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Masterstudiengang Regionalentwicklung und Naturschutz

Mit der Natur für die Menschen

 

Der Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz" ist deutschlandweit einzigartig. In dem viersemestrigen Studium wird die Ausrichtung auf die regionale Handlungsebene mit der Orientierung an Nachhaltigkeit verknüpft.

In der Rubrik 'Studium' finden Sie alle relevanten Ordnungen. Das derzeit gültige Curriculum finden sie hier.

Zur Ausgestaltung Ihres persönlichen Profils stehen nach dem ersten Semester zwei Spezialisierungsrichtungen zur Wahl:

 

 

 

 

 

Hinweise für Bewerber/-innen

 

 

 

Die fünf wichtigsten Punkte für Sie, wenn Sie sich im Sommer 2016 bewerben wollen:

  1. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2016/17 endet am 15. Juli 2016.
  2. Die Bewerbung erfolgt online.
    Studieninteressierte mit einem Abschluss in Deutschland bewerben sich bis zum 15. Juli direkt an der HNE Eberswalde
    Jetzt online bewerben an der HNE Eberswalde!
    Studieninteressierte mit einem Abschluss im Ausland bewerben sich bis zum 15. Juli via uni-assist 
    C_Apply online
  3. Nähere Informationen zum Studium erhalten Sie bei der Studienfachberatung. Dafür zuständig ist Frau Prof. Dr. Heike Molitor.
  4. Für alle, die uns persönlich sprechen und kennenlernen wollen, besuchen Sie uns beim Tag der offenen Tür am 6. Juni 2016, er wird von 10 bis 16 Uhr stattfinden.
  5. Wichtig: Ab dem WS 2014/15 gilt die neue Studien- und Prüfungsordnung, in der folgende Anforderungen an die Bewerber*innen definiert sind:

Voraussetzungen ab dem Wintersemester 2014/15

 

  • Alle Bewerber/-innen müssen ihre landschaftskundlichen und ökologischen Kenntnisse in einer Liste der von ihnen bisher abgeschlossenen Module nachweisen, es werden Module im Umfang von 50 Leistungspunkten verlangt in den Bereichen: Landschaftskunde und Landschaftsplanung, Ökologie, Geländemethoden, nachhaltige Nutzung und Schutz von Kulturlandschaften, Ressourcenschutz einschließlich Naturschutz.. Bitte füllen Sie dazu dieses Blatt aus und legen Sie es Ihrer Bewerbung bei.
  • Sie haben die Wahl zwischen den zwei Spezialisierungsrichtungen „Management“ und „Umweltbildung/ Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
  • Das neue Curriculum enthält „größere“ Module (6 Leistungspunkte) , wodurch sich die Zahl der Prüfungen reduziert. 

 

Der Studiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ ist im Sommer 2014 sich durch die Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEvA) re-akkreditiert worden.

 

Mit den Besten Wünschen für eine gute Zeit bis dahin grüßen…

 

Prof. Dr. Horst Luley und Prof. Dr. Heike Molitor

 

 

Wir bieten eine Ausbildung, die Sie für die Berufstätigkeit in der nachhaltigen Regionalentwicklung qualifiziert. Absolventen aus den vergangenen Jahren ist der Berufseinstieg gelungen. Dies bestätigt auch im WS 2010/11 und WS 2012/13 durchgeführte Befragung von Absolventen. Die derzeit Studierenden erhielten vor allem dadurch eine zusätzliche Motivation, dass Ihre Vorgänger nur wenige Monate und wenige Bewerbungen benötigten, um eine interessante Arbeitsstelle zu erhalten.

 

Wir helfen gerne weiter!

 

Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich an die Studienfachberaterin
Prof. Dr. Heike Molitor. Mit Unterstützung der Studienfachberatung können Sie Ihren persönlichen Studienfahrplan erarbeiten und den Start in den Beruf erfolgreich gestalten.

 

Hintergrundinformationen für besonders Interessierte

 

Den Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ gibt es seit dem Wintersemester 2006/2007. Die Studien- und Prüfungsordnung wurde zweimal überarbeitet. Eine erneute Überarbeitung findet derzeit statt, sodass zum Wintersemester 2014/15 eine neue Studien- und Prüfungsordnung vorliegt. Erfahrungen aus der dreijährigen Anlaufphase, Empfehlungen aus der Akkreditierung und neue gesetzliche Anforderungen sind eingeflossen. Mit dem zugleich überarbeiteten Curriculum wird die inhaltliche Grundausrichtung des erfolgreich gestarteten Masterstudiengangs beibehalten und weiterentwickelt. Damit wird auch den Forderungen der Studierenden nach weniger Prüfungen und mehr Raum für das Selbststudium Rechnung getragen.

Die Änderung des Brandenburgischen Hochschulgesetzes vom 7. Okt. 2010 wurde durch den Beschluss des Fachbereichsrates (Fachbereich zwei) vom 13. April 2011 auch für den Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ umgesetzt. Demnach wurde die bisher verlangte Mindestnote (2,5) als Voraussetzung einer Bewerbung ersatzlos gestrichen. Der Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ wurde mit Urkunde vom 20. Oktober 2008 zunächst vorläufig und nach der Realisierung von Empfehlungen mit Urkunde vom 15. April 2010 bis zum 30. September 2014 akkreditiert. Die Akkreditierungsurkunde finden Sie hier. Derzeit läuft das Verfahren der Re-Akkreditierung des Studiengangs "Regionalentwicklung und Naturschutz".

In den Gruppen der Studierenden finden sich junge Menschen aus verschiedensten Fachrichtungen zusammen und tauschen sich aus. Mit dabei sind Forst- und Agrarfachleute, Biologen und Landschaftsplaner, Geographen und Umweltwissenschaftler. Besonders in der Arbeit an gemeinsamen Projekten wird dieses interdisziplinäre Herangehen sehr geschätzt.

Absolventen aus dem Masterstudiengang „Regionalentwicklung qualifizieren sich für ein sehr spezifisches und sich stark entwickelndes  Berufsfeld. Hier werden nicht „nur“ Regionalmanager/-innen ausgebildet, sondern die Kompetenzen für berufliche Tätigkeiten in allen Organisationsformen erworben: Vom Naturschutzverband bis zur Planungsbehörde, vom Beratungsbüro bis zur kommunalen Verwaltung.


 

 

 

   

Kurzmeldungen

Am 22. Januar 2016 fand anlässlich der 10ten Immatrikualtion von RuN-Studierenden die Fachtagung "Regionalentwicklung nachhaltiger gestalten" mit 80 Teilnehmer*innen statt. Nähere Informationen hier und hier.

 

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Abschlussarbeit der RuN Absolventinnen Britta Düsterhaus und Tina Zöllner ausgezeichnet (Bild von Britta). Dekan Prof. Dr. Jens Pape überreicht Urkunde. Die Masterarbeit trägt den Titel: "Akzeptanz von Naturschutzprojekten in der lokalen Bevölkerung. Untersucht am Projekt Auenentwicklung und Auenverbund an der Unteren Elbe."

 

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Die Masterarbeit von RuN Absolvent Silvio Hildebrandt wurde mit dem Studienpreis ausgezeichnet. Titel der Arbeit: „Methoden der Sichtbarkeitsanalyse von Windenergieanlagen“. Lesen Sie den Artikel hier.


Neunter Jahrgang RuN startet mit 35 Studierenden in das Wintersemester


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Der Studiengang RuN ist mit seiner Spezialisierung Bildung für nachhaltige Entwicklung als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet (August 2013) Näheres... 

UN-Dekade-Auszeichnungsveranstaltung

 Foto: Lutz 


 

 

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(letzte Änderung: 21.04.2016 von Olaf Goldschmidt)