11. Gesundheitstag am 8. Oktober 2026
Unser jährlich stattfindender Gesundheitstag bietet Studierenden und Mitarbeitenden eine wertvolle Gelegenheit, sich über gesundheitsfördernde Maßnahmen zu informieren, neue Impulse für einen gesunden Lebensstil zu erhalten und praktische Tipps zur Stressbewältigung und Prävention zu entdecken.
Die Anmeldung ist am 31.8. ab 10 Uhr möglich.
Programm
Eröffnung
Foyer Haus 5
durch die Hochschulleitung
Fußreflexzonenmassage
Haus 5 Gesundheitsraum
9:00 - 16:30 Uhr - Einzelslots je 25 Minuten
Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit und lassen Sie den Alltag für einen Moment hinter sich. Die Fußreflexzonenmassage bietet eine wohltuende Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken.
Bitte bringen Sie zu Ihrem Termin ein großes Handtuch mit.
Annika Peters
Die Massage ist ein Wellness- und Entspannungsangebot und ersetzt keine medizinische Behandlung.
Eine Massage kann aus Sicherheitsgründen leider nicht durchgeführt werden bei: akuten Entzündungen, offenen Wunden oder Verletzungen an den Füßen, akuten Thrombosen oder schweren Venenerkrankungen, frischen Knochenbrüchen oder Operationen im Bereich der Beine oder Füße.
Achtsamkeitsprofil
Eltern-Kind-Raum
10:00 - 17:00 Uhr - Einzelslots je 20 Minuten
Spezifische Ziele
Aufzeigen und beschreiben der individuellen Achtsamkeitsausprägung. Das Bewusstmachen der gesundheitsförderlichen und stressreduzierenden Wirkung von Achtsamkeitspraktiken. Gemeinsames Erarbeiten von gezielten, individualisierten Handlungsempfehlungen zur Förderung der eigenen Achtsamkeit.
Inhalte
- Softwaregestützter Kurzfragebogen auf Basis wissenschaftlicher Quellen
- Erfassung der individuellen Achtsamkeit sowie individueller Präferenzen
- Auswertung mittels grafischer Darstellung inklusive spezifischer und allgemeiner Handlungsempfehlungen
- Fachliche Beratung mit Entwicklung individueller Vorsätze
- Versand der Ergebnisse inkl. Handlungsempfehlung per E-Mail
Ablauf
Mithilfe von verschiedenen Aussagen definieren die Teilnehmenden die für sie passende Intensität dieser, welche dann als Gesamtwert in dem Achtsamkeitsscore angezeigt werden. Das Ergebnis wird sowohl numerisch als auch bildlich dargestellt. Anhand der individuellen Werte und abgefragte Präferenzen werden individuelle Handlungsempfehlungen ausgesprochen und gemeinsam festgelegt.
Ergebnisse
Zuerst wird den Teilnehmenden ihre individuelle Ausprägung aufgezeigt und anhand einer Skala näher gebracht. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Coach entsprechend dem individuellen Bedarf passgenaue Handlungsempfehlungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse auszuarbeiten. So werden die individuellen Ressourcen gestärkt, ungenutzte Potentiale ausgeschöpft und alltagstaugliche Achtsamkeitsübungen motivierend vermittelt.
ein Angebot der Techniker Krankenkasse
Beweglichkeitsmessung & Body Check
Raum 05.309
10:00 - 17:00 Uhr - Einzelslots je 20 Minuten
MobeeFIT-Beweglichkeitsmessung
Im Hinblick auf eine älter werdende Arbeitnehmendenschaft ist eine langfristige Gesundheit des Stütz- und Bewegungsapparates ein wichtiges Thema bei den Beschäftigten.
Mit der MobeeFit-Beweglichkeitsmessung kann der aktuelle Status der Beweglichkeit der Teilnehmenden festgestellt werden. Bei Einschränkungen der Beweglichkeit werden in der Beratung die Ursachen analysiert und individuelle Handlungsempfehlungen gegeben.
Fester Bestandteil jeder Screening-Einheit:
- Einschränkungen der Beweglichkeit und Mobilität bestimmter Muskelgruppen feststellen
- individuelles Beratungsgespräch zur Wiederherstellung der Mobilität
10:00 - 17:00 Uhr - Einzelslots je 20 Minuten
Body Check
Die Zahl auf der Waage wird leider viel zu oft als Indikator für körperliche Gesundheit und Fitness gesehen. Doch egal, ob die Waage der beste Freund oder der größte Feind ist – es gibt aussagekräftigere Methoden, um herauszufinden, was im Körper vor sich geht. Eine davon ist es, die Körperzusammensetzung zu ermitteln
Mit dem BARMER Body-Check erfahren die Beschäftigten in 15 Minuten, wie sich ihr Körper zusammensetzt und was sie tun können, wenn sie daran etwas ändern möchten.
- Body-Mass-Index (BMI)
- Körperfettanteil
- Viszeraler Fettanteil
- Gesamtkörperwasser
- Muskelmasse
- Grundumsatz
Die Messung ist nicht geeignet für Schwangere oder Personen mit medizinischen Implantaten (z.B. Herzschrittmacher). Bei allen anderen elektrischen Implantaten (z.B. Insulinpumpen) sollte bei Unsicherheiten der Hersteller gefragt werden.
Die Daten der Messung werden nicht gespeichert. Der Befundbogen ist anonym und wird den Beschäftigten persönlich übergeben.
Eisstock Cup - Schlittern mit Stil
Foyer Haus 5
10:00 - 17:00 Uhr - Mini Eisstockcup - ohne Anmeldung
Groß kann jeder. Der Mini Eisstockcup beweist, dass auch klein für jede Menge Spaß sorgen kann.
Beim Mini Eisstockcup wird der beliebte Eisstocksport auf ein neues Format gebracht: Die Eisbahn ist kleiner, die Eisstöcke sind kleiner und auch die Daube ist geschrumpft. Was bleibt, ist die Herausforderung, möglichst präzise zu spielen und die eigenen Schübe perfekt zu platzieren.
Doch genau das macht den besonderen Reiz aus. Auf der Mini-Bahn zählt jeder Millimeter, und oft sorgen gerade die unerwarteten Schübe für die größten Erfolgserlebnisse. Mal landet der Eisstock punktgenau im Ziel, mal nimmt er seinen ganz eigenen Weg. Für Unterhaltung ist in jedem Fall gesorgt.
Der Mini Eisstockcup richtet sich an alle, die Lust auf eine ungewöhnliche Freizeitaktivität haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Statt sportlichem Ehrgeiz stehen gemeinsamer Spaß, spannende Duelle und viele lustige Momente im Mittelpunkt.
Ob mit Freund*innen, Familie, Kolleg*innen oder als spontaner Wettbewerb zwischendurch: Der Mini Eisstockcup verbindet Geschicklichkeit, Spannung und Unterhaltung in einem Format, das man so garantiert nicht jeden Tag erlebt.
Alles ist ein bisschen kleiner. Der Spaß bleibt ganz groß.
Eisstockgaudi.com
Knochendichtemessung
Raum 05.312
10:00 - 17:00 Uhr - Einzelslots je 20 Minuten
Knochendichtemessung – Vorsorge für starke Knochen
Osteoporose frühzeitig erkennen – aktiv vorbeugen
Unsere Knochen verändern sich im Laufe des Lebens. Mit zunehmendem Alter kann die Knochendichte abnehmen, wodurch das Risiko für Knochenbrüche steigt. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist die Osteoporose, eine Erkrankung, bei der die Knochen an Stabilität verlieren.
Warum eine Knochendichtemessung?
Die Knochendichtemessung ist eine einfache, schmerzfreie und nicht-invasive Untersuchung. Sie liefert wichtige Hinweise auf die Stabilität Ihrer Knochen und kann helfen, ein erhöhtes Osteoporose-Risiko frühzeitig zu erkennen. Je früher Veränderungen festgestellt werden, desto besser können geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung oder Behandlung eingeleitet werden.
Wer profitiert besonders von einer Messung?
Eine Knochendichtemessung kann besonders sinnvoll sein für:
- Frauen nach den Wechseljahren
- Männer und Frauen ab etwa 50 Jahren
- Menschen mit familiärer Vorbelastung für Osteoporose
- Personen mit Bewegungsmangel oder Untergewicht
- Menschen, die über längere Zeit bestimmte Medikamente (z. B. Cortison) einnehmen
- Personen, die bereits einen Knochenbruch nach einem leichten Sturz erlitten haben
Was können Sie selbst für Ihre Knochengesundheit tun?
Eine gesunde Lebensweise trägt wesentlich dazu bei, die Knochen zu stärken:
- Regelmäßige Bewegung, insbesondere Kraft- und Gleichgewichtstraining
- Ausgewogene Ernährung mit ausreichend Calcium
- Ausreichende Versorgung mit Vitamin D
- Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum
- Sturzprävention im Alltag
Die Knochendichtemessung ersetzt keine ärztliche Diagnose. Sie dient der Orientierung und kann helfen, den individuellen Beratungsbedarf besser einzuschätzen. Bei auffälligen Ergebnissen empfehlen wir, diese mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt bzw. einer Fachärztin oder einem Facharzt zu besprechen.
Starke Knochen – mehr Lebensqualität. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über Ihre Knochengesundheit zu erfahren!
ein Angebot des Sanitätshaus Koeppe
Tee-Bar & Healthy Activity
Foyer Haus 2
11:00 - 14:30 Uhr - ohne Anmeldung
Der BARMER Campus Coach stellt sich vor:
So ein Studium stellt einen täglich vor neue Herausforderungen. Zwischen Hörsaal, Seminararbeiten, Lernstress, Nebenjob, Hobbys und Privatleben auch noch auf die Gesundheit zu achten, ist nicht immer einfach. Deshalb unterstützt der BARMER Campus Coach Studierende dabei, gesund und entspannt durchs Studium zu kommen.
Als Studi findest du auf dem BARMER Campus Coach unter anderem Meditations- und Fitness-Übungen, gesunde und leckere Rezeptideen, Lernmethoden, Tipps für deine Alltagsorganisation sowie Angebote für deine Mental Health. Verschiedene Formate wie Online-Events, Artikel, Audioformate oder Kurzvideos ermöglichen dir einen individuellen Zugang zu den unterschiedlichsten Gesundheitsthemen. Alle Inhalte und Angebote sind dabei speziell an deine Bedürfnisse und Lebenssituation im Studium angepasst und lassen sich entspannt in deinen Alltag integrieren - komplett kostenfrei und unabhängig von deiner Krankenversicherung.
Mittagsmenü in der Mensa
Haus 2
mit speziellem Menü zum Gesundheitstag (zum Sonderpreis)
Demenz verstehen
Raum 05.305
13:15 - 14:30 Uhr - Workshop
Wie können wir Menschen mit Demenz einfühlsam begegnen und im Alltag unterstützen?
- Ein Schwerpunkt sind Besonderheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz und in der Kommunikation. Wie kann eine wertschätzende Kommunikation gelingen?
- Dazu muss ich wissen: Welche Bedürfnisse und Wünsche hat ein Mensch mit Demenz?
- Als Einstieg geht es um die Basis: Was heißt Demenz, Symptome der vier häufigsten Formen, warum ist Demenz nicht gleich Demenz?
Und natürlich werden alle Fragen der Teilnehmenden bearbeitet.
Cordula Gleich
ein Angebot der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal - Pflege vor Ort - Begegnung und Beratung "Aufwind"
Neurodiversität in Beruf und Studium
Raum 05.203
13:15 - 14:00 Uhr - Impulsvortrag: Anders denken, besser gestalten
„Barrieren sind oft nicht unsichtbar, weil sie klein sind – sondern weil sie für manche Menschen nicht im Weg stehen.“
Neurodiversität ist mehr als ein Schlagwort. Der Begriff beschreibt die Vielfalt menschlicher Denk-, Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen – etwa im Kontext von Autismus, AD(H)S, Legasthenie, Dyskalkulie oder Tourette. Damit rückt eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Was verändert sich, wenn Unterschiede im Denken nicht vorschnell als Defizit betrachtet werden, sondern als Teil menschlicher Vielfalt?
Neurodivergente Menschen bringen häufig besondere Perspektiven und Stärken mit: ausgeprägte Mustererkennung, analytische Tiefe, Kreativität, hohe Detailgenauigkeit, starke Fachinteressen oder ungewöhnliche Problemlösungen. Solche Perspektiven bereichern Teams, Organisationen und Lernräume – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Gleichzeitig entstehen im Alltag oft erhebliche Belastungen, die sich nicht allein aus der jeweiligen Besonderheit ergeben, sondern aus Umgebungen, die auf eine vermeintlich „normale“ Art zu arbeiten, zu kommunizieren, zu lernen und zu prüfen ausgerichtet sind. Reizüberflutung, unklare Erwartungen, soziale Codes oder starre Abläufe können dazu führen, dass Potenziale unsichtbar bleiben und Menschen dauerhaft über ihre Grenzen gehen.
Der Vortrag lädt zu einem differenzierten Blick ein: nicht romantisierend, nicht defizitorientiert, sondern realistisch, wertschätzend und praxisnah. Als Diplom-Psychologe mit klinischem und organisationalem Hintergrund – und mit eigener Lerngeschichte (Legasthenie) – geht es Jörg Bergmann nicht darum, „über Betroffene“ zu sprechen, sondern gemeinsam zu gestalten. Leitfigur ist ein einfacher Perspektivwechsel: „Fit, not Fix“ – nicht die Person reparieren, sondern die Passung verbessern.
Teilnehmende erhalten eine verständliche Einführung in zentrale Begriffe, typische Potenziale und Belastungsfelder sowie erste konkrete Impulse für Hochschule, Teams und Führungskräfte. Denn eine Arbeits- und Studienwelt, die für unterschiedliche Köpfe besser gestaltet ist, wird oft für alle klarer, menschlicher und tragfähiger. Kurz gesagt: Neuroinklusion bedeutet nicht weniger Anspruch – sondern weniger unnötige Barrieren.
Referent: Dipl.-Psych. Jörg Bergmann (klinische und organisationale Psychologie · Prävention, gesunde Führung und Organisationsentwicklung)
ein Angebot der Techniker Krankenkasse
14:00 - 15:30 Uhr - Workshop: Neuroinklusiv führen und zusammenarbeiten
„Nicht diagnostizieren. Wahrnehmen. Ansprechen. Unterstützen. Weiterverweisen.“
Vom Impuls in die Praxis: Wie entstehen neuroinklusive Bedingungen in Teams, Führung und Zusammenarbeit an der Hochschule? Der Workshop macht sichtbar, wie stark Belastung und Wirksamkeit von gestaltbaren Rahmenbedingungen abhängen – und übersetzt das in konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Arbeitsalltag. Im Mittelpunkt steht eine entlastende, nicht-übergriffige Haltung: nicht Diagnosen stellen, sondern wahrnehmen, ansprechen, unterstützen und bei Bedarf weiterverweisen. Neurodiversität wird dabei nicht nur individuell betrachtet, sondern als Systemfrage – entlang von Person, Situation, Struktur und Kultur.
● Klare Kommunikation und verlässliche Erwartungen statt impliziter Codes
● Reizarme Räume, Meeting- und Arbeitsgestaltung, die Konzentration ermöglichen
● Nachteilsausgleich fair und praktikabel gestalten – Anspruch und Zugänglichkeit zugleich
● Psychologische Sicherheit als Basis, damit unterschiedliche Denkweisen sichtbar werden
Ergebnis: Die Teilnehmenden nehmen wenige, priorisierte Hebel mit – „drei Dinge, die morgen beginnen können“ – statt einer langen Maßnahmenliste.
Referent: Dipl.-Psych. Jörg Bergmann (klinische und organisationale Psychologie · Prävention, gesunde Führung und Organisationsentwicklung)
ein Angebot der Techniker Krankenkasse
15:30 - 17:00 Uhr - Workshop: Studieren mit den eigenen Stärken
„Deine Stärken brauchen die richtigen Bedingungen – nicht das richtige Etikett.“
Studieren funktioniert nicht für alle Köpfe gleich – und das ist gut so. Dieser Workshop richtet den Blick ressourcenorientiert und entstigmatisierend auf neurodivergente Perspektiven im Studienalltag: eigene Stärken erkennen, Belastungen einordnen und Barrieren sichtbar machen, ohne sich auf ein Etikett reduzieren zu lassen.
● Selbstverortung ohne Diagnose-Druck: Stärken und Bedarfe realistisch einschätzen
● Umgang mit Reizüberflutung, Prüfungsstress und Selbstorganisation
● Nachteilsausgleich und Unterstützungsangebote – wissen, was möglich ist, und niedrigschwellig nutzen
● Peer-Netzwerke und psychologische Sicherheit im Lernraum
Ergebnis: konkrete, alltagstaugliche Strategien und ein klarer Überblick über Rechte und Ressourcen – damit Potenziale nicht an vermeidbaren Barrieren scheitern.
Referent: Dipl.-Psych. Jörg Bergmann (klinische und organisationale Psychologie · Prävention, gesunde Führung und Organisationsentwicklung)
ein Angebot der Techniker Krankenkasse
Klangbad
Raum 05.303
13:15 - 14:15 Uhr - Entspannungsworkshop
Kurze Einführung/Einweisung in die Klangentspannung, Kontraindikationen. Anschließendes Klangbad mit tibetischen Klangschalen, Kristallklangschalen und weiteren Naturinstrumenten
Ziel: Die Teilnehmenden erfahren individuelle Tiefenentspannung
Dipl.-Päd. Katharina Haas - Sein Klang
14:45 - 15:45 Uhr - Entspannungsworkshop
Kurze Einführung/Einweisung in die Klangentspannung, Kontraindikationen. Anschließendes Klangbad mit tibetischen Klangschalen, Kristallklangschalen und weiteren Naturinstrumenten
Ziel: Die Teilnehmenden erfahren individuelle Tiefenentspannung
Dipl.-Päd. Katharina Haas - Sein Klang
Klimakrise
Raum 05.305
… wenn alles zu viel wird
Schmelzende Gletscher, versiegender Golfstrom, Dürren – die Schlagzeilen zur Klimakrise lösen oft ein Pendeln zwischen Aktivismus und Lähmung aus: Mal brennst du vor Tatendrang, mal ziehst du dich unter die Bettdecke zurück. Doch was macht die Krise eigentlich mit uns? Und wie bleiben wir handlungsfähig, ohne uns von Angst oder Ohnmacht überwältigen zu lassen?
In diesem Workshop gehen wir genau diesen Fragen nach. Wir beleuchten, wie die Klimakrise unsere psychische Gesundheit beeinflusst – und wie wir lernen, mit diesen Emotionen umzugehen, um langfristig aktiv zu bleiben. Denn eines ist klar: Unter der Bettdecke liegt keine Lösung.
Der Workshop besteht aus zwei aufeinander aufbauenden Modulen, die sowohl gemeinsam als auch einzeln besucht werden können.
Yelena Zimdahl - Master Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
15:30 - 16:30 Uhr - Modul 1: Klima-Gefühle verstehen und wertvolle Ressourcen entdecken
Fokus: Emotionale Entlastung & Wissen über psychologische Gesundheit
„Warum fühlt sich die Klimakrise oft so lähmend an?“
In diesem Modul schaffen wir Raum für das, was im Alltag häufig hochkommt und oft unbeachtet bleibt: Angst, Wut oder Ohnmacht. Wir betrachten Gefühle, körperliche Reaktionen und Handlungen und zeigen dir anhand von Modellen, warum wir nicht alles auf einmal bewältigen können. Hier lernst du, wie du immer wieder in deine Mitte findest und warum deine Gefühle eine wertvolle Ressource für dich sind.
Yelena Zimdahl - Master Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
16:45 - 17:45 Uhr - Modul 2: Medien und Klimakrise – Fokus statt Stress
Fokus: Verhaltensprävention, Gedanken-Methode und eigene Wirksamkeit
Permanent online, ständig Schlagzeilen und dabei dauernd alarmiert. Das kennen viele von uns – und es kann auf Dauer belastend für unsere psychische Gesundheit sein. Deshalb trainieren wir in diesem Modul konkrete Fähigkeiten zur Stressregulation und schauen, wie wir noch konstruktiver mit Nachrichten umgehen können. Außerdem lernst du ein Modell kennen, um hinderliche Gedankenmuster zu entlarven und deine eigene Wirksamkeit zu stärken.
Yelena Zimdahl - Master Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
Studentische Peerberatung
Flüsterecke 1. OG Haus 5
13:00 - 16:30 Uhr: Einzelgespräche
Die Anforderungen und der Stress, die mit einem Studium einhergehen, sind heute noch größer als noch vor einigen Jahren und Jahrzehnten. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Problemen und werden dadurch in ihrem Alltag und auch Leistungsfähigkeit eingeschränkt (natürlich auch außerhalb von Hochschulen). Selbst wenn man merkt und sich eingesteht, dass man vielleicht Unterstützung bräuchte, ist es oft schwierig sich im System zurechtzufinden oder schnell und kurzfristig mit jemanden ein erstes Gespräch führen zu kommen – zur Klärung, zur Orientierung.
Die Studentische Peerberatung biete eine Art Schnittstelle, die nicht nur direkte Beratung und Gespräche bieten kann, sondern auch Brücken schlagen möchte zwischen Hilfesystem und Hilfesuchenden. Das Besondere bei einer Peerberatung ist hierbei, dass sie durch einen Menschen erfolgt, der in erster Linie Expertise durch Erfahrungswissen mitbringt und selbst auch die Perspektive des/r Hilfesuchenden kennt und erfahren hat – eben ein Peer ist.
Madeleine Küsel
Mentorin der studentischen Peerberatung
Tai Chi
05.311
13:15 - 14:15 Uhr - Workshop
Tai Chi ist eine Kampfkunst, die auf einem ausgewogenen System von Übungen basiert, welche alle Gebiete der körperlichen Leistungsfähigkeit, die Fähigkeit zur Entspannung sowie die mentale Fitness trainieren. Mit seinen langsam und fließend ausgeführten Bewegungen ist Tai Chi für jedermann geeignet.
K4 Zentrum für Kampfkunst und Gesundheit
14:30 - 15:30 Uhr - Workshop
Tai Chi ist eine Kampfkunst, die auf einem ausgewogenen System von Übungen basiert, welche alle Gebiete der körperlichen Leistungsfähigkeit, die Fähigkeit zur Entspannung sowie die mentale Fitness trainieren. Mit seinen langsam und fließend ausgeführten Bewegungen ist Tai Chi für jedermann geeignet.
K4 Zentrum für Kampfkunst und Gesundheit
15:45 - 16:45 Uhr - Workshop
Tai Chi ist eine Kampfkunst, die auf einem ausgewogenen System von Übungen basiert, welche alle Gebiete der körperlichen Leistungsfähigkeit, die Fähigkeit zur Entspannung sowie die mentale Fitness trainieren. Mit seinen langsam und fließend ausgeführten Bewegungen ist Tai Chi für jedermann geeignet.
K4 Zentrum für Kampfkunst und Gesundheit
Die Teilnahme gilt als Arbeitszeit und ist kostenfrei.
Rückblick auf den Gesundheitstag 2025
HNEE Gesundheitstag 2025
HNEE Gesundheitstag 2025 Netzhautscreening
HNEE Gesundheitstag
HNEE Gesundheitstag 2025
Mit freundlicher Unterstützung von: