Bildung – Nachhaltigkeit – Transformation
Heute lernen, morgen Wandel gestalten. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) befähigt Menschen, gesellschaftlichen Wandel aktiv voranzubringen. In unserem berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang lernen Sie, wie Sie mit durchdachten BNE-Bildungsangeboten und Projekten nachhaltige Veränderungsprozesse wirksam anstoßen.
Werden Sie Expert:in für Bildung, die die Welt bewegt.
Nachhaltige Transformation braucht Menschen, die sie gestalten. Unser Weiterbildungsstudiengang „Bildung – Nachhaltigkeit – Transformation“ vermittelt Ihnen das Wissen und die Kompetenzen, um wirksame Bildungsprojekte umzusetzen und Veränderungsprozesse anzustoßen.
Der Studiengang richtet sich an Menschen verschiedenster beruflicher Hintergründe, die das Ziel haben, durch Bildung die Welt zu verändern. Der Zugang ist durch eine Eingangsprüfung auch ohne vorherigen Bachelor-Abschluss möglich, wenn ausreichend Berufsjahre vorliegen. Durch innovative Lernformate ist die Teilnahme berufsbegleitend und unabhängig vom Wohnort möglich.
Alle Module lassen sich auch als einzelne Zertifikatskurse im Rahmen unseres Qualifizierungsangebots belegen.
Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
Gestalten Sie BNE im Austausch mit Ihren Kommilitonen!
Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
HNEE-Expert*innen und Praktiker*innen vermitteln die Inhalte und beraten Sie
Lernen, anwenden, diskutieren – gemeinsam mit HNEE-Expert*innen und Praktiker*innen
Die Motivation für mein Studium stellt der Ausbau von Wissen und Fähigkeiten dar, Bildungsformate oder gar Bildungssysteme so gestalten zu können, dass sie eine bedeutende Rolle im sozio-ökologischen Wandel spielen.
Mara Urich
Studentin, Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
Termine und Veranstaltungen
Präsenzzeiten der Module
Die Präsenzzeiten der einzelnen Module finden Sie im Abschnitt "Studieninhalte".
Umfangreiches Fachwissen direkt anwenden.
Zu Beginn des Studiums erwerben Sie fundierte Grundlagen in nachhaltiger Entwicklung, Bildungswissenschaften und Umweltpsychologie. Darauf aufbauend lernen Sie zentrale Bildungskonzepte wie Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie politische Bildung und Globales Lernen kennen. In weiteren Modulen entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten weiter, um BNE-Bildungsangebote an ihre Region anzupassen, regionale Netzwerke aufzubauen und Ihre Projekte wirksam zu kommunizieren. Im studienbegleitenden Praxisprojekt können Sie ihr neu erworbenes Wissen und Fähigkeiten direkt anwenden und reflektieren. Am Ende des Studiums werden Sie auf die abschließende Masterarbeit vorbereitet.
Ein innovatives Lehrkonzept aus digitaler Lehre, Selbststudium und Präsenzwochenenden ermöglichen Ihnen, das Studium flexibel neben ihrem Beruf zu absolvieren.
Im ersten Semester erwerben Sie grundlegendes Wissen im Bereich der Nachhaltigkeits- und Bildungswissenschaften sowie der Umweltpsychologie.
Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch was steckt genau dahinter?
Dieses Modul eröffnet Ihnen einen wissenschaftlich fundierten Einstieg in die Grundlagen nachhaltiger Entwicklung und gesellschaftlicher Transformation. Sie lernen zentrale Begriffe, Konzepte und Zielsetzungen kennen, gewinnen ein systemisches Verständnis für globale Herausforderungen und erfahren, welche Faktoren gesellschaftlichen Wandel möglich machen.
Was bedeutet „Bildung“ eigentlich und wie kann sie erfolgreich gestaltet werden?
Dieses Modul führt Sie in die Grundlagen der Bildungswissenschaften ein und unterstützt Sie dabei, Ihre persönliche Handlungsfähigkeit in Bildungskontexten weiterzuentwickeln. Dazu setzen Sie sich mit dem Bildungsbegriff auseinander, lernen zentrale Konzepte und Perspektiven der Bildungswissenschaften kennen und entwickeln eine eigene pädagogische Haltung.
Was beeinflusst unsere alltäglichen Entscheidungen?
Warum verhalten sich Menschen oft nicht nachhaltig, obwohl sie es besser wissen?
In diesem Modul lernen Sie psychologische Grundlagen, Modelle und Begriffe kennen, die helfen, dieses Spannungsfeld zu verstehen und gezielt Verhaltensänderungen anzustoßen.
Im zweiten Semester steigen Sie in die Bildungsansätze BNE, politische Bildung und Globales Lernen ein. Sie entwickeln Ihre pädagogischen Kompetenzen weiter und entwickeln erste eigene Bildungskonzepte. Parallel beginnen Sie mit der Planung ihres BNE-Praxisprojekts.
Wie können Lernangebote so gestaltet werden, dass die Menschen zu nachhaltigem Handeln motivieren und befähigen?
Dieses Modul eröffnet Ihnen einen fundierten Einstieg in die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und zeigt, wie theoretische Grundlagen in wirksame Lernformate übersetzt werden können. Dabei entwickeln Sie Schritt für Schritt ein eigenes, bedarfsgerechtes Bildungskonzept.
Was hat das Weltgeschehen mit mir zu tun?
Globales Lernen eröffnet Perspektiven auf internationale Verflechtungen und macht sichtbar, wie ökologische, ökonomische und soziale Entwicklungen weltweit miteinander verbunden sind. Sie erfahren, in welcher Weise Globales Lernen mit Bildung für nachhaltige Entwicklung verbunden ist und warum das Konzept auch als Politische Bildung zu sehen ist. Das Modul thematisiert globale Herausforderungen ebenso wie Chancen für nachhaltige Transformation und lädt dazu ein, die eigene Rolle in diesen Prozessen zu reflektieren.
Durch konkrete Projekte können Sie dazu beitragen, nachhaltige Entwicklung ganz praktisch voranzubringen. Im studienbegleitenden Projektmodul (M6a, M6b, M6c) übertragen Sie Ihr bisher erworbenes Wissen aus Studium und Berufspraxis auf ein eigenes Vorhaben und entwickeln daraus ein wirksames Projekt im Kontext von Bildung, Nachhaltigkeit und Transformation. Das Modul „Projektplanung“ vermittelt Ihnen die Grundlagen des Projektmanagements und unterstützt sie dabei, ein Projektkonzept zu entwickeln, welches Sie anschließend in ihrem beruflichen Umfeld oder mit anderen Partner:innen umsetzen können.
Im dritten Semester lernen Sie, Ihre Bildungsangebote in Ihrer Region zu verankern und Netzwerke aufzubauen. Parallel setzen Sie ihr studienbegleitendes BNE-Praxisprojekt um.
Bildung entsteht heute an vielen Orten – in Kitas, Schulen, Jugendzentren, Vereinen, Kulturorten und digitalen Räumen.
Dieses Modul zeigt, wie solche vielfältigen Lernorte zu nachhaltigen Bildungslandschaften verknüpft werden können. Sie lernen, wie Kooperation zwischen lokalen Akteur:innen gelingt, wie Kommunen Bildungsprozesse steuern und wie Bildungsangebote entlang der Lebensspanne koordiniert werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und der Frage, wie Nachhaltigkeit dauerhaft in kommunalen Bildungsstrukturen verankert werden kann.
Wie können Sie Ihr Nachhaltigkeitsprojekt im regionalen Umfeld wirksam verankern und Stakeholder überzeugen?
Dieses Modul vermittelt Ihnen das Wissen und die Werkzeuge, um Entwicklungsprozesse im ländlichen Raum zu verstehen, strategisch zu nutzen und kommunikativ zu begleiten. Sie lernen die Grundlagen der Regionalentwicklung kennen, erfahren, wie Akteur:innen und Institutionen zusammenarbeiten, und üben praxisnah Kommunikationstechniken, um Ihre Projekte erfolgreich zu positionieren, auch in anspruchsvollen oder konfliktträchtigen Situationen.
Dieses Modul begleitet Sie in der Umsetzung Ihres zuvor konzipierten BNE-Praxisprojekts und vermittelt Methoden des Projektcontrollings, die Sie dabei unterstützen mit unerwarteten Herausforderungen umzugehen und auch in schwierigen Situationen fundierte Entscheidungen treffen zu können.
Im vierten Semester schließen Sie Ihr BNE-Praxisprojekt ab, Sie schärfen Ihr Akteursprofil durch Bildungsmarketing und bereiten sich gezielt auf Ihre Masterarbeit vor.
Sie haben ein großartiges Bildungsangebot entwickelt, aber niemand meldet sich an?
Im Modul „Bildungsmarketing“ lernen Sie, wie Sie Bildungsangebote strategisch positionieren, überzeugend kommunizieren und wirksam bewerben. Sie verstehen Bildungsmarketing nicht nur als Vermarktung, sondern als umfassendes Qualitäts- und Steuerungskonzept, das den gesamten Entwicklungsprozess eines Bildungsangebots begleitet.
Gut vorbereitet auf die Masterarbeit!
Dieses Modul führt Sie systematisch in die empirische Sozialforschung ein – mit besonderem Fokus auf Anwendungen im Ihrer Masterarbeit. Sie lernen zentrale qualitative und quantitative Methoden kennen, reflektieren deren Einsatzmöglichkeiten und probieren ausgewählte Verfahren direkt selbst aus. Anhand realer studentischer Forschungsbeispiele wird aufgezeigt, wie Theorie und Empirie zusammenwirken und wie ein Forschungsprozess verantwortungsvoll gestaltet werden kann.
Zum Abschluss Ihres Praxisprojekts werden Sie dabei unterstützt, den Projektverlauf zu reflektieren und Ihre Ergebnisse zu evaluieren. Sie lernen, Projekte systematisch auszuwerten und die gewonnenen Erkenntnisse für zukünftige Vorhaben nutzbar zu machen.
Im letzten Semester Ihres Studiums widmen Sie sich Ihrer Masterarbeit und zeigen, dass Sie komplexe Fragestellungen eigenständig wissenschaftlich bearbeiten können.
Ein Begleitseminar in Form eines wissenschaftlichen Kolloquiums unterstützt Sie in Ihrem Forschungsprozess und beim Verfassen Ihrer Masterarbeit.
Mit der Masterarbeit schließen Sie Ihr Studium ab und erwerben den Titel „Master of Arts“. Sie sind damit qualifiziert, nachhaltige Bildungsprozesse professionell zu gestalten und gesellschaftlichen Wandel aktiv voranzubringen. Damit eröffnen sich Ihnen viele neue berufliche Perspektiven.
Präsenztermine
Studien- & Prüfungsordnung aller Jahrgänge
Für weitere Informationen zum Studiengang und den einzelnen Modulen, kontaktieren Sie uns gern.
Lernen Sie unsere Studierenden kennen
Studierende aus verschiedenen Arbeitsbereichen berichten vom Studium, von der Vereinbarkeit von Studium und Beruf und was sie an den Studieninhalten begeistert.
Interview mit Sophia Schwan
“Der Studiengang rüttelt auf und zeigt, wie alles miteinander verbunden ist.”
Sophia Schwan ist zwischen Amerika und Deutschland aufgewachsen, hat Journalismus und Publizistik in Schottland studiert und anschließend in der Modebranche gearbeitet. Während der Covid-19-Pandemie schlug sie einen neuen Weg ein: Sie kümmerte sich um eine Hühnerherde auf dem Bürgergut Börnicke und hörte dort vom Master „Bildung – Nachhaltigkeit – Transformation“.
Lesen Sie hier das ganze Interview!
Was hat dich während des Studiums am meisten erstaunt?
Das studienbegleitende Projekt hat mich tief inspiriert – obwohl es bei mir gar nicht so rund lief. Es gab mir die Möglichkeit, mich mit einem Herzensthema zu beschäftigen, zu lernen, wie man eine Projektstruktur aufbaut und langfristig umsetzt.
Was war das für ein Herzensthema?
Regionale Wolle und Ressourcenrettung. Häufig wird heimische Wolle nicht verarbeitet, weil es sich wirtschaftlich nicht lohnt und weil mittlerweile die Infrastruktur dafür in Deutschland fehlt. Stattdessen wird unfassbar viel heimische Wolle weggeschmissen und verbrannt. Im Gegenzug importieren wir dann Wolle aus anderen Ländern. Das Projekt hat mir die Möglichkeit gegeben, alle Wollverarbeitungsschritte mitzuerleben: ich war bei der Schafschur dabei, habe die Wolle mitsortiert, habe mich mit dem Scherer unterhalten und richtig tief eintauchen können in das Thema. Ich habe eine Faser-Expertin kennengelernt, durch die ich viel gelernt habe. Das Thema ist so komplex, man kann es aus zig Perspektiven betrachten und analysieren.
Wie sieht dein beruflicher Weg mittlerweile aus?
Seit kurzem arbeite ich für die lokale Zeitung – die MOZ – als Klimareporterin. Nach fast zehn Jahren freiberuflich im Modebereich habe ich mich gefragt: wo kann ich mit diesem Studium etwas verändern, wo kann ich mit meinen Erfahrungen und Skills helfen? Das Studium an der HNEE war der ausschlaggebende Punkt für die Einstellung bei der Zeitung. Mich reizt die Aufgabe, globale Themen, die alle tangieren, auf lokaler Ebene zu erzählen, so dass Menschen vor Ort das Gefühl haben, ihre Entscheidungen haben Einfluss. Ich finde es super, dass eine Zeitung in Brandenburg aktiv eine Klimareporterin gesucht hat, mit der Idee, aufzuklären und zu inspirieren, aber nicht zu belehren. Irgendwie hat sich das alles so schön gefügt – ohne den Master wäre das bestimmt nicht passiert.
Warum lohnt sich aus deiner Sicht der Studiengang?
Der Master eröffnet neue Gedankenwelten, neue Möglichkeiten der Selbstverwirklichung und der Eigeninitiative. Er gibt mir die Möglichkeit, Strukturen zu erkennen im eigenen Leben. Er zeigt mir, wie und wo ich mich einbringen kann. Der Studiengang rüttelt auf und zeigt, wie alles miteinander verbunden ist. Er gibt mir didaktische Lösungen an die Hand und nimmt das Ohnmachtsgefühl. Jede und jeder kann das Gelernte in ihren oder seinen Beruf einfließen lassen. Und das finde ich so besonders an diesem Studiengang: er ist so schön flexibel und gleichzeitig so impactful.
Wem empfiehlst du den Studiengang?
Auf jeden Fall muss man neugierig sein, offen, das eigene Leben zu analysieren und anzupassen. Man muss Durchhaltevermögen haben und diese Themen müssen einem unfassbar wichtig sein, damit man dranbleibt. Der Wunsch nach Veränderung und Beteiligung sollte sehr präsent sein. Letztendlich ist die Idee des Studiengangs, Changemaker auszubilden und da darf man eine leicht aktivistische Note haben.
Interview mit Leonie Bunke
„Ich möchte positive Zukunftsbilder schaffen, Mut machen und gemeinsam ins Handeln kommen“
Leonie studierte an der HNEE bereits den Bachelor „Ökolandbau und Vermarktung“, arbeitete parallel als Referentin in der Nachhaltigkeitsbildung und anschließend als Pädagogin. Dann entschloss sie sich, ihre Lieblingsthemen Bildung und Nachhaltigkeit zusammenzubringen und für den berufsbegleitenden Master „Bildung - Nachhaltigkeit – Transformation“ an die HNEE zurückzukommen.
Lesen Sie hier das ganze Interview!
Die „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ist Herzstück deines Studiengangs. Was bedeutet BNE für dich?
Was ich an BNE so toll finde, ist das Arbeiten mit positiven Zukunftsbildern. BNE ist lösungsorientiert – ich bekomme Ideen, mit denen ich etwas anstoßen kann. Und BNE ist handlungsorientiert. Dadurch kann ich in einem Seminar beispielsweise nicht nur vermitteln, welche Schwierigkeiten es aus ökologischer oder sozialer Sicht gibt, sondern auch schauen, was ich selbst tun und wo ich Rahmenbedingungen mitgestalten kann. BNE ist für mich der Blick weg vom ökologischen Fußabdruck hin zum Handabdruck.
Warum ist dir das so wichtig?
Es gibt Momente, da mache ich mir Sorgen um gesellschaftliche und ökologische Entwicklungen – um die Zukunft unserer Gesellschaft. Für mich ist BNE eine Möglichkeit, aus der Passivität raus- und ins Handeln reinzukommen. Dieser Studiengang ist mein Copingmechanismus, um mit der Weltlage umzugehen.
Welche Herausforderungen sind dir im Studium begegnet?
Vor allen Dingen das Selbstmanagement – man muss einfach wahnsinnig gut organisiert sein, um alles gut auf die Kette zu kriegen: ein Arbeitsleben haben, Privatzeit nehmen für Caretätigkeiten und zum Auftanken und dann noch dieses Studium machen. Herausfordernd war auch, aktiv auf andere zuzugehen und zu sagen „Hey, wollen wir uns in der Bibliothek treffen, uns austauschen, zusammen lernen“. Das ist auf jeden Fall eine Herausforderung, wenn alle in ganz Deutschland und darüber hinaus verteilt sind.
Was empfiehlst du zukünftigen Studierenden, um das Studium zu meistern?
Es ist eine supergute Sache, sich gleich von Beginn an richtig zu vernetzen und Leute zu finden, mit denen man gerne lernt. Ganz ehrlich, es gab Phasen, da hatte ich kurz vergessen, dass ich studiere. Bei der Arbeit ist viel los, dann kommt irgendwas Privates dazu – und wenn dann kein Termin fürs Studium im Kalender steht und keiner fragt, wo man bleibt, kann einem das Studium auch schon mal wegrutschen. Im vergangenen Semester habe ich deshalb regelmäßig mit Kommiliton*innen in der Bibliothek getroffen – das lief richtig gut.
Warum hat sich Der Studiengang für dich gelohnt?
Ich habe jetzt ein tieferes Verständnis von Nachhaltigkeit, im Sinne eines systemischen Nachhaltigkeitsdenkens. Ich glaube wirklich verstanden zu haben, was Nachhaltigkeit ausmacht, also eben nicht nur irgendwas grün anzustreichen zu sagen: hey, voll Öko, sondern das systemisch zu denken und Unternehmungen im Sinne des Whole Institution Approachs zu betrachten. Das finde ich wertvoll, weil ich weiß, dass ich das sowohl im Alltag als auch im privaten Engagement, als auch im beruflichen Kontext werde nutzen können. Durch das Studium habe ich eine BNE-Brille aufgesetzt.
Interview mit Sophie Stebner
"Ich habe die Modulwochenenden in Eberswalde als unglaublich inspirierend wahrgenommen und dort Mut und Energie geschöpft."
Sophie lebt in Berlin und arbeitet seit fünf Jahren für die NGO ProjectTogether, die an den Schnittstellen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wirtschaft und Politik tätig ist. Sophie hat Wirtschaftswissenschaften studiert und ist seither im Bereich Social Entrepreneurship unterwegs. Ihr Herz schlägt für die Bildung – der Master BNT sollte ihr Sprungbrett dorthin sein.
Lesen Sie hier das ganze Interview!
Welchen Bezug hast du zu BNE?
Im Rahmen meiner Arbeit trage ich dazu bei, kreative Räume zu schaffen und Menschen zu verbinden, um die gesellschaftliche Transformation voranzubringen. Wir schauen auf ein bestimmtes Thema und bringen dazu Akteure mit verschiedenen Perspektiven zusammen, die entlang der Wertschöpfungskette von diesem Thema betroffen sind, die es aber auch braucht, um zu einer Lösung zu kommen – Perspektivenvielfalt und Interdisziplinarität sind dafür wichtig.
Warum hast du dich für den Master BNT angemeldet?
Da es sich um einen weiterbildenden Master handelt, konnte ich auch mit meinem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften einsteigen. Ich habe vor Beginn des Studiums an Konsultationsterminen teilgenommen und war überrascht, wie vielfältig der Hintergrund der anderen Interessent*innen war. Alle haben ein ähnliches Ziel, kommen aber aus ganz verschiedenen Perspektiven. Mir wurde klar, dass das, was ich in meinem beruflichen Kontext versuche, im Studium selbst erleben kann.
Was sollte sich für dich durch den Studiengang ändern?
Mein Herz schlägt für den Bildungsbereich. Den Studiengang habe ich als Sprungbrett gesehen, um diesem Ziel näher zu kommen. Mir fehlte vor dem Master noch das Verständnis, wie Bildung, Nachhaltigkeit und Transformation zusammengedacht werden können. Durch das Studium habe ich gelernt, wie Bildung gestaltet werden kann, damit sie eine Transformation ermöglicht und gehe nun raus mit Methoden, die das unterstützen.
Was ist während des Studiums deine größte Herausforderung gewesen?
Ich habe die Modulwochenenden in Eberswalde als unglaublich inspirierend wahrgenommen und dort Mut und Energie geschöpft. Davor und danach war ich zunächst auf mich alleingestellt. Um das zu ändern, habe ich mich mit einer Kommilitonin häufig freitags getroffen, entweder in der Bibliothek oder bei ihr oder bei mir. Wir haben so erstens eine Regelmäßigkeit geschaffen, was mich dazu anhält, freitags nicht an den See zu fahren, sondern meinen Master zu machen. Und zweitens – was auch so wertstiftend ist in diesem Studium – haben wir uns ausgetauscht, statt allein zu sein.
Welchen Einfluss hat die Diversität der Studierenden auf deinen eigenen Studienerfolg?
Das ist eine Sache, die mich sehr angesprochen hat. Ich profitiere davon, weil ich selbst nicht aus der Bildung komme, weder in die Richtung studiert habe noch beispielsweise im schulischen Kontext unterwegs bin, aber ein wahnsinniges Interesse dafür mitbringe. Durch meine Kommiliton*innen bekomme ich Einblicke – zum Beispiel ins Schulsystem oder ins politische System. Ich sehe, wo im System dockt wer an? Welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen sind damit verbunden? Der Austausch hilft mir, auch meinen eigenen Weg zu ebnen.
Warum hat sich das Studium für dich gelohnt?
Es hat sich gelohnt, weil ich für meinen Arbeitsalltag aber auch mein Leben Impulse bekommen habe, Klarheit und Strukturen, neue Konzepte und Wörter für Dinge, die ich schon mache, und jetzt besser verstehe.
FAQ Studieninhalte
Jedes Modul beginnt mit einem Online-Auftakttreffen, bei dem über Modulziele, -inhalte und -ablauf informiert wird. Zudem erhalten Sie als Studierende bereits erste Informationen zur Prüfungsleistung und Aufgaben für die anschließende Selbststudiumsphase. Für jedes Modul erhalten Sie Lernmaterialien, beispielsweise Lehrbriefe, Bücher, Online-Literatur oder Lernvideos. Nach der ersten Selbststudiumsphase findet i.d.R. ein Präsenzwochenende in Eberswalde statt, in der die Erkenntnisse, Aufgaben und Fragen aus der Selbststudiumsphase diskutiert werden. Die Teilnahme an den Präsenzwochenenden ist nicht verpflichtend. Jedoch bieten die Präsenzwochenenden die Möglichkeit für Austausch und Vertiefung. Dabei orientieren sich die Zeiten an folgendem Rahmen:
Freitag: 14:30 – 20:15 Uhr
Samstag: 8:30 – 20:15 Uhr
Sonntag: 8:30 – 13:15 Uhr
Neben der Anwesenheit vor Ort können die Studierenden auch (passiv) online teilnehmen. Hier handelt es sich um ein zusätzliches Angebot, welches nicht alle Veranstaltungsinhalte (z.B. Übungen) vollumfänglich abbildet. Wir empfehlen daher die Teilnahme vor Ort.
Nach dem Präsenzwochenende erfolgt die zweite Selbststudiumsphase zur Vertiefung und der Erarbeitung der Prüfungsleistung.
Alle Informationen zu den einzelnen Phasen der Module werden Ihnen auf der Lernplattform Moodle zur Verfügung gestellt.
Sie sollten im Durchschnitt etwa 20h pro Woche einplanen. Es werden Peaks vor Prüfungen oder Abgabeterminen von Hausarbeiten auftreten.
Pro Modul erarbeiten Sie sich 6 ECTS. Ein ECTS entspricht 30 Arbeitsstunden, entsprechend sind pro Modul ca. 180 Stunden einzuplanen.
Der Zeitaufwand kann sich durch die Synergie von Beruf und Studium reduzieren, z.B. durch die Planung und Umsetzung eines BNE-Praxisprojektes im eigenen Berufsumfeld.
Für eine bessere Studierbarkeit und Vereinbarkeit mit der beruflichen Tätigkeit entzerren wir die Arbeitslast der einzelnen Module zeitlich und strecken den Studienablauf über das gesamte Semester. Durch die Selbststudienphasen und die Bereitstellung von diversen analogen und digitalen Angeboten können Sie Ihr Studium zeitlich und räumlich flexibler gestalten. Wochen- oder gar monatelange Auszeiten sind für den Studienerfolg allerdings ungünstig.
Die Modulauftakt-Veranstaltungen sowie fachliche Vorträge und prüfungsrelevante Inhalte an den Präsenz- und Onlineveranstaltungen werden nach Möglichkeit aufgezeichnet. Wenn aufgrund von Krankheit, Terminen etc. eine Teilnahme an den festen Terminen nicht möglich ist, haben Sie daher meist die Möglichkeit, sich diese nachträglich auf der Lernplattform Moodle anzusehen.
Je nach Modul kann es sich bei der Prüfungsleistung um eine (Online-) Klausur, eine mündliche (Online-) Prüfung oder ein schriftliches Format, beispielsweise eine Hausarbeit oder ein wissenschaftliches Poster handeln. Welche konkrete Prüfungsform im jeweiligen Modul vorgesehen ist, kann in der Studien- und Prüfungsordnung nachgelesen werden.
Die Termine für die Auftakt-Treffen, Präsenzwochenenden und Prüfungen werden frühzeitig auf der Website des Studienganges, etwa 4-6 Monate vorab, bekannt gegeben, damit Sie diese einplanen können. Einen schnellen Überblick über die Termine und Abgabefristen der aktuellen Module erhalten Sie auf der Lernplattform Moodle.
Es gibt keine festen "Ferienzeiten" wie beim Vollzeit-Präsenzstudium. In den Monaten März und September werden in der Regel keine studienbezogenen Termine stattfinden. Zudem werden bei der Semesterplanung die Sommer-Ferienzeiten, die Zeit über Weihnachten sowie besondere Feiertagskonstellationen berücksichtigt. In diesen Zeiten werden keine Präsenzwochenenden oder Online-Seminare geplant.
Das Modul Projektplanung, Projektumsetzung und Projektabschluss erstreckt sich über drei Semester und schafft den Raum, bereits im Rahmen des Studiums eine eigene (Projekt-)Idee im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu planen, in die Praxis umzusetzen und zu evaluieren. Dabei können Sie das bisher Gelernte aus den anderen Modulen direkt angewenden und Kenntnisse im Projektmanagement vertiefen. Es kann ein Projekt gewählt werden, welches im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit durchgeführt werden soll. Alternativ sind auch eigenständige Projekte, z.B. im Rahmen eines Ehrenamtes oder zivilgesellschaftlichen Engagements, und Projekte an der HNEE möglich. Das Modul ist in drei Teilmodule gegliedert (Projektplanung, Projektumsetzung und Projektabschluss) und beginnt im zweiten Semester. Im Verlauf der Teilmodulen entwickeln und planen Sie zunächst allein oder als Team ein BNE-Praxisprojekt (Teilmodul Projektplanung). Für das Projekt ist ein passender Projektpartner oder eine geeignete Projektpartner*in zu finden. Dabei kann es sich um Arbeitgeber*innen, Unternehmen, Organisationen/Institute oder andere Kooperationspartner*innen handeln, bei denen das Projekt umgesetzt werden kann. Sie sollten sich mit demselben Thema beschäftigen und/oder über notwendige Ressourcen für das Projekt verfügen.
Beispielhafte Projekte von Studierenden sind u.a.
- die Organisation von Netzwerktreffen zu ausgewählten Nachhaltigkeitsthemen wie einer Studierendenkonferenz;
- BNE-Bildungsangebote für Schulen, z.B. im Rahmen von Projekttagen;
- BNE-Seminare für Personen zu aktuellen Themen unserer Gesellschaft, z.B. soziale Gerechtigkeit, alternative Wohnformen, eigene Handlungsmöglichkeiten erkunden.
Die Projekte werden im dritten Semester im Teilmodul Projektumsetzung umgesetzt. Begleitet wird die Umsetzungsphase durch Online-Konsultationen, bei denen Lessons Learned ausgetauscht werden und Sie Rückmeldungen von den Dozierenden erhalten können. Im vierten Semester steht im letzten Teilmodul die Projektevaluation und der Projektabschluss im Vordergrund.
Am Ende jedes Teilmodules ist eine Prüfungsleistung zu erbringen.
Ich möchte mit Menschen ins Gespräch kommen und zeigen, wie man nachhaltig leben und die Welt etwas besser machen kann. Als ich den Master BNT fand, wusste ich, ich brauche das Wissen und den Abschluss, um im Bereich Nachhaltigkeit etwas zu bewegen.
Jasmin Junghans
Studentin, Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
Gestalten Sie den Wandel!
Mit dem Abschluss des Studiengangs „Bildung Nachhaltigkeit Transformation“ qualifizieren Sie sich dafür, nachhaltige Bildungs- und Transformationsprozesse aktiv zu gestalten. Sie verbinden wissenschaftlich fundiertes Wissen mit praktischer Umsetzungskompetenz und werden so zu einer gefragten Fachkraft an der Schnittstelle von Bildung und Nachhaltigkeit.
Eine besondere Chance des Studiums liegt darin, Ihre bisherige berufliche Erfahrung mit neuen Kompetenzen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung zu verbinden und so bestehende Tätigkeiten weiterzuentwickeln oder in neue, sinnorientierte Berufsfelder zu übertragen.
Ihre beruflichen Perspektiven
Nach dem Studium übernehmen Sie Verantwortung für die Konzeption, Umsetzung und Weiterentwicklung von Bildungsangeboten im Kontext nachhaltiger Entwicklung. Sie gestalten Lernprozesse, initiieren Projekte und wirken an Transformationsprozessen in Organisationen und Gesellschaft mit.
Typische Arbeitsfelder sind:
- Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen
- außerschulische Bildungseinrichtungen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umweltbildung und globales Lernen
- Kommunen und öffentliche Verwaltung
- NGOs, Stiftungen und Vereine
- Schutzgebiete und Nachhaltigkeitsinitiativen
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen
Im Beruf sehe ich den größten Hebel, um den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit voranzutreiben: durch eine (berufs)alltagsnahe, kompetenzorientierte Bildung. Das Studium vermittelte mir dazu das Wissen und die Methoden.
André Czerny
Student, Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
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Bewerbungszeitraum
Sommersemester:
für höhere Fachsemester: 1.12. bis 15.1.
Wintersemester:
für das erste Semester: 1.3. bis 31.8.
für höhere Fachsemester: 1.3. bis 15.7.
Für Bewerbungen auf einzelne Module infomieren Sie sich gerne in unserem Weiterbildungsangebot.
Bitte nutzen Sie das Online-Bewerbungsportal der Hochschule und halten Sie dafür die unten genannten Bewerbungsunterlagen bereit. Bei Fragen in Vorbereitung auf die Bewerbung können Sie sich jederzeit an das Studiengangsteam wenden!
Studieninteressierte mit langjähriger Berufserfahrung ohne akademischen Abschluss können nach bestandener Eingangsprüfung ebenfalls zugelassen werden - bitte sprechen Sie uns an!
Bitte legen Sie im Online-Bewerbungsportal ein Bewerberkonto an. Sie erhalten von uns per E-Mail eine Bestätigung mit Ihrem Benutzernamen und einem Passwort. Nun können Sie sich anmelden und mit der Eingabe aller für die Bewerbung erforderlichen Angaben und dem Hochladen Ihrer Unterlagen beginnen. Nach dem Abschicken der Online-Bewerbung gelangen Sie über den Button "Drucken" zu einer Zusammenfassung Ihrer Angaben in der Online-Bewerbung. Wir empfehlen Ihnen diese auszudrucken und zu überprüfen. Sollten Sie nach dem Abschicken der Bewerbung einen Fehler festgestellt haben, melden Sie sich bitte bis Bewerbungsschluss per E-Mail.
- Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses, der eine Regelstudienzeit von in der Regel mindestens 7 Fachsemestern hat und mit dem 210 ECTS-Leistungspunkte erworben wurden (Diplom, Magister, Master, Staatsexamen)
Bei 180 ECTS-Leistungspunkten ist eine Kompensation durch ein Zertifikatsmodul möglich, ohne Hochschulabschluss eine Kompensation durch eine Eingangsprüfung.
Die Bearbeitung des Zertifikatsmoduls gestaltet sich wie folgt:
1. Wir prüfen gemeinsam Ihren Creditstatus.
2. Sollte der Bedarf sich bestätigen, stimmen wir eine Projektidee mit Ihnen ab.
3. Sie melden das Projekt mit dem folgenden Online-Formular an.
4. Sie erhalten eine detaillierte Gliederungsvorlage und Anmeldebestätigung von uns und können nun mit der Bearbeitung beginnen.
Bei dieser werden wir Sie selbstverständlich weiterhin unterstützen. Ihre Berichte sind jeweils bis spätestens zum 15.7. für den jeweiligen Bewerbungszeitraum einzureichen.
- und mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis im Bereich "Bildung/Nachhaltigkeit im weitesten Sinne"
(Sollte Ihre Berufstätigkeit nicht eindeutig "einschlägig" im Bereich "Bildung/Nachhaltigkeit im weitesten Sinne" liegen, ist ein kurzes Motivationsschreiben oder die Erläuterung Ihrer Erfahrungen im Bereich "Bildung und/oder Nachhaltigkeit" hilfreich. Sie können dieses formlose Schreiben bei der Bewerbung einreichen. Der Nachweis Ihrer Berufserfahrung erfolgt über entsprechende Arbeitgeber-/Arbeitgeberinnenbescheinigungen oder Steuerunterlagen in Ihren Bewerbungsunterlagen. Es können Tätigkeiten mit dem Umfang von mindestens 20h/Woche anerkannt werden. Auch Freiwilligendienste und ehrenamtliche Engagements können ggf. anteilig anerkannt werden. Senden Sie uns Ihre Unterlagen gern vorab zur Prüfung zu.)
Bei Bewerbung ohne Hochschulabschluss ist eine sechsjährige einschlägige berufliche Tätigkeit (davon mindestens fünfjährige verantwortliche berufliche Tätigkeit) nachzuweisen.
- Zeugnis und Urkunde des Hochschulabschlusses mit ECTS-Angabe
- Falls für den Zugang erforderlich: Nachweis über erfolgreich abgeschlossenes Zertifikatsmodul bzw. Eingangsprüfung
- Schulischer und beruflicher Werdegang (tabellarischer Lebenslauf)
- Nachweis der einjährigen Berufstätigkeit (mind. 20h/Woche für 12 Monate), z.B. Arbeitszeugnisse, formlose Bestätigungen der Arbeitgeber, Bestätigungen über FÖJ, FSJ, Bestätigungen über umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeiten
Bei der Arbeitgeberbestätigung müssen folgende Punkte enthalten sein:
- Kopfbogen oder formales Dokument des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin
- Angabe zur Zeitdauer der Beschäftigung (von... bis...)
- Angabe zum Stundenumfang der Beschäftigung
Bewerbungszeitraum
Sommersemester:
für höhere Fachsemester: 1.11. bis 1.12. aus einem Nicht-EU-Staat bzw. 1.12. bis 15.1. aus EU-/EWR-Staat
Wintersemester:
für das erste Semester: 1.3. bis 1.6. aus einem Nicht-EU-Staat bzw. 1.3. bis 15.7. aus EU-/EWR-Staat
für höhere Fachsemester: 1.3. bis 1.6. aus einem Nicht-EU-Staat bzw. 1.3. bis 15.7. aus EU-/EWR-Staat
Jetzt über uni-assist bewerben
Bitte bewerben Sie sich frühzeitig, wenn Sie für das Studium ein Visum beantragen müssen. Die Bearbeitungszeiten sind teilweise sehr lang.
Sie können sich im Bewerbungszeitraum für den Studiengang über uni-assist bewerben. Bei Fragen in Vorbereitung auf die Bewerbung können Sie sich jederzeit an das Studiengangsteam wenden!
Studieninteressierte mit langjähriger Berufserfahrung ohne akademischen Abschluss können nach bestandener Eingangsprüfung ebenfalls zugelassen werden - bitte sprechen Sie uns an!
Haben Sie Ihren Abschluss im Ausland erworben, dann bewerben Sie sich - unabhängig von Ihrer Staatsbürgerschaft - nicht direkt an unserer Hochschule, sondern über das Bewerbungsportal von uni-assist e.V. Dies ist eine Servicestelle zur Vorprüfung internationaler Studienbewerbungen für viele Hochschulen in Deutschland. Auf der Internetseite von uni-assist werden Sie über den Bewerbungsablauf informiert. Bitte beachten Sie auch die Länderhinweise auf dem Portal von uni-assist.
Ist die Bewerbung vollständig und erfüllt sie die formalen Zulassungsbedingungen, wird uni-assist Ihre Bewerbung an unsere Hochschule weiterleiten. Nach dem Import Ihrer Bewerbung in unser Bewerbungsportal erhalten Sie eine E-Mail mit Zugangsdaten zum Bewerbungsportal der HNEE, damit Sie den Status Ihrer Bewerbung weiterverfolgen können.
- Nachweis eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschlusses, der eine Regelstudienzeit von in der Regel mindestens 7 Fachsemestern hat und mit dem 210 ECTS-Leistungspunkte erworben wurden (Diplom, Magister, Master, Staatsexamen)
Bei 180 ECTS-Leistungspunkten ist eine Kompensation durch ein Zertifikatsmodul möglich, ohne Hochschulabschluss eine Kompensation durch eine Eingangsprüfung.
Die Bearbeitung des Zertifikatsmoduls gestaltet sich wie folgt:
1. Wir prüfen gemeinsam Ihren Creditstatus.
2. Sollte der Bedarf sich bestätigen, stimmen wir eine Projektidee mit Ihnen ab.
3. Sie melden das Projekt mit dem folgenden Online-Formular an.
4. Sie erhalten eine detaillierte Gliederungsvorlage und Anmeldebestätigung von uns und können nun mit der Bearbeitung beginnen.
Bei dieser werden wir Sie selbstverständlich weiterhin unterstützen. Ihre Berichte sind jeweils bis spätestens zum 15.7. für den jeweiligen Bewerbungszeitraum einzureichen.
- und mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis im Bereich "Bildung/Nachhaltigkeit im weitesten Sinne"
(Sollte Ihre Berufstätigkeit nicht eindeutig "einschlägig" im Bereich "Bildung/Nachhaltigkeit im weitesten Sinne" liegen, ist ein kurzes Motivationsschreiben oder die Erläuterung Ihrer Erfahrungen im Bereich "Bildung und/oder Nachhaltigkeit" hilfreich. Sie können dieses formlose Schreiben bei der Bewerbung einreichen. Der Nachweis Ihrer Berufserfahrung erfolgt über entsprechende Arbeitgeber-/Arbeitgeberinnenbescheinigungen oder Steuerunterlagen in Ihren Bewerbungsunterlagen. Es können Tätigkeiten mit dem Umfang von mindestens 20h/Woche anerkannt werden. Auch Freiwilligendienste und ehrenamtliche Engagements können ggf. anteilig anerkannt werden. Senden Sie uns Ihre Unterlagen gern vorab zur Prüfung zu.)
Bei Bewerbung ohne Hochschulabschluss ist eine sechsjährige einschlägige berufliche Tätigkeit (davon mindestens fünfjährige verantwortliche berufliche Tätigkeit) nachzuweisen.
- Bewerber*innen mit ausländischer Bildungsbiografie müssen zusätzlich Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (gemäß “Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen" - GER) nachweisen.
- Zeugnis und Urkunde des Hochschulabschlusses mit ECTS-Angabe und Transcript of Records (siehe auch Länderhinweise uni-assist)
- bei ausländischer Bildungsbiografie: Sprachzertifikat Deutsch C1 gemäß “Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen" – GER (Ausländische Zeugnisse müssen von einem vereidigten Übersetzer in die deutsche oder englische Sprache übersetzt werden.
- Falls für den Zugang erforderlich: Nachweis über erfolgreich abgeschlossenes Zertifikatsmodul bzw. Eingangsprüfung
- Schulischer und beruflicher Werdegang (tabellarischer Lebenslauf)
- Nachweis der einjährigen Berufstätigkeit (mind. 20h/Woche für 12 Monate), z.B. Arbeitszeugnisse, formlose Bestätigungen der Arbeitgeber, Bestätigungen über FÖJ, FSJ, Bestätigungen über umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeiten
Bei der Arbeitgeberbestätigung müssen folgende Punkte enthalten sein:
- Kopfbogen oder formales Dokument des Arbeitsgebers/der Arbeitgeberin
- Angabe zur Zeitdauer der Beschäftigung (von... bis...)
- Angabe zum Stundenumfang der Beschäftigung
Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich, Informationen zum Ablauf finden Sie bei unserem → Weiterbildungszentrum.
FAQ zu Bewerbung und Zulassung
Wird erwartet, dass die Anzahl der Bewerbungen die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze übersteigt, wird ein Studiengang zulassungsbeschränkt angeboten. Die Studienplätze werden in einem Auswahlverfahren an die Bewerber*innen vergeben. Dabei werden mehrere Ranglisten gebildet. Die Durchschnittsnote bzw. Wartezeit des zuletzt zugelassenen Bewerbers bzw. der zuletzt zugelassenen Bewerberin bestimmt die Auswahlgrenze des jeweiligen Jahres.
Hier finden Sie die Auswahlgrenzen der zulassungsbeschränkten Studiengänge des letzten Jahres:
Auswahlgrenzen für zulassungsbeschränkte Studiengänge der vergangenen Jahre
Ja, Sie können sich an unserer Hochschule für zwei Studiengänge gleichzeitig bewerben. Sie können sich gern frühzeitig mit uns beraten, welcher Studiengang der passendste für Sie sein könnte. Bitte melden Sie sich dazu via E-Mail für eine Terminvereinbarung. Beratungen sind sowohl telefonisch, online als auch persönlich möglich.
Besteht die Fachhochschulreife aus einem schulischen und einem praktischen Teil, ist eine Bewerbung erst dann möglich, wenn beide Teile abgeschlossen sind. Endet zum Beispiel der praktische Teil nach der Bewerbungsfrist, ist eine Bewerbung erst im nächsten Jahr möglich.
Bei einer Bewerbung auf einen Masterstudiengang benötigen wir eine Leistungsbescheinigung Ihrer Hochschule, aus der mindestens 150 ECTS, die vorläufige Durchschnittsnote und das voraussichtliche Studienende hervorgehen.
Zulassungs-, Ablehnungs- oder Ausschlussbescheide werden im Online-Bewerbungsportal zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird eine Information dazu an die im Bewerber-Account hinterlegte E-Mail-Adresse geschickt.
Die Bescheide bei den zulassungsbeschränkten Studiengängen werden in der Regel zwei bis vier Wochen nach Ende der Bewerbungsfrist des jeweiligen Studienganges verschickt.
Während des fünfsemestrigen Studiums erhalten Sie in 10 Modulen die Möglichkeit, Ihre fachlichen, pädagogischen, sozialen- Kompetenzen sowie Ihre Handlungs- und Organisationskompetenzen zu stärken. Sie setzen sich während des Studiums vertieft mit den Grundlagen für und der Umsetzung von Bildung für nachhaltigen Entwicklung (BNE) auseinander. Mit dem erfolgreichen Beenden des Studiums erhalten Sie den Abschluss Master of Arts.
Die einzelnen Module greifen wie Zahnräder ineinander bzw. bauen aufeinander auf. Pro Semester werden i.d.R. drei Module angeboten. Im letzten Semester bearbeiten Sie ausschließlich Ihre Masterarbeit. Die Module finden über das Semester verteilt statt.
Der Aufbau des Studiums orientiert sich an dem Lernansatz „Blended Learning“, d.h. Sie erhalten analoge und digitale Lernmaterialien, die Veranstaltungen finden online und/oder vor Ort statt. Die fachlichen Inhalte werden ergänzt durch Übungen, Beispiele aus der Praxis und viel Raum für einen kollegialen Austausch. So können Sie das Studium mit Ihrer beruflichen Tätigkeit verknüpfen, von den Erfahrungen Ihrer Kommilitonen und Kommilitoninnen profitieren und das Gelernte direkt in der Praxis anwenden. In der Regel finden je Semester drei Präsenzwochenenden statt.
Wenn in einzelnen Modulen noch Plätze vorhanden sind, können diese einzeln auf Zertifikatsbasis belegt werden.
Der Masterstudiengang beginnt jeweils im Wintersemester. Die Bewerbung ist jährlich in dem Zeitraum vom 01. Juni bis 15. Juli möglich und erfolgt über das Online-Bewerbungsportal der HNEE. Für eine Beratung und Prüfung von Unterlagen auf Vollständigkeit und Eignung können Sie sich jederzeit an das Studiengangsteam unter bne-master(at)hnee.de wenden. Wir bieten zudem regelmäßig Online-Infoabende und bei Interesse einen Erfahrungsaustausch mit unseren Studierenden an.
Für das Studium werden Studien- und Semestergebühren erhoben: Für das 1. bis 4. Semester werden jeweils 2.225 Euro Studiengebühr fällig. Das 5. Semester kostet 1.750 Euro.
Die Studiengebühr fließt in die Gestaltung des Studienangebots: Es werden die analogen und digitalen Lehrveranstaltungen inklusive aller Lehrkräfte, die Lehrmaterialien, Prüfungen und die administrative Betreuung (Studienberatung und Studienkoordination) finanziert. Der Weiterbildungsstudiengang finanziert sich komplett aus den Studiengebühren der Teilnehmenden. Diese werden mit der Immatrikulation fällig und können semesterweise gezahlt werden, der aktuelle Betrag kann der Studien- und Prüfungsordnung entnommen werden.
In Ausnahmefällen kann für die Studiengebühr eine Ratenzahlung vereinbar werden. Sprechen Sie uns bitte an! Beachten Sie außerdem, dass eine Prüfungszulassung nur nach vollständiger Zahlung offener Teilbeträge erfolgen kann.
Darüber hinaus wird eine Semestergebühr bei der Immatrikulation bzw. bei der Rückmeldung zum kommenden Semester erhoben. Sie enthält eine Verwaltungsgebühr der HNEE i. H. v. 51 Euro, den Studierendenwerksbeitrag für das Studierendenwerk Frankfurt (Oder) i. H. v. 100 Euro und den AStA-Beitrag (15 Euro).
Für Studierende der Weiterbildungsstudiengänge ist derzeit kein Semesterticket eingeschlossen. Sie erhalten einen Studierendenausweis, die „Greencard“. Mit dieser erhalten Sie beispielsweise bei allgemeinen kulturellen Angeboten einen Studierendenrabatt.
Für die Finanzierung des Studiums gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben der Bewerbung für das Deutschlandstipendium besteht die Möglichkeit, sich für die Stipendienangebote der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) zu bewerben. Zudem empfehlen wir, sich über bundeslandspezifische Förderungsangebote zu informieren. Des Weiteren ist in der Regel eine steuerliche Absetzung der Kosten für das Studium möglich. Wir haben eine Übersicht zu Finanzierungsmöglichkeiten zusammengestellt, die Sie gern unter bne-master[at]hnee.de anfordern können.
Generell empfehlen wir Studieninteressierten, sich frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen. Senden Sie uns gern Ihre Unterlagen vorab zur Prüfung zu. So haben Sie ausreichend Zeit, um rechtzeitig noch notwendige Unterlagen und Leistungen zu erbringen.
Um zum Studiengang Bildung – Nachhaltigkeit – Transformation zugelassen zu werden, müssen die Bewerber*innen zwei Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:
1. Sie verfügen über einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss, der eine Regelstudienzeit von in der Regel mindestens 7 Fachsemestern hat und mit dem mindestens 210 ECTS- Leistungspunkte erworben wurden, z.B. ein Bachelor mit mindestens 7 Semestern Regelstudienzeit, ein Diplom (FH und Universität), Magister-, Master- oder Staatsexamensabschluss.
Bei fehlenden ECTS-Leistungspunkten können Bewerber*innen ein zusätzliches, kostenpflichtiges Zertifikatsmodul im Umfang von insgesamt 30 ECTS-Leistungspunkte an der HNEE absolvieren. Kontaktieren Sie uns hierzu frühzeitig vor Beginn der Bewerbungsphase unter bne-master@hnee.de!
2. Sie verfügen über eine mindestens einjährige, einschlägige Berufserfahrung (mind. 20h/Woche). Wir fassen „einschlägig“ sehr breit, denn Nachhaltigkeit und/oder Bildung sind Querschnittsthemen, die in vielen Bereichen eine Rolle spielen. Wichtig ist, dass Ihnen diese Berufserfahrung eine gute Grundlage für das Studium bietet.
Ein Studienstart ohne akademischen Abschluss ist ebenfalls möglich, wenn eine Eingangsprüfung absolviert wird und Sie darüber hinaus über entsprechende Berufserfahrung verfügen. Sie benötigen in diesem Fall eine einschlägige Berufserfahrung von insgesamt 8 Jahren, davon 7 Jahre in verantwortlicher beruflicher Tätigkeit mit Fachbezug. Als verantwortliche berufliche Tätigkeit werden Personalführung, Projektleitung, Bearbeitung von komplexen Aufgaben mit variierenden Anforderungen oder vergleichbare Tätigkeiten mit selbständiger Problemlösung verstanden. Über die Anerkennung der Tätigkeit als verantwortungs- und anspruchsvolle Tätigkeit entscheidet die Studiengangsleitung.
Die Eingangsprüfung ist kostenpflichtig. Planen Sie für diesen Vorgang ausreichend Zeit ein: ca. 6-9 Monate!
Change Agents wie unsere BNT-Absolventen und Absolventinnen sind wichtige Impulsgeber*innen und „Motoren“ der nachhaltigen Entwicklung. Es braucht Personen, die als BNE-Experten und Expertinnen Prozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft anstoßen und moderieren können, Menschen verschiedener Altersgruppen für Nachhaltigkeitsthemen begeistern wollen und entsprechende Kompetenzen mitbringen. Der Nationale Aktionsplan BNE (2017) fordert Weiterbildungen in diesem Feld ein, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Insofern gibt es einen formulierten Anspruch, BNE-Akteure und Akteurinnen in vielfältigen Arbeitsfeldern, wie beispielsweise in Bildungseinrichtungen, Verwaltungen, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen zu etablieren. Als Change Agents können BNE-Akteure und BNE-Akteurinnen den Transformationsprozess im eigenen Arbeitsumfeld vorantreiben. Man kann das eigene Berufsfeld – auch wenn es nicht im klassischen BNE-Bereich liegt - stärker in Richtung Nachhaltigkeit ausrichten und damit Teil eines Veränderungsprozesses sein. Change Agents, die ihr Wissen weitergeben und andere ebenfalls zum Handeln bringen, werden zukünftig in allen Bereichen gebraucht, z.B. in NGOs, Vereinen, Großschutzgebietsverwaltungen, Universitäten, kommunalen Verwaltungen, politischen Gremien oder Unternehmen.
Studienbeginn
Das Weiterbildungsstudium „Bildung – Nachhaltigkeit – Transformation“ startet mit einem gemeinsamen Auftaktwochenende Ende September in Eberswalde. Dieses erste Treffen bildet den Einstieg ins Studium und bietet Raum, um anzukommen, sich zu orientieren und erste Kontakte zu knüpfen.
Zu Beginn lernen Sie Ihre Mitstudierenden sowie das Studiengangsteam persönlich kennen. Sie erhalten einen Überblick über den Ablauf des Studiums, wichtige organisatorische Informationen und Ihre zentralen Ansprechpersonen. Auch die Hochschule und der Campus werden vorgestellt, sodass Sie sich von Anfang an gut zurechtfinden.
Ein wichtiger Bestandteil des Wochenendes ist die Einführung in die digitalen Tools und Plattformen, die Sie im weiteren Studienverlauf begleiten werden. So gewinnen Sie frühzeitig Sicherheit im Umgang mit den technischen Systemen und können gut vorbereitet in die ersten Module starten.
Neben organisatorischen und inhaltlichen Einblicken steht vor allem das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt: Bei einer Exkursion durch Eberswalde entdecken Sie verschiedene nachhaltige Initiativen und Projekte vor Ort und lernen die Stadt aus einer neuen Perspektive kennen. Ein gemeinsamer Spaziergang sowie weitere Programmpunkte schaffen Gelegenheit für Austausch und Vernetzung.
Abgerundet wird das Auftaktwochenende durch gemeinsame Abendessen und informelle Begegnungen in entspannter Atmosphäre. So entsteht von Beginn an eine vertrauensvolle Lernumgebung, die den weiteren Studienverlauf trägt.
Mit dem Einstieg in das erste Modul am Sonntag erhalten Sie zudem einen inhaltlichen Ausblick auf das Studium und setzen sich bereits mit zentralen Grundlagen nachhaltiger Entwicklung auseinander.
Die Einladung zum Auftaktwochenende erhalten Sie nach der Zulassung zum Studium vom Studiengangsteam. Bei Fragen vorab, melden Sie sich gern bei uns.
Kontakt & Ansprechpersonen
Inhaltliche Fragen
Allgemeine Informationen rund ums Studium
Allgemeine Studienberatung
Bitte vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail einen Termin.
Studienfachberatung
Studiengangskoordination M. A. Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
Studiengangskoordination M. A. Bildung - Nachhaltigkeit - Transformation
Organisatorische Fragen
Studiengangsleitung
Professur für Umweltbildung und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung