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Das Studium

Der Masterstudiengang „Regionalentwicklung und Naturschutz“ erstreckt sich über vier Semester. Der Aufbau des Studiengangs lässt sich kurz folgendermaßen beschreiben:

Im ersten Semester sind alle Module Pflichtveranstaltungen. Es werden insgesamt fünf Module angeboten, die auch darauf abzielen, für die aus unterschiedlichen Fachrichtungen kommenden Studierenden eine gemeinsame Wissensgrundlage zu schaffen. Im Modul „Umwelt - Gesellschaft - Nachhaltigkeit - Eine Einführung“ können Sie die Mitstudent*innen kennen lernen und einen Überblick zur gesamten Thematik Regionalentwicklung und Naturschutz gewinnen. Zum Ende des ersten Semesters entscheiden Sie sich für eine der zwei Spezialisierungsrichtungen.

Das zweite Semester besteht aus Pflichtmodulen, die in der großen Gruppe gemeinsam durchgeführt werden. Darunter sind — passend für das Sommersemester — eine Reihe von Exkursionen. Erstmals können Sie auch Wahlpflichtmodule belegen, die sich danach bestimmen, welche Spezialisierungsrichtung Sie gewählt haben. Angeboten wird auch ein Modul mit der Bezeichnung „Spezialthema“: Dieses Modul gibt Ihnen die Möglichkeit eine Lehrveranstaltung in einem anderen Masterstudiengang an der Hochschule in Eberswalde oder einer anderen Hochschule zu besuchen und sich darin prüfen zu lassen. Voraussetzung ist natürlich, dass es sich um ein Modul für Masterstudierende handelt und die erforderlichen Creditpoints erworben werden.

Weitere Informationen zum Spezialthema und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Ein großer Teil des dritten Fachsemesters wird bestimmt durch die Projektarbeit (Projektarbeit und ganzheitliche Projektgestaltung). Sie bearbeiten in Kleingruppen von vier bis sechs Studierenden ausgewählte Projekte zusammen mit Praxispartner*innen und schließen diese mit einem Projektbericht zum Ende des Semesters ab.

 

Das abschließende vierte Semester ist stark auf die Erstellung der „Master Thesis“ fokussiert. Zum gegenseitigen Austausch dient ein Kolloquium, das begleitend angeboten wird. Die in diesem Modul abzulegende mündliche Prüfung stellt neben der Master Thesis die letzte Prüfungsleistung dar, die Sie zu erbringen haben, um das Studium erfolgreich abzuschließen.

Den Modulkatalog für den Studienbeginn mit dem WS 2014/2015 finden Sie hier.


Ihre Dozenten und Dozentinnen und deren Zuständigkeiten



 

Zum erfolgreichen Studium trägt in hohem Maße bei, dass in unserer Hochschule die Gruppe der Studierenden bei ca. 40 Studienplätzen gut überschaubar ist und die Dozent*innen klare Verantwortlichkeiten übernommen haben, zu denen Sie angesprochen werden können.

Die Studiengangsleitung hat inne: Prof. Dr. Horst Luley. Er ist für die übergeordneten Fragen zuständig und vertritt den Studiengang auf der Ebene des Fachbereiches. Die am Ende des Semesters stattfindenden Auswertungen wie auch die Zusammenarbeit mit den studentischen Semesterkoordinatoren gehören ebenfalls zu seinen Aufgaben.

Möglicherweise haben Sie Prof. Dr. Heike Molitor vor Beginn des Studiums in ihrer Aufgabe als Studienfachberaterin kennen gelernt. In dieser Funktion können Sie sie auch im Laufe des Studiums zu allen Fragen der Studienorganisation ansprechen.

Für den regulären Ablauf und die Durchführung der einzelnen Module ist jeweils ein*e Dozent*in als Modulverantwortliche*r benannt. In der Modulbeschreibung können Sie nachlesen, wer für welche Lehrveranstaltungen als Modulverantwortliche*r tätig ist. Die Modulverantwortlichen koordinieren die Durchführung der Lehrveranstaltungen und die dabei auch noch eingesetzten weiteren Dozenten oder Honorarkräfte, Lehrbeauftragten etc.

Welche Kompetenzen erwerben Sie im Studiengang RuN?



 

Der Studiengang bildet interdisziplinäre Fachleute aus, die in der Lage sind, endogene Potentiale von Regionen zu erkennen und regionale Entwicklungsprozesse im Sinne der Nachhaltigkeit zu gestalten. Die Absolvent*innen sind insbesondere befähigt, auf naturschutzfachlicher und sozial-ökologischer Grundlage die Bewahrung und Inwertsetzung natürlicher und landschaftskultureller Potenziale zu fördern. Die Studierenden erlangen die Fähigkeiten, regionale Entwicklungsziele und -strategien zu entwerfen und deren Umsetzung gemeinsam mit den regionalen Akteuren sowie unter Nutzung von EU-kofinanzierten Förderprogrammen zu koordinieren. Hierzu werden die für die Praxis erforderlichen interdisziplinären Kenntnisse aus Natur-, Sozial-, Human-, Wirtschafts- und Planungswissenschaften vermittelt. Die Absolvent*innen sind nach Abschluss des Studiums befähigt, Analyse-, Planungs- und Gestaltungsprozesse im Rahmen einer integrierten nachhaltigen regionalen Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Naturschutzbelangen eigenverantwortlich durchzuführen

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Studierende üben sich in Moderation

In einem zweitägigen Training üben die Studierenden des 2. Semesters die Moderation von Gruppengesprächen: Ein sehr wichtiges Handwerkszeug in der Regionalentwicklung. (Foto: Drechsler 2015)

 

 

  

 

(letzte Änderung: 13.12.2016 von Olaf Goldschmidt)