung und Interdisziplinarität. Folgende Lernziele werden verfolgt:

  • Sie kennen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Landwirtschaft.
  • Sie lernen, Betriebe zu analysieren und zu optimieren.
  • Sie kennen die Märkte im Biobereich und können diese nutzen.
  • Sie können das Umfeld Ihres Unternehmens besser nutzen.
  • Sie erlernen unternehmerisches Denken und Handeln und entwickeln Erfolgsstrategien für Ihr Unternehmen.
  • Sie haben vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in der Produktionstechnik und der Ökonomie.
  • Sie können mögliche Einkommensalternativen für Ihr Untenehmen abwägen und planen.
  • Sie beherrschen das Finanzmanagement.
  • Sie trainieren Verhandlungsgeschick.
  • Sie erlernen Personalführung.
  • Sie erwerben Beratungskompetenz.
  • Sie beherrschen die Methoden einer praxisnahen Forschung.
  • Durch problemorientierte Projektarbeiten oder Fallstudien erarbeiten Sie praxisnahe Lösungsansätze und trainieren vernetztes Denken.
  • In Gruppenarbeiten trainieren Sie Schlüsselqualifikationen (Motivation, Selbstdisziplin, Teamfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit).
  • In Exkursionen erhalten Sie einen Einblick in führende Unternehmen des Ökolandbaus bzw. der Biobranche.
  • Durch ständige Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen erhalten Sie einen möglichst hohen Praxisbezug.

Bei den Lehrformen stehen somit studentenzentrierte Methoden im Vordergrund. Die klassische Frontalvorlesung nimmt demgegenüber einen geringeren Raum ein. Als Prüfungsleistungen kommen vor allem Belegarbeiten und Präsentationen in Frage.

(letzte Änderung: 24.02.2011 von Olaf Goldschmidt)