Individuelle Studieninhalte
In vier Semestern „Praxisphase – Unternehmen“ erwerben Sie Grundlagen. In der ausbildungsintegrierenden Variante absolvieren Sie auch das 2. und 3. Ausbildungsjahr. Parallel erlernen Sie Grundlagen des Holzingenieurwesens im unterstützten Fernstudium und mathematisch-ingenieurwissenschaftliche Inhalte. Vom vierten bis siebten Semester spezialisieren Sie sich im Rahmen der belegten Vertiefungsrichtung im Vollzeitstudium. Nach der „Praxisphase – Vertiefung“ und der Bachelorarbeit in Ihrem Unternehmen schließen Sie das Studium im achten Semester mit dem Bachelor of Engineering (B.Eng.) ab.
Module pro Semester
Nach einer Einführungsveranstaltung an der Hochschule beginnt die erste Fernstudienphase. Wir unterstützen Sie mit Online-Veranstaltungen wie Vorlesungen und Konsultationen. In der Blockwoche studieren Sie in Präsenz an der Hochschule. Im Rahmen Ihrer betrieblichen Tätigkeiten absolvieren Sie die viersemestrige „Praxisphase – Grundlagen“.
Sie lernen in der „Praxisphase – Grundlagen“ Betriebs-, Fertigungs- und Verwaltungsabläufe und deren Bedeutung für den Gesamtablauf im Betrieb kennen. Sie erhalten eine Querschnittsqualifikation in Bezug auf den Werkstoff Holz, die Holzwerktechnologie und die Holzwirtschaft. Sie verstehen Fertigungsabläufe sowie Organisationsstrukturen und können diese auf andere Bereiche der Branche übertragen.
Praxisnahe Probleme der Statik und Festigkeitslehre modellieren Sie mit mathematischen Werkzeugen und stellen die Ergebnisse dar. Vertraut mit mathematischen und physikalischen Methoden und Denkweisen wenden Sie diese in anderen Grundlagenfächern und weiterführenden Lehrveranstaltungen an. Naturwissenschaftliche Arbeits- und Denkweisen begreifen Sie als Grundlage jeden ingenieurmäßigen Handelns.
Im zweiten Semester vertiefen Sie die Grundlagen weiter und Sie setzen Ihre Praxisphase – Grundlagen fort.
Sie lernen in der „Praxisphase – Grundlagen“ Betriebs-, Fertigungs- und Verwaltungsabläufe und deren Bedeutung für den Gesamtablauf im Betrieb kennen. Sie erhalten eine Querschnittsqualifikation in Bezug auf den Werkstoff Holz, die Holzwerktechnologie und die Holzwirtschaft. Sie verstehen Fertigungsabläufe sowie Organisationsstrukturen und können diese auf andere Bereiche der Branche übertragen.
Sie vertiefen die Grundlagen der Festigkeitslehre und die mathematischen Werkzeuge. Analytische Methoden der Dynamik (der Kinematik und der Kinetik) sind Ihnen vertraut. Sie lösen ingenieurtechnische Problem- und Fragestellungen und kennen physikalische Mechanismen in dynamischen und fluidischen Systemen. Strukturelle Eigenschaften des Rohstoffs Holz können Sie beurteilen und einschätzen.
Im dritten Semester werden die Grundlagen weiter vertieft und Sie setzen Ihre Praxisphase – Grundlagen fort.
Sie lernen in der „Praxisphase – Grundlagen“ Betriebs-, Fertigungs- und Verwaltungsabläufe und deren Bedeutung für den Gesamtablauf im Betrieb kennen. Sie erhalten eine Querschnittsqualifikation in Bezug auf den Werkstoff Holz, die Holzwerktechnologie und die Holzwirtschaft. Sie verstehen Fertigungsabläufe sowie Organisationsstrukturen und können diese auf andere Bereiche der Branche übertragen.
Jetzt erlernen Sie Grundlagen der Elektrotechnik und lösen mit mathematischen Methoden elektrotechnische Probleme. Sie verstehen elektrische und elektronische Anwendungen im Maschinen- und Holzbau und ordnen elektrische Anlagen ein. Mit einer elektrotechnischen Fachkraft können Sie Anlagen analysieren, Ansätze für konkrete Schaltungsaufgaben entwickeln und zweckbestimmte Arbeiten veranlassen.
Im vierten Semester werden die Grundlagen weiter vertieft und Sie setzen Ihre Praxisphase – Grundlagen fort. Je nach verfolgter Vertiefungsrichtung besuchen Sie nun eine ausgewählte Lehrveranstaltung.
Sie lernen in der „Praxisphase – Grundlagen“ Betriebs-, Fertigungs- und Verwaltungsabläufe und deren Bedeutung für den Gesamtablauf im Betrieb kennen. Sie erhalten eine Querschnittsqualifikation in Bezug auf den Werkstoff Holz, die Holzwerktechnologie und die Holzwirtschaft. Sie verstehen Fertigungsabläufe sowie Organisationsstrukturen und können diese auf andere Bereiche der Branche übertragen.
Wissenschaftliches Arbeiten kennen Sie sowie deskriptive Statistik können Sie auf Versuchsdaten anwenden und Ergebnisse Dritter beurteilen. Sie ordnen Grundoperationen der mechanischen Verfahrenstechnik der Herstellung von Holzwerkstoffen zu. Sie haben Grundkenntnisse der Bemessung im Holzbau – siehe Beschreibung TM H1d. Die Kompetenzen können Zulassungsvoraussetzung für aufbauende Module sein.
Ihr Präsenzstudium beginnt. Neben weiteren Grundlagenmodulen belegen Sie spezialisierte Module entsprechend Ihrer Vertiefungsrichtung. In der Vertiefungsrichtung Holztechnologie besteht durch die Anwahl eines Wahlpflichtmoduls eine weitere Möglichkeit zur Spezialisierung Ihres Studiums.
Grundlagen spanender Bearbeitung von Holz und -werkstoffen sowie Begriffe der Fertigungstechnik lernen Sie ebenso einzuordnen wie Prozessmodelle der spanenden Bearbeitung. Schneidstoffe und ihre Einsatzbereiche sind Ihnen genauso vertraut wie Vorgänge beim Eingriff einer Schneide in den Werkstoff Holz. Sie kennen die Maschinen und Anlagen geometrisch bestimmter Produkte aus Holz und Holzwerkstoffen.
Sie erhalten einen grundlegenden Einblick über die Nachhaltige Entwicklung in der Gesamtheit und speziell bezogen auf zur Verfügung stehende Rohstoffe und Ressourcen.
Strukturierung, Gestaltung sowie die Planung von Entwicklungsprozessen im Innenausbau wie im Holzbau stehen im Vordergrund. Erlernt werden die gestalterischen Aspekte der Produktentwicklung, Fähigkeiten mit Teammitgliedern beziehungsweise Dritten zu kommunizieren schulen wir ebenso wie Präsentationstechniken für unterschiedliche Zielgruppen.
Sie werden in der Lage sein, einfache Holzkonstruktionen mit Verbindungen und Anschlüssen zu entwerfen und zu berechnen, erwerben Kenntnisse über Reparaturverbindungen in der Sanierung, verfügen über Kenntnisse der im Holzbau typischen Bauweisen, den Einsatz von Bemessungssoftware und sind in der Lage Berechnungen und Entwürfe anderer Planer*innen zu verstehen und zu beurteilen.
Wir lehren baurechtliche Zusammenhänge zu verstehen, prinzipielle Konstruktionen und Details für Bauteile auszuwählen und anforderungsgerechte Bauteile und Anschlüsse zu entwickeln. Möglichkeiten des Rauchmanagements bestimmen Sie und berechnen Bauteile nach Modellbränden der IndBauRL. Sie hinterlegen die materiellen Anforderungen der Architekturplanung und erstellen brandschutztechnische Grobkonzepte.
Sie lernen Qualität zu definieren, Anforderungen zu kommunizieren und die Kriterien zu messen. Im Vordergrund stehen Prozess-Strukturen, Qualitätskriterien und ihre Erfasssung. Es wird erlernt, Informationen auszuwerten und den Prozess zu steuern. Mathematisch-statistische Methoden zur Prozessevaluierung werden vermittelt. Anhand eines praktischen Beispiels wenden Sie das theoretische Wissen an.
Ihre Wahlpflichtmodule können Sie aus Wirtschaftsenglisch, Fertigungsplanung, Brandschutz, Holzwerkstofftechnologien, Spezieller Holzbiologie, Marketing, Grundlagen der Entwurfs- und Baukonstruktionslehre, Bauphysikalischer Messtechnik, Rohholzqualität, Schnittholzsortierung, Holz im Bauwesen, Automatisierungstechnik und Fabrikplanung wählen.
Sie setzen Ihr Präsenzstudium mit Grundlagen- und Spezialisierungsmodulen fort. In der Vertiefungsrichtung Hochbau besteht durch die Anwahl eines Wahlpflichtmoduls eine weitere Möglichkeit zur Spezialisierung Ihres Studiums.
In dem Modul erhalten Sie Grundlagenwissen der Holzchemie und des Holzschutzes, der Chemie in den Ingenieurswissenschaften, des chemischen Aufbaus von Holz, der chemischen Holzeigenschaften und der Einsatzgrenzen von Holz. Sie verstehen Zusammenhänge zwischen Struktur der Holzkomponenten und ihrer Funktion, kennen holzzerstörende Pilze und Insekten sowie die grundlegenden Maßnahmen des Holzschutzes.
Mit ingenieurtechnischen Grundkenntnissen des Maschinenbaus sowie der metallischen Werkstoffkunde verstehen Sie Zusammenhänge zwischen Werkstoff, Maschinenelementen und Konstruktion. Im Entwurfsprozess wenden Sie das auf einfache maschinenbauliche Komponenten normgerecht an. Musterherstellung, Serieneinführung, Wartungs- und Reparaturarbeiten werden Ihnen vertraut. Für komplexe maschinenbauliche Problemstellungen können Sie die konstruktiven Anforderungen formulieren.
Sie lernen ingenieurtechnische Anforderungen an Fügungen kennen. Zur Theorie vermitteln wir die Konstruktion gefügter Bauteile aus Holz und Hybridbauteilen. Auf Exkursionen lernen Sie Verfahrenstechniken am industriellen Beispiel kennen. Aktuelle Normen für tragende und nicht tragende Klebungen wenden Sie an und beherrschen natur- bzw. ingenieurwissenschaftliche Planungsmethoden einer Klebeverbindung.
Wir vermitteln Grundlagen der Objektplanung, analysieren gemeinsam Teil- und Gesamtkonzepte im Planungsprozess, wenden die Optimierungsansätze zur Nutzung solarer Einträge, des sommerlichen Wärmeschutzes und des thermischen Komforts an, verstehen die Anforderungen und die Optimierungsmöglichkeiten der thermischen Hülle von Gebäuden und entwickeln Konzepte der energetischen Versorgung von Gebäuden.
Sie analysieren mechatronische Systeme mit ingenieurwissenschaftlichen, elektrotechnischen und maschinenkundlichen Grundlagen ergänzt um mechatronische Grundlagen und Ingenieurmathematik. Einfache Systeme können Sie konzipieren und aufbauen. Sie verfügen über praktische Fertigkeiten, sicheren Umgang mit Labor- und Messgeräten und werten Daten mit geeigneten statistischen Methoden aus.
In Bezug zum Wissen um anatomische und strukturelle Unterschiede der Holzarten werden verfahrenstechnische Bezüge hergestellt und verschiedene Prozessvarianten behandelt. Sie strukturieren Rohstoffe nach deren Qualität und sortieren deren Verwendungen in der Produktion. Im Anschluss folgt die Vermittlung von Methoden zur Strukturierung des Fertigungsprozess. Für die Holzindustrie werden Aspekte der Prozessführung erlernt und Qualitätskriterien vermittelt.
Aus den angebotenen Wahlpflichtmodulen CNC 1, Nachhaltiges Bauen – Stoffkreisläufe 1, Spezielle Werkstoffkunde, Fertigung und Verfahren für Bauteile und Bauelemente, Eigenschaften von Holz und Holzwerkstoffen mit bautechnischer Relevanz, Alternative Fertigungsverfahren sind mindestens eines in der Vertiefungsrichtung Hochbau zu wählen.
Mit dem siebenten Semester schließen Sie Ihre klassischen Studienmodule ab. In der Vertiefungsrichtung Hochbau besteht wiederum die Möglichkeit der Anwahl eines Wahlpflichtmoduls.
Hier ist Grundlagenwissen der Holzphysik und Holzchemie sowie der Holzpyrolyse Thema. Sie lernen Eigenschaften wie Verhalten gegenüber Feuchtigkeit und Temperatur sowie mechanische, rheologische und akustische Eigenschaften kennen. Sie messen physikalische Holzeigenschaften, können den normgerechten Einsatz von Holz einschätzen und erwerben Kenntnisse der Pyrolyse, Verbrennung und Vergasung von Holz.
Unsere Studierenden wenden vertiefte Kenntnisse der maschinenbaulichen Grundlagen auf die Konstruktion und Analyse von Maschinen und Anlagen an. So sind sie in der Lage Schweißkonstruktionen zu gestalten. Sie berechnen Beanspruchungen und Verformungen in komplexen Bauteilen und können die Lebensdauer der Bauteile einschätzen.
Wir lehren neu zu errichtende Bauwerke aus Holz zu entwerfen und nach aktueller Normung zu berechnen.
Sie lernen die Grundlagen der Entwurfslehre bezüglich Nachhaltigkeit kennen und entwickeln Planungsanforderungen für energieeffiziente, nachhaltige Gebäude. Mit der Beurteilung von Anforderungen energieeffizienter, klimaneutraler Bauweisen sind Sie vertraut, kennen Methoden der Energiebilanzierung, beurteilen und optimieren Bauweisen ebenso wie Kennwerte der thermischen Bauphysik und der Bauklimatik.
Sie analysieren mechatronische Systeme mit ingenieurwissenschaftlichen, elektrotechnischen und maschinenkundlichen Grundlagen ergänzt um mechatronische Grundlagen und Ingenieurmathematik. Einfache Systeme können Sie konzipieren und aufbauen. Sie verfügen über praktische Fertigkeiten, sicheren Umgang mit Labor- und Messgeräten und werten Daten mit geeigneten statistischen Methoden aus.
In Bezug zum Wissen um anatomische und strukturelle Unterschiede der Holzarten werden verfahrenstechnische Bezüge hergestellt und verschiedene Prozessvarianten behandelt. Sie strukturieren Rohstoffe nach deren Qualität und sortieren deren Verwendungen in der Produktion. Im Anschluss folgt die Vermittlung von Methoden zur Strukturierung des Fertigungsprozess. Für die Holzindustrie werden Aspekte der Prozessführung erlernt und Qualitätskriterien vermittelt.
Aus den angebotenen Wahlpflichtmodulen CNC 1, Nachhaltiges Bauen – Stoffkreisläufe 1, Spezielle Werkstoffkunde, Fertigung und Verfahren für Bauteile und Bauelemente, Eigenschaften von Holz und Holzwerkstoffen mit bautechnischer Relevanz, Alternative Fertigungsverfahren sind mindestens eines in der Vertiefungsrichtung Hochbau zu wählen.
Ihnen wird das physikalisch-technische Wissen zu grundlegenden Verfahren der Fertigungstechnik vermittelt. Dabei werden die mechanischen und thermischen Wirkprinzipien zur Herstellung von Vollholzprodukten vermittelt.
Nach diesem Moduls können Sie die Fertigungsverfahren kategorisieren und benennen, Werkzeugmaschinen planerisch fachgerecht einsetzen und beurteilen.
Wir stellen Grundlagen der Holzverarbeitung und lignocellulosehaltiger Pflanzen zu plattenförmigen Werkstoffen in der Span- und Faserplattenherstellung vor – inklusive der Aufbereitung von Holzrohstoffen zu Partikeln sowie Misch- und Agglomerationsprozesse. Aufgaben und Experimente im Labor des Fraunhofer Instituts für Holzforschung vertiefen die Inhalte.
Das Modul zeigt Wechselwirkungen zwischen Materialien und Prozesseinflüssen am Beispiel der Furnierherstellung. Die Auswirkung chemischer und physikalischer Prozessgrößen auf die Produktqualität wird anhand Plastifizierung, Schneidprozess, Trocknung etc. vermittelt. Das Denken in Varianten zur Erreichung technologischer Ziele gehört dazu.
Sie können Module aus Wirtschaftsenglisch, Fertigungsplanung, Qualitätssicherung, Marketing, Spezieller Holzbiologie, Grundlagen der Entwurfs- und Baukonstruktionslehre, Bauelemente, Bauphysikalische Messtechnik, Nachhaltiges Bauen – Stoffkreisläufe 2, Rohholzqualität, Schnittholzsortierung, Holz im Bauwesen, Automatisierungstechnik oder Fabrikplanung belegen.
Zu Beginn des achten Semesters absolvieren Sie die Praxisphase – Vertiefung als Praktikum in Ihrem Unternehmen. Sie schreiben dort Ihre Bachelorarbeit. Sie bearbeiten ein ingenieurwissenschaftliches Thema in einem wissenschaftlichen Bericht. Mit erfolgreicher Verteidigung schließen Sie Ihr Studium ab und erhalten den Grad Bachelor of Engineering.
In der Praxisphase–Vertiefung bereiten Sie sich mit ingenieurnahen Tätigkeiten und praktischen Inhalten auf Ihre berufliche Tätigkeit vor und wenden erworbene theoretische Kenntnisse und Fähigkeiten an. Ebenfalls bereiten Sie sich auf eine Leitungstätigkeit wirtschaftlicher und sozialer Verantwortung vor.
Mit Ihrer Abschlussarbeit schließen Sie den ingenieurmäßig berufsnahen Teil der Ausbildung ab. Sie setzen mit der Abschlussarbeit theoretische Kenntnisse um und bearbeiten transferorientiert eine Aufgabenstellung innerhalb von 12 Wochen. Sie wenden wissenschaftliche Methoden an, um effiziente, praktisch einsetzbare Lösungen zu erarbeiten. Dabei sammeln Sie weitere Erfahrungen im Selbstmanagement.
FAQ Studienorganisation
An welchen Tagen und zu welcher Zeit finden die wöchentlichen Lehrveranstaltungen in den ersten beiden Jahren statt?
Die Veranstaltungen finden in der Regel 14-tägig abends nach Vereinbarung und online statt. Außerdem gibt es Präsenztermine jeweils in der Blockwoche an der Hochschule. Das ist die erste Dezemberwoche und eine Woche (wechselnd) im Mai. Die allgemeinen → Semestertermine sind bereits online.
Wie viel Zeit ist für die Lehrveranstaltungen/Konsultationen in den ersten beiden Jahren erforderlich?
Sie sollten ca. 12h pro Woche einplanen.
Wie viel Zeit bleibt ab dem 3. Jahr bzw. im 5 bis 7. Semester für den praktischen Einsatz im Unternehmen?
Die vorlesungsfreien Zeiten (ca. 3 Wochen im Frühjahr sowie ca. 6 Wochen im Sommer) stehen für Arbeiten im Unternehmen zur Verfügung, zzgl. Blockwoche im Dezember und Mai. Sollten Unternehmen und Hochschule in wenig Entfernung zueinander liegen, wäre auch die Arbeit nach den Vorlesungen möglich.
Zusätzlich können praktische Projektarbeiten im Unternehmen bzw. mit Fragestellungen aus dem Unternehmen bearbeitet werden.
Kann das erste Lehrjahr und/oder ein berufsvorbereitendes Jahr vor dem Studienstart absolviert werden?
Ja, das Studium beginnt dann mit dem zweiten Lehrjahr.
Muss das Studium mit dem Beginn der Ausbildung beginnen?
Nein, das Studium beginnt in der Regel mit dem zweiten Ausbildungsjahr. Eine Ausnahme ist eine zweijährige Ausbildung. Hier beginnen das Studium und das erste Ausbildungsjahr gleichzeitig.
Bei dreijähriger Berufsausbildung kann die Ausbildungszeit um das erste Ausbildungsjahr verkürzt werden. Dann beginnen das Studium und die Ausbildung (Ausbildung durch Verkürzung mit dem zweiten Ausbildungsjahr) ebenfalls parallel.
Es ist auch möglich das erste Ausbildungsjahr zu absolvieren und dann mit dem zweiten Ausbildungsjahr parallel das Studium zu starten.