Wie lässt sich KI im Promotions- und wissenschaftlichen Arbeitsalltag sinnvoll einsetzen – und wo liegen Grenzen und Graubereiche? In dieser Workshopreihe haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, verschiedene KI-Anwendungen praktisch auszuprobieren und auf konkrete Aufgaben aus ihrem eigenen Forschungs- und Arbeitsalltag zu übertragen – von der Strukturierung und Analyse von Daten über die Textarbeit bis hin zur Organisation der eigenen Arbeit.
Die vertiefenden Module im November und Dezember können einzeln gebucht werden; die Teilnahme am Kick-off-Workshop am 16. Oktober ist jedoch Voraussetzung für die Teilnahme an den Deep Dives.
Zum Auftakt der Workshopreihe werden grundlegende Funktionsweisen generativer KI, typische Potenziale und Grenzen sowie Fragen zu Datenschutz, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen im wissenschaftlichen Arbeiten beleuchtet. Anhand von Fallbeispielen und eigenen Erfahrungen geht es auch um Graubereiche, Transparenz, Dokumentation und wissenschaftliche Verantwortung beim KI-Einsatz. Anschließend lernen die Teilnehmenden grundlegende Prompting-Techniken kennen und erproben diese direkt an eigenen Beispielen mit den jeweils verfügbaren KI-Tools.