Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Projekt EnTraCoP


CoPack Gliederung                                           CoPack Gliederung


AufzÀhlung der Arbeitsschritte in umgekehrter chronologischer Reihenfolge:


·           Ab Winter 2007 stehen das CoPack - Arbeitspaket zur kooperativen Planung und die Erfahrungen und Ergebnisse aus unseren Seminaren fĂŒr die Arbeit von  Hochschulprofessoren, Dozenten von Fortbildungsveranstaltungen, im Beruf stehenden Planern und Landschaftsarchitekten zur VerfĂŒgung .




·            Im Sommer und Herbst 2007 finden insgesamt sechs Seminare / Tagungen (eins in jedem Land) zur Vorstellung der Projektergebnisse und des neu zusammen-gestellten Lehrmaterials statt (siehe TagungsbeitrĂ€ge).

·           Im April 2007 sind auf einem weiteren Projekttreffen in Tschechien und der Slowakei die Ergebnisse der Testkurse vorgestellt und analysiert worden. Weitere Arbeitsschritte zur Fertigstellung des CoPacks wurden abgestimmt.

·           Im Herbst 2006/07 wurde d as Arbeitspaket CoPack in acht Test kursen an den verschiedenen Hochschulen angewendet und evaluiert. Unter dem Titel "Kooperationswerkstatt - Kooperativ planen lernen." (PDF)  fand dazu ein Modul an der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde statt.

·           Vom 25. - 26. Sept. 2006 wurden auf einem  Internationalen Seminar in Helsinki Ergebnisse der neuesten internationalen Forschung und Erfahrungen auf dem Gebiet der kooperativen Planung ausgetauscht. Die Zwischenergebnisse des Projektes EnTraCoP wurden vorgestellt.

·           Auf dem dritten Treffen im Juni 2006 an der niederlĂ€ndischen University Van Hall Larenstein in Velp stellten die verantwortlichen Projektpartner die vorlĂ€ufige Struktur des CoPacks vor. Alle Partner prĂ€sentierten ihre bis dahin erarbeiteten Inhalte und entschieden ĂŒber zusĂ€tzliche Themen, die das CoPack weiter vervollstĂ€ndigen sollen.

·           Das zweite Projekttreffen Anfang April 2006 an der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde diente der Vorstellung und der ZusammenfĂŒhren der Ergebnisse beider vorangegangener Studien aus den verschiedenen LĂ€ndern. Auf dieser Grundlage wurde begonnen, das CoPack -  Arbeitspaket zur kooperativen Planung zu erstellen. Die Projektgruppe diskutierte die Auswahl der Inhalte und Schwerpunkte der verschiedenen Kapitel und vergab die ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr deren Anfertigung.


·           Mit Hilfe einer Befragung von im Beruf stehenden Planern wurde eine Analyse der Anwendung von Kooperationen in aktuellen Planungsprozessen im Herbst und Winter 2005/06 durchgefĂŒhrt. Dadurch konnte ein Eindruck zum zusĂ€tzlichen Ausbildungsbedarf in der kooperativen Planung gewonnen werden.

Mit Hilfe einer Befragung von im Beruf stehenden Planern wurde eine Analyse der Anwendung von Kooperationen in aktuellen Planungsprozessen im Herbst und Winter 2005/06 durchgefĂŒhrt. Dadurch konnte ein Eindruck zum zusĂ€tzlichen Ausbildungsbedarf in der kooperativen Planung gewonnen werden.

·           An der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde wurde im Herbst und Winter 2005/06 eine Studie ĂŒber die berufliche  Aus- und Weiterbildung in der kooperativen Planung an UniversitĂ€ten und anderen Fortbildungseinrichtungen erstellt. Bei der FĂŒlle der Angebote konnte lediglich ein e Einsicht in die aktuelle Situation gewonn en werden.

·          Im Herbst 2005 fand das erste Treffen an der Oulu University of Applied Sciences in Finnland statt. Auf dem Workshop diskutierte die Projektgruppe das gemeinsame VerstĂ€ndnis grundlegender Begriffe, legte die Methodik fĂŒr die beiden Studien fest und skizzierte den weiteren Projektplan.

Im Herbst 2005 fand das erste Treffen an der Oulu University of Applied Sciences in Finnland statt. Auf dem Workshop diskutierte die Projektgruppe das gemeinsame VerstĂ€ndnis grundlegender Begriffe, legte die Methodik fĂŒr die beiden Studien fest und skizzierte den weiteren Projektplan.

AufzÀhlung der Arbeitsschritte in umgekehrter chronologischer Reihenfolge:


·           Ab Winter 2007 stehen das CoPack - Arbeitspaket zur kooperativen Planung und die Erfahrungen und Ergebnisse aus unseren Seminaren fĂŒr die Arbeit von  Hochschulprofessoren, Dozenten von Fortbildungsveranstaltungen, im Beruf stehenden Planern und Landschaftsarchitekten zur VerfĂŒgung .




·            Im Sommer und Herbst 2007 finden insgesamt sechs Seminare / Tagungen (eins in jedem Land) zur Vorstellung der Projektergebnisse und des neu zusammen-gestellten Lehrmaterials statt (siehe TagungsbeitrĂ€ge).

·           Im April 2007 sind auf einem weiteren Projekttreffen in Tschechien und der Slowakei die Ergebnisse der Testkurse vorgestellt und analysiert worden. Weitere Arbeitsschritte zur Fertigstellung des CoPacks wurden abgestimmt.

·           Im Herbst 2006/07 wurde d as Arbeitspaket CoPack in acht Test kursen an den verschiedenen Hochschulen angewendet und evaluiert. Unter dem Titel "Kooperationswerkstatt - Kooperativ planen lernen." (PDF)  fand dazu ein Modul an der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde statt.

·           Vom 25. - 26. Sept. 2006 wurden auf einem  Internationalen Seminar in Helsinki Ergebnisse der neuesten internationalen Forschung und Erfahrungen auf dem Gebiet der kooperativen Planung ausgetauscht. Die Zwischenergebnisse des Projektes EnTraCoP wurden vorgestellt.

·           Auf dem dritten Treffen im Juni 2006 an der niederlĂ€ndischen University Van Hall Larenstein in Velp stellten die verantwortlichen Projektpartner die vorlĂ€ufige Struktur des CoPacks vor. Alle Partner prĂ€sentierten ihre bis dahin erarbeiteten Inhalte und entschieden ĂŒber zusĂ€tzliche Themen, die das CoPack weiter vervollstĂ€ndigen sollen.

·           Das zweite Projekttreffen Anfang April 2006 an der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde diente der Vorstellung und der ZusammenfĂŒhren der Ergebnisse beider vorangegangener Studien aus den verschiedenen LĂ€ndern. Auf dieser Grundlage wurde begonnen, das CoPack -  Arbeitspaket zur kooperativen Planung zu erstellen. Die Projektgruppe diskutierte die Auswahl der Inhalte und Schwerpunkte der verschiedenen Kapitel und vergab die ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr deren Anfertigung.


·           Mit Hilfe einer Befragung von im Beruf stehenden Planern wurde eine Analyse der Anwendung von Kooperationen in aktuellen Planungsprozessen im Herbst und Winter 2005/06 durchgefĂŒhrt. Dadurch konnte ein Eindruck zum zusĂ€tzlichen Ausbildungsbedarf in der kooperativen Planung gewonnen werden.

·           An der Hochschule fĂŒr nachhaltige Entwicklung Eberswalde wurde im Herbst und Winter 2005/06 eine Studie ĂŒber die berufliche  Aus- und Weiterbildung in der kooperativen Planung an UniversitĂ€ten und anderen Fortbildungseinrichtungen erstellt. Bei der FĂŒlle der Angebote konnte lediglich ein e Einsicht in die aktuelle Situation gewonn en werden.

·          Im Herbst 2005 fand das erste Treffen an der Oulu University of Applied Sciences in Finnland statt. Auf dem Workshop diskutierte die Projektgruppe das gemeinsame VerstĂ€ndnis grundlegender Begriffe, legte die Methodik fĂŒr die beiden Studien fest und skizzierte den weiteren Projektplan.

Im Herbst 2005 fand das erste Treffen an der Oulu University of Applied Sciences in Finnland statt. Auf dem Workshop diskutierte die Projektgruppe das gemeinsame VerstĂ€ndnis grundlegender Begriffe, legte die Methodik fĂŒr die beiden Studien fest und skizzierte den weiteren Projektplan.