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Spezialisierungsrichtung „Umweltbildung/ Logo_UN-Dekade_Offizielles Projekt_2013_2014_rgb

Bildung für nachhaltige Entwicklung“

im Masterstudiengang „Regionalentwicklung

und Naturschutz“                                                                   

Einführung

Diese Spezialisierungsrichtung vermittelt Kompetenzen für den Bereich „Umweltbildung/ Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Kontext der Regionalentwicklung und des Naturschutzes. Die Studierenden erwerben für diesen Aufgabenbereich interdisziplinäres Fachwissen aus den Bereichen Ökologie, Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Kommunikation, Ethik und Nachhaltiger Entwicklung. Auf dieser Grundlage lernen Sie im Kontext des Regionalmanagements anwendungsorientiert, zukunftsfähige Bildungskonzepte zu entwickeln, zu gestalten und zu analysieren.

Verantwortlich

für die Spezialisierungsrichtung „Umweltbildung/ Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ist Prof. Dr. Heike Molitor (Fachgebiet: Bildung für nachhaltige Entwicklung). Bei Fragen zur Spezialisierung wenden Sie sich bitte an Heike.Molitor@hnee.de.

Wir arbeiten immer wieder mit erfahrenen Lehrbeauftragten zusammen, die das Studium mit Ihrem Fachwissen in dieser Spezialisierung bereichern:

  • Prof. Dr. emer. Norbert Jung
    • "Unbewusste Prozesse" (M.Sc. RuN, Modul: Umwelthandeln)
    • "Psychotoperfahrung" (M.Sc.RuN, Spez. Umweltbildung )
    • "Umweltkommunikation, Ökopsychologie und Ethik" (B.SC.Lanu)
  • Elfie Laak, Naturwacht, Blumberger Mühle - das Besucherinformationszentrum des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin
    • "Kindersafarie" (M.Sc.RuN, Spez. Umweltbildung, Modul: Nachhaltigkeitskommunikation I)
  • Thorsten Ludwig, Bildungswerk interpretation
    • "Interpretation" (M.Sc.RuN, Spez. Umweltbildung, Modul: Informelle Umweltbildung)
  • Dr. Lars Wohlers, kon-tiki, Bildungs- und Erlebnisplanung
    • "Informelle Umweltbildung" (M.Sc.RuN, Spez. Umweltbildung, Modul: Informelle Umweltbildung)
  • René Enter, Industriedesigner, Ausstellungsgestalter
    • "Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen im Kontext der Nachhaltigkeitskommunikation" (M.Sc.RuN, Spez. Umweltbildung, Modul: Informelle Umweltbildung)
    • "Die ANU - Aufgaben und Möglichkeiten" (M.Sc.RuN, Spez. Umweltbildung, Modul: Nachhaltigkeitskommunikation I)

Organisation des Studiums

Im ersten Semester werden übergreifende Grundlagen für den gesamten Studiengang gelegt (Pflichtbereich). Am Ende des ersten Semesters entscheiden sich die Studierenden für eine der drei Spezialisierungsrichtungen. Im zweiten und dritten Semester werden, parallel zu weiteren Pflichtmodulen, jeweils Wahlpflichtmodule der Spezialisierungsrichtung belegt. Im vierten Semester schreiben sie die Abschlussarbeit im Themenbereich der Spezialisierung (Studien- und Prüfungsordnung § 5).

Übersicht über die Wahlpflichtmodule der Spezialisierung „Umweltbildung/ Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Wahlpflichtmodule im 2. Semester 
Nachhaltigkeit lehren lernen

6 ETCS 

4 SWS 

Prof. Molitor 
Tourismus, Kulturlandschaft und Umweltbildung

6 ETCS 

4 SWS

Prof. Molitor

 

 

 

    
Wahlpflichtmodule im 3. Semester
Methoden und Konzepte einer Bildung für nachhaltige Entwicklung

6 ETCS 

3 SWS  Prof. Molitor 
Erwachsenenbildung im Kontext nachhaltiger Entwicklung

6 ETCS 

3 SWS  Prof. Molitor 

Regionale Öffentlichkeitsarbeit und Regional Marketing 

6 ETCS 

3 SWS 

Prof. Luley

 

 

                                               

Berufsaussichten

Absolventen der Spezialisierung „Umweltbildung/ Bildung für Nachhaltige Entwick-lung“ haben Fertigkeiten und Kompetenzen zur Entwicklung und Bewertung von Umweltbildungs- bzw. BNE-Programmen und –aktivitäten in außerschulischen Bildungseinrichtungen, Behörden, Verbänden, Stiftungen (u. a.), kennen Bildungs- und Qualitätsmanagementprozesse und können Bildungsprozesse in den Kontext der Regionalentwicklung einordnen und gestalten.

  • Pädagogische/r Mitarbeiter/in bzw. Leitung in non-formalen und informellen (Umwelt-) Bildungseinrichtungen
    Die Absolventen konzipieren und setzen Umweltbildungs- und BNE-Programme im den jeweiligen Organisationen bzw. Schutzgebieten um. Sie verfügen über anwendungsbezogene Kenntnisse pädagogischer, psychologischer und kommunikativer Grundlagen. Die Absolventen sind zur qualitätsgesicherten Entwicklung eines nach didaktischen und gruppendynamischen Prinzipien methodisch sicher erarbeiteten Konzeptes befähigt. Sie können die pädagogische Arbeit in den Kontext der Tätigkeit des Regionalmanagements stellen.
  • Bildungsreferent/in/ - manager/in
    Die Absolventen entwickeln bzw. bearbeiten Strategien und Konzepte für Bildungsorganisationen oder Behörden in gestaltender oder leitender Funktion. Sie verfügen über anwendungsbezogene Kenntnisse des Bildungs- und Qualitätsmanagements und der Evaluation von Bildungsprozessen. Die Absolventen sind zur Planung und zum Management von Bildungsprozessen im Kontext von Bildungseinrichtungen vor dem Hintergrund der Regionalentwicklung befähigt.