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Masterstudiengang "Regionalentwicklung und Naturschutz" (RuN)

Fünf gute Gründe RuN zu studieren…

 

  • In der globalisierten Welt werden Regionen wieder wichtig. Auf dieser Ebene lässt sich nachhaltige Entwicklung gestalten. Regionen werden sozialräumlich und naturräumlich betrachtet.

  • Wir arbeiten interdisziplinär und anwendungsorientiert. Sie und Ihre Mitstudent*innen ergänzen sich fachlich in der Jahrgangsgruppe zwischen Landschaftsökologen, Forst- und Agrarexperten, Geographen, Landschaftsarchitekten und vielen anderen Fachrichtungen.

  • Der Studiengang umfasst insgesamt 22 Module, er ist akkreditiert bis 2021 und durch mehrfache Überarbeitung des Curriculums sehr ausgefeilt.

  • Wir bieten insgesamt 12 Wahlpflichtmodule an. Sie können sich entscheiden zwischen der Spezialisierung „Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Management“, und so Ihr persönliches Profil ausbilden.

  • Unsere Absolvent*innen finden nach der Ausbildung Jobs, für die sie ausgebildet wurden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung,

Prof. Dr. Horst Luley (Studiengangleiter)
und Prof. Dr. Heike Molitor (Studienfachberaterin)

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Hinweise für Bewerber*innen

 

Wenn Sie sich im Sommer 2017 bewerben wollen, beachten Sie bitte:

  1. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2017/18 endet am 15. Juli 2017.
  2. Die Bewerbung erfolgt online.
    Studieninteressierte mit einem Abschluss in Deutschland bewerben sich bis zum 15. Juli direkt an der HNE Eberswalde


    Studieninteressierte mit einem Abschluss im Ausland bewerben sich bis zum 15. Juli via uni-assist
  3. Nähere Informationen zum Studium erhalten Sie bei der Studienfachberatung. Dafür zuständig ist Frau Prof. Dr. Heike Molitor.
  4. Für alle, die uns persönlich sprechen und kennenlernen wollen, besuchen Sie uns beim Tag der offenen Tür am 17. Juni 2017, er wird von 10 bis 16 Uhr stattfinden.
  5. Alle Bewerber*innen müssen ihre landschaftskundlichen und ökologischen Kenntnisse in einer Liste der von ihnen bisher abgeschlossenen Module nachweisen, es werden Module im Umfang von 50 ECTS-Leistungspunkten verlangt in den Bereichen: Landschaftskunde und Landschaftsplanung, Ökologie, Geländemethoden, nachhaltige Nutzung und Schutz von Kulturlandschaften, Ressourcenschutz einschließlich Naturschutz. Bitte füllen Sie dazu dieses Blatt aus und legen Sie es Ihrer Bewerbung bei.

 Weitere Informationen zum Studiengang

 

  1. Das Studium ist als Vollzeitstudium konzipiert. Aufgrund von zahlreichen Übungen, Exkursionen, Projektarbeiten etc. eignet es sich nicht für ein Teilzeitstudium.
  2. Die Module umfassen in der Regel 6 ETCS-Leistungspunkte mit einem Workload von 180 Stunden. Bei fünf Modulen pro Semester ist die Zahl der Prüfungen überschaubar.
  3. Zur Ausgestaltung Ihres persönlichen Profils stehen nach dem ersten Semester zwei Spezialisierungsrichtungen zur Wahl:

     

  4. "Management (Natur- und Ressourcenschutzmanagement/Regionalmanagement)"
    verantwortlich: Prof. Dr. Jürgen Peters;

  5. "Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung"
    verantwortlich: Prof. Dr. Heike Molitor. Im Jahr 2013/2014 war die Spezialisierung offizielles Projekt der UN-Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung

     

  6. In der Rubrik 'Studium' finden Sie die Studien- und Prüfungsordnung. Das derzeit gültige Curriculum finden sie hier.


 

 

 

   

Kurzmeldungen

Der Fachbereichsrat beschließt im Dezember 2016 die neue Studien- und Prüfungsordnung des Studienganges Regionalentwicklung und Naturschutz, die ab dem Wintersemester 2017/18 Gültigkeit erlangt.

Der 11. Jahrgang RuN bei einer Übung zum Thema Nachhaltigkeit

3Gang

Im 10. Jahrgang RuN wurden im Rahmen der Projektarbeit im dritten Semester 9 Guppen zu verschiedenen Themen gebildet, die von Aaskäfern über Industriebrachen bis hin zu Zukunftsprojekten für Bildung führen.


 

Am 22. Januar 2016 fand anlässlich der 10ten Immatrikualtion von RuN-Studierenden die Fachtagung "Regionalentwicklung nachhaltiger gestalten" mit 80 Teilnehmer*innen statt. Nähere Informationen hier und hier.

 

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(letzte Änderung: 16.12.2016 von Olaf Goldschmidt)