Forschungsgruppe Ökologische Tierhaltung
Woran wir forschen
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Forschung zum Thema: Zweinutzungshühner im Ökolandbau. Dabei fokussieren wir uns auf Themen wie Tierwohl, Verhalten, Haltungssysteme, Fütterungsstrategien, Leistungsprüfungen und Ökonomie auf Stations- und Praxisbetrieben.
Für verschiedene Fragestellungen arbeiten wir im Rahmen von Abschlussarbeiten, Forschungsprojekten und sonstigen Kooperationen im Landschaftsökologischen Labor der Hochschule. Folgende Analysen führen wir dabei unter Anderem durch:
- Weender Analyse
- In-vitro Verdauung
- Fleischqualität
- Eiqualität
- Sensorische Heuanalyse
- parasitologische und mikrobiologische Untersuchungen
Unsere Forschungsschwerpunkte sind:
- nachhaltige Tierernährung: Futtermittel im Sinne der Kreislaufwirtschaft über Nebenströme aus der Lebensmittelherstellung gestalten
- Tiergesundheit: die ökologische Tierhaltung so weiterentwickeln, dass Tierwohl und Tiergesundheit im Fokus stehen
- Die Tierhaltung im Sinne der Planetary Health und One Health Konzepte holistisch weiterentwickeln
Sachsenhühner
Zur Untersuchung des Tierverhaltens wurden eigene Prüfabteile aus unterschiedlichen Materialien gebaut.
Die Sitzstangen wurden in einem Versuchsstall aus verschiedenen Holzarten gefertigt.
Hier gibt es vier Mobilställe und zwei Festställe mit Platz für rund 500 Tiere.
Unsere Forschungsprojekte
Team
Leitung
Professur Tierhaltung im ökologischen Landbau, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer
Sie erreichen die gesamte Forschungsgruppe über fg-oekologische-tierhaltung(at)hnee.de.
Mitarbeitende
Studienfachberatung des M. Sc. Ökologische Landwirtschaft und Ernährungssysteme
Ergebnisse
Projekt in der Lehre
Masterstudierende der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde haben im Laufe eines Semester untersucht, wie Kälbchen weiter von Kühen aufgezogen werden können, wenn deren Mütter gemolken werden.
Eine Kuh muss einmal im Jahr ein Kälbchen bekommen, um Milch zu geben. Das Kälbchen wird am Tag der Geburt oder kurz danach von der Mutter getrennt, damit die Milch gemolken werden kann, um sie zu Lebensmitteln zu verarbeiten. Doch das geht auch anders.
Tagungen 2025
2025 haben wir unsere Ergebnisse auf folgenden Tagungen vorgestellt: