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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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NEU: Ernährungs- und Agrarkultur nachhaltig gestalten (B. Sc.)

Studienstart zum Wintersemester 2023/24!




Einige unserer planetaren Grenzen sind bereits überschritten.




Das hängt eng damit zusammen wie wir produzieren und konsumieren. Dabei ist die Lebensmittelproduktion von zentraler Bedeutung.

Die notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft braucht Menschen, die den Wandel gestalten.

Nudel-Frisur_Jonah_Behring




Inhalte des Studiengangs



Überblick


Der Bachelorstudiengang Ernährungs- und Agrarkultur nachhaltig gestalten (ErnA) unterstützt Sie dabei, die großen Herausforderungen dieser Zeit zu verstehen. Er bietet ein einmaliges Lehrangebot mit fachlichen, künstlerischen und praktischen Elementen, ein individuelles Mentoring unterstützt Sie eine passende Profilierung für Studium und Beruf zu finden. ErnA ist der erste Bachelorstudiengang, der Land- und Ernährungswirtschaft, mit Natur- und Ressourcenschutz verbindet.

Studieninhalte

Fachliche Schwerpunkte:

  • ökologische Lebensmittelwirtschaft

  • Ökolandbau
  • Ökologie
  • nachhaltiges Wirtschaften
  • Psychologie & Ethik
  • Transformationsforschung

Vertiefungsmöglichkeiten:

  • "Nachhaltige Produktentwicklung"

  • "Internationale Transformation der  Ernährungskultur"

  • "Individuelle Profilierung"

Mehr zu den Spezialisierungen ist weiter unten zu finden.

Nach dem Studium

Ein Studium, viele Berufsfelder

  • Unternehmen der Lebensmittelverarbeitung
  • Lebensmittelhandel
  • Biosphärenreservate und Naturparks
  • Ökomodellregionen und Biostädte
  • Ernährungsräte
  • Verbände der ökologischen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft
  • Stiftungen
  • Verbraucherschutz
  • NGOs mit Bezug zum Bereich Ernährung


Das könnten unsere Alumni sagen (noch läuft der Studiengang ja nicht):


Manu Fröhlich


„Im Studium haben mir die praktischen Übungen in der modernen Laborküche der HNEE besonders viel Spaß gemacht. Wir wurden umfassend in die verschiedenen Techniken eingeführt und hatten viel Raum eigene Ideen auszuprobieren. Dabei habe ich die Vielseitigkeit von Hülsenfrüchten entdeckt und mich für ein Praktikum bei einer Mühle entschieden. Das war spannend! Heute entwickle ich für die Mühle ein Brot mit regionalen Linsen. Das ist gut für den Menschen und den Boden!“


„Mich hat im Studium vor allem der Austausch mit den internationalen Studierenden an der HNEE begeistert. Deshalb habe ich mich für die Profilierung „Internationale Zusammenhänge im Ernährungssektor“ entschieden. Heute arbeite ich für einen Anbauverband und baue gemeinsam mit unseren Partnerbetrieben in Mittel- und Lateinamerika sowie Handelspartnern in Deutschland nachhaltige und faire Lieferketten auf. Ich bin also viel im Gespräch, sowohl eins-zu-eins als auch an Runden Tischen mit verschiedenen Partnern. Das macht mir Spaß! Die Trainings im Studium haben mich darauf bestens vorbereitet.“

Mia Müller


Damian Kowalski

„In meiner Bachelorarbeit habe ich für einen großen Lebensmitteleinzelhändler einen Prototyp für eine Unverpackt-Station für Bio-Lebensmittel erarbeitet. Das war toll! Ich konnte mein Wissen aus BEANG sowie meinen Wahlmodulen, die ich auch in Wirtschaftsstudiengängen belegt habe, zusammenbringen und direkt anwenden. Auch meine Partner waren begeistert. Heute arbeite ich für diesen Lebensmitteleinzelhändler und baue das Angebot an Unverpackt-Stationen systematisch auf. Die Nachfrage ist da.“



Feldtag © Ulrich Wessollek
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Wissenswertes zum Studium


1. und 2. Semester

  • Einführung und Vertiefung fachliche Grundlagen
  • Ästhetisch-kulturelle und designbasierte Zugänge für das Verständnis unterschiedlicher Wissensbestände uund zu Entwicklung einer reflexiv-gestaltenden Haltung
  • Herausforderungen und Potenziale der Land- und Lebensmittelwirtschaft erkennen und verstehen

3. und 4. Semester

  • Erste begleitete Praxisphase und transdisziplinäres Arbeiten in einem Projektmodul
  • Ab 4. Semester Beginn der Vertiefung / Profilierung
    • Individuelle Mentoring-Gespräche
  • Eigene (Praxis-) Erfahrungen sammeln und an umsetzbaren Lösungen arbeiten lernen, Potenziale ausloten, Handlungslogiken nachvollziehen lernen

5. und 6. Semester

  • Zweite begleitete Praxisphase
    • Individuelle Mentorin-Gespräche
  • Abschluss mit wissenschaftlichem Abschlussprojekt (Bachelorarbeit)
  • Entwicklung / Stärkung des gewählten Profils

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